Diana Hochgräfe wurde 1978 in Bernau/bei Berlin geboren. Nach ihrer Tätigkeit als Management Assistentin in Luxemburg absolvierte sie eine Ausbildung zur Fitnessmanagerin in Hamburg und ist seit 2005 selbstständige Fitness-/Personaltrainerin, Gesundheitscoach und Ernährungsberaterin. Zudem ist sie seit 2014 als Heilpraktikerin in einer Gemeinschaftspraxis tätig und widmet sich dem Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. Das Schreiben war ihr bereits mit in die Wiege gelegt. Schon mit 10 Jahren verfasste sie Gedichte und Kurzgeschichten, war Mitglied in einem Literaturzirkel und gewann kleinere literarische Preisausschreiben. Später ließ sie dieses Talent aufgrund äußerer Umstände ruhen. Nachdem sie im Jahre 2016 wieder ihre kreative Ader entdeckte, erschien ihr erstes Buch „Entdecke dich selbst und finde dein Glück“ im September 2017 im Ellert & Richter Verlag, Hamburg. Vor kurzem brachte sie ihr zweites Buch heraus,  „Aus der Dunkelheit ins Licht“, das sich mit Depressionen und dem Weg aus der Krankheit auseinandersetzt. Zu der Buchveröffentlichung haben wir Diana Hochgräfe zum Interview gebeten. Erfahren Sie, wie die Autorin zum Schreiben gekommen ist und welche Ratschläge Sie für den Umgang mit der Krankheit Depression bereithält.

Diana Hochgräfe

Das Autoreninterview mit Diana Hochgräfe

Erfahren Sie im Interview alles über:

  1. Was ist denn eigentlich eine Depression?– Hier erfahren Sie mehr über die Krankheit Depression
  2. Zwischen Tabu und Aufbruch – Erfahren Sie, wie die Sichtweise auf Depressionen sich gewandelt hat
  3. Das Buch  – „Aus der Dunkelheit ins Licht“
  4. Der Entstehungsprozess zum Buch – Wie kam Diana Hochgräfe eigentlich zum Schreiben?
  5. Wie können Betroffene mit der Krankheit umgehen und was gilt es zu vermeiden? – Alle Informationen zum Umgang mit der Krankheit
  6.  Die Erfüllung eines Traumes – Das Schreiben
  7. Zwischen Marketing und neuen BuchprojektenWas hat Diana Hochgräfe in Sachen Marketing gemacht und wie sieht ihre Zukunft als Autorin aus?

Diana Hochgräfe im Wortlaut

Diana Hochgräfe

1. Was ist denn eigentlich eine Depression?

tredition: Sie beschreiben in Ihrer fesselnden Erzählung „Aus der Dunkelheit ins Licht“ Ihre persönliche Geschichte einer Depression. Wie haben Sie diese erlebt?

Diana Hochgräfe: Die für eine Depression typischen Symptome wie tiefe Traurigkeit, Gefühle von Einsamkeit, mangelndes Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zeigten sich bereits in meiner Kindheit. Während meiner Jugend kamen Essstörungen sowie Schlaf- und Konzentrationsprobleme hinzu. Damals wusste ich noch nicht, dass es sich hierbei um eine Erkrankung handeln könnte.

Meine späteren depressiven Phasen waren geprägt von negativen Gedankenketten sowie absoluter Freud- und Lustlosigkeit. Nichts berührte mich mehr – kein Vogelzwitschern, kein Lachen, keine aufmunternden Worte, kein lustiger Film – es kam nichts in meinem Innern an. Ich spürte einzig diese abgrundtiefe Leere und eine unbeschreibliche Traurigkeit. Selbst das, was mir sonst Spaß gemacht hatte, konnte mich nicht mehr begeistern, und mir fehlte jeglicher Antrieb. Alltägliche Handlungen fielen mir plötzlich schwer und waren extrem kräftezehrend – auch belanglose Dinge, die sonst selbstverständlich waren – wie Zähne putzen, duschen und Haare waschen.

tredition: Erklären Sie unseren Lesern noch einmal in Ihren Worten, was ist eine Depression genau?

Diana Hochgräfe: Eine Depression ist nicht bloß ein vorübergehendes Stimmungstief, sondern ein lang andauernder Zustand und geht über jede normale Traurigkeit hinaus. Es ist egal, ob draußen die Sonne scheint oder es regnet, die Stimmung ist die gleiche. Die Erkrankung kann sich durch Antriebslosigkeit, mangelnde Leistungsfähigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, ständige Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Gefühlskälte, Teilnahmslosigkeit und plötzliches Desinteresse am Leben äußern.

2. Zwischen Tabu und Aufbruch

tredition: Empfinden Sie, dass die Krankheit heute noch als Tabu behandelt wird oder hat sich hier schon viel getan?

Diana Hochgräfe: Glücklicherweise wird heutzutage viel offener mit Depressionen umgegangen als noch vor einigen Jahren. Viele Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, haben sich mittlerweile geoutet, und in Zeitschriften sowie im Fernsehen wird regelmäßig darüber berichtet. Es gibt inzwischen einige Projekte, die sich zum Ziel gesetzt haben, aufzuklären, um ein größeres Verständnis zu schaffen. Hier hat sich meiner Ansicht nach bereits viel getan.

Sie arbeiten nach Erfahrungen im Management heute als Fitness-/Personal­trainerin, Ernährungsberaterin und Heilpraktikerin. Hat diese Berufswahl auch mit Ihrer Biografie zu tun?

Diana Hochgräfe: Meine Berufswahl hing definitiv mit meiner Erkrankung zusammen. Meine Ausbildung zur Fitnessmanagerin begann ich zu einem Zeitpunkt, als es mir emotional sehr schlecht ging. Nachdem ich bemerkt hatte, wie gut mir der Sport tat und dass mich die körperliche Betätigung zumindest vorübergehend aus meinen mentalen Tiefs herausholte, entschied ich mich, meinen sicheren Bürojob aufzugeben. Ich verfolgte ein Ziel und erreichte es schließlich trotz vielerlei Hürden. Die Weiterbildung zur Heilpraktikerin verschaffte mir später noch ein tiefergehendes Verständnis für psychische Erkrankungen und die komplexen Zusammenhänge. Aus meiner heutigen Sicht spielt die Wechselwirkung von Körper, Geist und Seele hierbei eine große Rolle.

Diana Hochgräfe

3. Das Buch

Aus der Dunkelheit ins Licht

Bild: Buchcover „Aus der Dunkelheit ins Licht“

Diana Hochgräfe will mit ihrem Buch „Aus der Dunkelheit ins Licht“ ein besseres Verständnis für Depressionen schaffen. Die bewegende und anregende Autobiografie soll Betroffenen Mut machen, den Kampf nicht aufzugeben und Angehörigen helfen, die Krankheit Depressionen besser zu verstehen. Andere Menschen, die selbst betroffen oder involviert sind, erfahren durch die Geschichte der Autorin, welche Methoden wirklich helfen können, wenn man sich auf den Weg der Heilung macht – und was man lieber vermeiden sollte.

Diana Hochgräfe

4. Der Entstehungsprozess zum Buch

tredition: Sie haben Ihre Erkenntnisse in Ihrem Titel festgehalten, auch um Betroffenen Auswege zu zeigen und Mut zu machen. Wie ist das Buch entstanden?

Diana Hochgräfe: Mein Buch „Aus der Dunkelheit ins Licht – Mein Weg aus den Depressionen“ hatte ich schon vor längerer Zeit geplant und der Titel stand bereits mehrere Jahre zuvor fest. Irgendwann wusste ich, dass ich meine persönliche Geschichte niederschreiben möchte, um damit anderen Betroffenen zu helfen. Es war mir ein wichtiges Anliegen und inneres Bedürfnis. Für mich gab es während meiner Erkrankung nichts Schlimmeres als zu hören, dass es nicht möglich sei, vollständig gesund zu werden. Die Aussage, dass Depressionen nicht heilbar sein sollten, ließ mich schier verzweifeln. Damals hätte ich mir tatsächlich ein Buch gewünscht, dass mich gestärkt und inspiriert hätte.

tredition: Sie eröffnen Betroffenen in Ihrem Buch die richtige Strategie im Umgang mit der Depression, um wieder Stabilität im Leben zu gewinnen. Was sind kurz zusammengefasst die wichtigsten Erkenntnisse aus Ihrem Werk?

Diana Hochgräfe: Ich habe hierzu kürzlich eine Leserin meines Buches befragt. Sie erörterte mir, dass sie erkannt hat, dass es ein langer Weg ist, um aus einer Depression herauszufinden. Man sollte jedoch nicht aufgeben und stolz auf jeden, noch so kleinen Erfolg sein. Dies ist auch das, was ich meinen Lesern mitgeben möchte: die Erkenntnis, dass es möglich ist, gesund zu werden – selbst, wenn es nicht einfach ist.

In erster Linie ist es wichtig, sich anderen anzuvertrauen und sich Unterstützung zu suchen, damit einem geholfen werden kann. Zudem sollte man sich nicht einfach mit der Diagnose abfinden, denn jedes Ende bedeutet auch einen Neuanfang. Man sollte versuchen, die Krankheit nicht nur negativ zu sehen, denn in solchen Dingen liegen manchmal die größten Geschenke. Bei mir persönlich ging es unter anderem um Sinnfindung und darum, meiner inneren Stimme zu vertrauen, ihr zu folgen und meine Wünsche in die Tat umzusetzen. Meine Seele wollte sich offenbar mit einem 40-Stunden-Bürojob nicht zufriedengeben und strebte nach etwas anderem. (Dies ist meine persönliche Erkenntnis, die ich aus meiner Erkrankung gewann.) Aufgrund von Schicksalsschlägen lebt man sein Leben im Nachhinein meist bewusster und dadurch werden selbst kleine Dinge kostbar. Mein bisheriger Weg, zu dem auch meine Depressionen gehören, hat mich genau hierher geführt, wo ich heute bin und mich zu der gemacht, die ich heute bin. Und darauf kann ich schließlich stolz sein.

5. Wie können Betroffene mit der Krankheit umgehen und was gilt es zu vermeiden?

tredition: Was können Betroffene in Ihrem Buch lernen und was sollte man im Umgang mit der Krankheit unbedingt vermeiden?

Diana Hochgräfe: Eine Leserin berichtete mir, dass sie aus meinem Buch lernte, liebevoller mit sich selbst umzugehen, mehr auf ihr inneres Gleichgewicht zu achten sowie mehr auf sich selbst zu vertrauen und nicht darauf, was andere sagen.

Für meine Gesundung war es enorm wichtig, mich von belastenden Situationen zu befreien sowie von äußeren Umständen als auch Personen, die sich negativ auf mein Wohlbefinden auswirkten. Ich beging den Fehler, mich ständig zu verbiegen und die Erwartungen anderer zu erfüllen, was mich letztlich noch kränker machte. In meinem Buch gehe ich auf die Dinge ein, die mich persönlich bei meiner Genesung unterstützten, sowie auch darauf, was mir nicht guttat. Beispielsweise bringt es nichts, die Krankheit zu verschweigen und sich hinter einer Maske zu verstecken. Dies macht alles auf Dauer noch schlimmer und schwieriger.

Vermeiden sollte man möglichst jegliche Form von Selbstkritik. Es ist völlig unangebracht, sich selbst unter Druck zu setzen oder sich Vorwürfe zu machen, weil dieses oder jenes nicht gelingt.  Schwäche zu zeigen ist durchaus erlaubt und selbst der kleinste Schritt ist einer in die richtige Richtung. Zudem sollte man sich auch nicht von anderen unter Druck setzen oder bevormunden lassen. Meist weiß man selbst am besten, was gerade richtig oder angemessen ist beziehungsweise, was man sich selbst zumuten kann.

tredition: Was würden Sie den Verwandten oder Freunden von Betroffenen raten?

Diana Hochgräfe: Dieser Thematik habe ich ein eigenes Kapitel in meinem Buch gewidmet. Als Nicht-Betroffener kann man nur schwer nachvollziehen, was der andere durchmacht oder wie er sich fühlt. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, die Empfindungen und Ängste des Erkrankten ernst zu nehmen. Man sollte sich mit Respekt, Mitgefühl und gegenseitigem Verständnis begegnen, sich in Geduld üben, Grenzen respektieren sowie seine Wünsche und Bedürfnisse offen äußern. Ratsam für Freunde oder Verwandte ist zudem eine gewisse Selbstfürsorge, um nicht selbst in ein Loch zu fallen.

Diana Hochgräfe

Diana Hochgräfe

6. Die Erfüllung eines Traumes: Das Schreiben

tredition: Sie schreiben in Ihrer Biografie, dass Sie das Schreiben schon von frühster Kindheit begleitet hat. Wie kamen Sie zum Schreiben?

Diana Hochgräfe: Deutsch war von Beginn an eines meiner Lieblingsfächer und ich las mit großer Begeisterung Bücher – in den Sommerferien meist zehn pro Monat. Andererseits war ich von jeher sehr fantasievoll und kreativ. Als ich in der 5. Klasse die Möglichkeit erhielt, einem Literaturzirkel beizuwohnen, war ich direkt dabei. Dies legte den Grundstein für meine ersten Gedichte und Kurzgeschichten. Zudem schrieb ich regelmäßig Tagebuch, um meine Gedanken zu sortieren und Gefühle zu verarbeiten.

tredition: Weshalb haben Sie sich bei Ihrem Buch für Self-Publishing entschieden?

Diana Hochgräfe: Ursprünglich war es anders geplant und vor allem spielte der Zeitfaktor eine Rolle. Mein persönliches Ziel war es zunächst, mein Buch vor meinem 40. Geburtstag zu veröffentlichen. Mit einem Verlagsvertrag wäre mir dies nicht gelungen. Es war mir ein inneres Bedürfnis, dass meine Geschichte nun endlich an die Öffentlichkeit gelangt, um damit andere Betroffene auf ihrem Weg zu unterstützen. Durch mein erstes Buch kannte ich den langen Prozess von der Fertigstellung des Manuskriptes bis zur Veröffentlichung. Zudem möchte ein Verlag mitunter sowohl inhaltliche als auch stilistische Veränderungen vornehmen, was dazu führen kann, das etwas von dem verloren geht, was dem Autor am Herzen liegt. Für mein erstes Buch war die Veröffentlichung durch einen Verlag auf alle Fälle stimmig und die richtige Entscheidung. Bei meinem jetzigen Buch war es mir jedoch wichtig, dass meine Geschichte unverfälscht bleibt und aus meiner Sicht und in meinem Stil erzählt wird. Ferner war es mir ein Anliegen, dass ich die Rechte daran behalte. Aus diesen Gründen entschied ich mich diesmal fürs Self-Publishing. Eine Verlagsver­öffentlichung hat natürlich auch ihre Vorteile und jeder sollte für sich selbst entscheiden, was für ihn richtig ist und die Vor- und Nachteile abwägen.

tredition: Wie kam es zu der Entscheidung für eine Veröffentlichung bei tredition?

Diana Hochgräfe: Von tredition erfuhr ich zufällig (wobei es für mich keine Zufälle gibt …) durch meine Grafikerin, die meine Flyer und Visitenkarten entwirft. Bei ihr hatte ich angefragt, ob sie auch Buchcover gestaltet. Sie hatte bereits für andere Autoren/ Autorinnen Aufträge angenommen, die ihr Buch bei tredition veröffentlichten. Daraufhin schaute ich mir die Webseite an, und das, was ich las, fühlte sich für mich stimmig an. Mich sprachen hierbei vor allem die einfache Vorgehensweise, die drei verschiedenen Formate (Paperback, Hardcover, E-Book) sowie die individuelle Preisgestaltung an.

7. Zwischen Marketing und neuen Buchprojekten

tredition: Haben Sie vorab eine spezielle Marketingstrategie für Ihr Buch entwickelt? Welche Maßnahmen gehen Sie konkret an und welche Aktivitäten halten Sie für besonders wirkungsvoll?

Diana Hochgräfe: Mit meinem Buch spreche ich natürlich eine besondere Zielgruppe an, was ich beim Marketing berücksichtige. Eine vorherige Strategie gab es dafür nicht. Einerseits nutze ich Social Media sowie diverse Internetplattformen und werde mich demnächst gezielt an Fachzeitschriften und lokale Buchhändler wenden sowie Flyer und Leseproben auslegen. Des Weiteren sind zu der Thematik Depressionen auch kleinere Artikel von mir geplant. Auf Anfrage gebe ich Lesungen sowie Workshops und halte Vorträge. Meiner Ansicht nach leben Bücher insbesondere auch von Weiterempfehlungen und Rezensionen, worauf ich meine Leser gezielt anspreche. Durch Kolleginnen, Freunde und Bekannte erfolgt ebenso Mund-zu-Mund-Propaganda, beispielsweise über Newsletter oder im direkten Gespräch mit anderen. Zudem habe ich mein Buch für den Deutschen Selfpublishing Preis eingereicht.

tredition: Haben Sie besondere Tipps für angehende Autoren/Autorinnen?

Diana Hochgräfe: Insofern sich für das fertiggestellte Manuskript kein entsprechender Verlag findet, ist Self-Publishing meiner Ansicht nach eine sehr gute Option. Man sollte einfach das tun, was einem Spaß und Freude bringt, und wenn einem das Schreiben liegt, wird sich auch ein Erfolg einstellen. Geduld sollte man natürlich mitbringen, wie ich selbst lernen durfte. Mein persönlicher Tipp: Sich selbst treu bleiben, nicht versuchen, andere zu kopieren und immer an sich zu glauben.

tredition: Wird es nach „Aus der Dunkelheit ins Licht“ noch weitere Bücher von Ihnen geben?

Diana Hochgräfe: Auf alle Fälle – Ideen habe ich noch viele. Mein nächstes Buch ist bereits für Herbst/Winter dieses Jahres geplant und geht diesmal in die humorvolle Richtung. Es erzählt über das Leben aus der Sicht meines vierbeinigen Seelengefährten, der mir zu mehr Lebensfreude verhalf und eine wichtige Rolle bei meiner Genesung spielte.

Diana Hochgräfe

Über die Autorin

Diana Hochgräfe

Diana Hochgräfe (geb. 1978) hat nach Abitur und Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation und Fremdsprachensekretärin (engl., frz.) zunächst 2,5 Jahre als Managementassistentin in Luxemburg gearbeitet. Anschließend absolvierte sie ihre Ausbildung zur Fitnessmanagerin in Hamburg und ist seit 2005 selbstständige Fitness-/Personaltrainerin sowie Ernährungsberaterin. Zudem ist sie seit 2014 als Heilpraktikerin in einer Gemeinschaftspraxis tätig.