Ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit – Biggi Mestmäcker im Autorenportrait

Biggi Mestmäcker

Bild: tredition-Autorin Biggi Mestmäcker hat sich 2015 dazuentschieden, sich für die Flüchtlinge zu engagieren, die ihrer Gemeinde zugewiesen worden waren.

Biggi Mestmäcker kennt Flüchtlingshilfe nicht nur aus den Medien, sondern ist ein Beispiel für eine unkonventionelle und menschliche Hilfe im Kampf gegen bürokratische Windmühlen. Gegen alle Widerstände setzte sie aus Nächstenliebe alle Hebel in Bewegung um einem syrischen Mann dabei zu helfen, seine Frau und den gemeinsamen 10jährigen Sohn von Damaskus in Syrien über Jakarta in Indonesien nach Deutschland zu bringen. In ihrem herzergreifenden Werk „Wir sehen alle denselben Mond“ skizziert sie das Leben des syrischen Familienvaters in seinem ersten Jahr in Deutschland nach, wohin er aus dem Krieg in seiner Heimat geflohen war, um seiner Familie eine Zukunft zu schaffen. Ihr ganz besonderes Werk ist ein  authentischer Bericht über die nervenaufreibende Organisation dieser Familienzusammenführung.

Mestmäckers berührendes Buch zeigt, dass wir alle etwas verändern können, wenn wir aufeinander zugehen. Wie ein Symbol für die unterschiedlichen Kulturen, die sich in ‚Wir sehen alle denselben Mond‘ begegnen, liegt das Buch  in einer zweisprachigen Version (dt./arab.) vor. Zwei Sprachen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – nach 140, bzw. 116 Seiten begegnen sie einander. Wir haben mit Biggi Mestmäcker über Ihr Buch, über Flüchtlingshilfe und die Veränderungen, die nötig sind, gesprochen.

Nur leider scheinen die Öffentlichkeit und auch die Medien der Meinung zu sein, die so genannte „Flüchtlingskrise“ sei im Griff oder gar vorbei. Und der Rest? Syrien ist weit weg.

tredition: Liebe Frau Mestmäcker, auch wenn das Thema Flüchtlinge in Deutschland medial nicht mehr ganz so stark vertreten ist, die Situation in Syrien ist  jedoch zudem fataler denn je …?

Biggi Mestmäcker: Ja, das ist sie. Nur leider scheinen die Öffentlichkeit und auch die Medien der Meinung zu sein, die so genannte „Flüchtlingskrise“ sei im Griff oder gar vorbei. Und der Rest? Syrien ist weit weg. Was nicht in den Medien ist, ist nicht. Dabei sitzen nach wie vor vor allem tausende Familien in Syrien fest, ohne Aussicht auf einen schnellen Termin in der hoffnungslos überlasteten Botschaft in Beirut. Die einzige noch für Syrer zugängliche Botschaft. Von der Situation in den Lagern in der Türkei und andernorts ganz zu schweigen…

tredition: Sie berichten in ‚Wir sehen alle denselben Mond‘ von einer nervenaufreibenden Familienzusammenführung einer syrischen Familie. Wie kamen Sie zu der Organisation dieser Zusammenführung?

Biggi Mestmäcker: Den Familienvater, um den es geht, habe ich im Rahmen meines Engagements für den Asylkreis Schwalmtal www.asylkreis-schwalmtal.de kennengelernt. Konkret bei einem Kochevent im Rahmen des Projektes „Über den Tellerrand kochen“. http://asylkreis-schwalmtal.de/was-wir-tun/kochprojekt/  Im Laufe der Zeit freundeten wir uns an. Als mein Mann, meine Tochter und ich eine dreiwöchige Kolumbienreise unternahmen, übernahm er das Haus- und Katzensitting. Er machte quasi bei uns zuhause Urlaub von seiner beengten Unterkunft. Er teilte sich damals ein winziges Zimmer mit drei Männern. Ein Zimmer, in dem nur Platz für zwei Betten war. Nach unserer Rückkehr beschlossen mein Mann und ich, ihn einzuladen, auch weiterhin bei uns zu wohnen. Wir richteten ihm ein Zimmer ein und so zog er bei uns ein und wir lebten als WG miteinander. So habe ich natürlich all seine Sorgen und Nöte stets hautnah miterlebt. Und es war klar, dass ich ihm bei den Formalitäten für den Familiennachzug half, als es soweit war. Als ich merkte, dass das nicht mit ein paar Anträgen und E-Mails getan war, habe ich andere Möglichkeiten gesucht und mich immer tiefer in die Materie eingearbeitet.  Ich wollte nicht einsehen, dass es nicht möglich sein sollte. Und ich konnte auch seine Qualen und die Tränen seines Sohnes und seiner Frau nicht gut aushalten. Ich musste einfach immer weiter nach alternativen Wegen suchen.

Wir sehen alle denselben Mond

Bild: Coverbild von „Wir sehen alle denselben Mond“ von Biggi Mestmäcker

tredition: Können Sie uns in wenigen Sätzen den Inhalt Ihres Buches schildern?

Biggi Mestmäcker: Mein Buch schildert die Ereignisse von unserem ersten Kennenlernen bis zur Landung seiner Familie in Deutschland. Es beschreibt unser gemeinsames Leben und vor allem aber die Schwierigkeiten eines anerkannten Flüchtlings, sein verbrieftes Recht auf Familiennachzug in Anspruch zu nehmen. Es schildert die spannende Odyssee einer Mutter mit ihrem Kind, die unter widrigen Umständen einmal um die Welt reist, um ein gültiges Visum für die Einreise in Deutschland zu bekommen. Und es beschreibt gleichzeitig, wie wir die Situation hier von zuhause aus erlebt haben und was alles zu tun war, um all dies möglich zu machen.

Ich habe vor allem die Erfahrung gemacht, dass alle Prozesse quälend lange dauern und dass unsere Vorschriften und Gesetze während der langen Zeit, die ein Asylverfahren manchmal dauert, vor allem eines tun: Integration verhindern.

tredition: Gegen alle Widerstände ist es der Autorin gelungen, eine Frau und ihren 10-jährigen Sohn von Damaskus in Syrien über Jakarta in Indonesien nach Deutschland zu bringen. In Deutschland müssen Beamte darüber entscheiden, ob ein Flüchtling Asyl bekommt oder nicht – eine menschlich schwierige Entscheidung. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht und wie sind Sie und die Familie mit dieser Situation umgegangen?

Biggi Mestmäcker

Bild: Biggi Mestmäcker kennt Flüchtlingshilfe nicht nur aus den Medien, sondern ist ein Beispiel für eine unkonventionelle und menschliche Hilfe bei bürokratischen Tücken.

Biggi Mestmäcker: Ich habe vor allem die Erfahrung gemacht, dass alle Prozesse quälend lange dauern und dass unsere Vorschriften und Gesetze während der langen Zeit, die ein Asylverfahren manchmal dauert, vor allem eines tun: Integration verhindern. Die Menschen warten und warten – und während ein Mann wartet, während seine Familie noch im Kriegsgebiet ist, ist er zu nicht viel anderem fähig. Die Männer brauchen alle Kraft, um nicht durchzudrehen in dieser für sie so bleiernen Zeit. Das war auch einer der Gründe, warum ich Elias so sehr geholfen habe. Ich wollte das beschleunigen, so gut ich kann. Damit er endlich anfangen konnte, anzukommen. Zu den menschlich schwierigen Entscheidungen, ob Asyl gewährt wird oder nicht, kann ich nicht viel sagen. Ich kann mich des Eindrucks aber nicht erwehren, dass eine gewisse Willkür vorherrscht und ein Asylsuchender immer hoffen muss, dass sein Bearbeiter in der Nacht zuvor gut geschlafen hat oder am Morgen keinen Streit mit der Frau hatte… Außerdem bin ich sehr sicher, dass Asylsuchende mit Familie es ab einem bestimmten Zeitpunkt schwerer hatten, nach der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannt zu werden, als die ohne. Irgendwann warfen sie mit subsidiärem Schutz nur noch so um sich – der Grund war für mich klar: Sie wollten den Familiennachzug erst einmal verhindern. Es ist Wahljahr – da muss man die Zahlen klein halten.

Ja, mein Buch ist ein besonderes Buch. Nicht nur wegen der wahren Geschichte, sondern auch wegen seiner Entstehungsgeschichte.

tredition: Ihr Buch ist in vielen Beziehungen außergewöhnlich, denn es liegt sowohl als Deutsch als auch auf Arabisch vor. Glauben Sie, dass Sie damit etwas für die Verständigung zwischen Einwohnern in Deutschland und den Zugezogenen bewirken können? Sind die Fronten verhärtet oder haben Sie auch gute Erfahrungen gemacht?

Biggi Mestmäcker: Ja, mein Buch ist ein besonderes Buch. Nicht nur wegen der wahren Geschichte, sondern auch wegen seiner Entstehungsgeschichte. Darüber habe ich in meinem Blog geschrieben, Interessierte mögen bitte dort nachlesen. Ich möchte gerne, dass die Menschen erfahren, wie dieses Buch, bzw. die arabische Übersetzung entstanden ist. Weil ich die Leistung meines Übersetzerteams würdigen möchte, aber auch, weil genau diese Leistung und unsere Zusammenarbeit dafür steht, warum ich dieses Buch unbedingt zweisprachig veröffentlichen wollte. In den Köpfen vieler Menschen sind „diese Flüchtlinge“ arme Leute, die in ärmlichen Unterkünften leben, nichts haben und nichts sind. In Wahrheit sind es aber Touristikmanager, BWL-Studenten, Bankkaufleute und Redakteure – wie meine Übersetzer – oder auch Orthopäden, Lehrer oder Köche. Es sind Menschen wie du und ich, Menschen, die ein Leben hatten, wie du und ich. Menschen mit Talenten und Fähigkeiten. Sie sprechen nur nicht unsere Sprache und sind in einer anderen Kultur aufgewachsen. Aber das ist auch der einzige Unterschied. Sie wollen, was wir alle wollen: Wertschätzung und ein Leben in Frieden und Freiheit. Es bedarf vielleicht einiger Anstrengungen – es ist nicht leicht miteinander zu reden, wenn man verschiedene Sprachen spricht. Aber es geht. Man kann aufeinander zugehen, wenn man es nur will. Dafür steht quasi als Metapher dieses Buch. Die Geschichte, die ich aufgeschrieben habe, ist eine Geschichte, die aus einer deutschen und einer arabischen Familie eine Familie gemacht hat. Wie sagte Mari, die Protagonistin in meinem Buch: „Family isn’t always blood“. Indem ich versuche, den Menschen die Geschichte dieses Buches zu erklären, hoffe ich, etwas zu bewirken, ja.

Biggi Mestmäcker Buch

Bild: Wer wirklich helfen will, muss auch einfach mal anpacken.

tredition: Der Inhalt Ihres Buches geht unter die Haut, welche Rückmeldungen haben Sie bisher von Lesern auf Ihr Buch erhalten?

Biggi Mestmäcker: Eben genau diese: Dass der Inhalt unter die Haut geht. Die, die es schon gelesen haben, sind nicht nur emotional berührt, sie sind zugleich auch fassungslos, dass eine solche Geschichte tatsächlich wahr ist. Wie schrieb eine Rezensention bei amazon: „Dieses Buch dürfte gar nicht geschrieben worden sein: Wenn geltendes Recht politisch gewollt wäre, hätte es diese Geschichte nie gegeben.“ Ich habe es geschrieben und zig Mal überarbeitet, ich kann es passagenweise auswendig. Aber ich kann manche Stellen immer noch nicht lesen, ohne dass mir erneut die Tränen kommen. (Ich weiß gar nicht, wie ich die kommenden Lesungen überstehen soll…) Nie vorher in meinem Leben war ich emotional so nachhaltig berührt, wie von diesen Ereignissen.

tredition: Sie haben, obwohl das Buch gerade veröffentlicht wurde, bereits eine Reihe von Presseanfragen erhalten. Das Buch scheint einen Nerv zu treffen?

Biggi Mestmäcker: Da bin ich sicher, dass es einen Nerv trifft. Es gibt ja in Deutschland viele, viele Männer, Frauen und Kinder, die auf den Nachzug ihrer Familien warten. Und viele haben deutsche Freundinnen und Freunde, Ehrenamtliche, die ihnen helfen. Das ist auch für die betreuenden Menschen eine extreme Belastung, all diese Sorgen und Nöte mitzuerleben und aushalten zu müssen.

tredition: Was wünschen Sie sich für Ihr Buch?

Biggi Mestmäcker: Ganz ehrlich? Dass jemand einen Film daraus macht. 🙂

Eigentlich bräuchte jeder einzelne oder jede Familie einen Ehrenamtler, der sie unterstützt. Dann kann es gehen. Allein gelassen funktioniert es nicht.

tredition: Wie sehen Sie die Zukunft? Sind Sie optimistisch?

Biggi Mestmäcker: In Bezug worauf? Auf mein Buch? Ja. Auf die Situation der geflüchteten Menschen in Deutschland? Jein. Ein Teil wird es schaffen. Nämlich all die, die guten Kontakt zu Deutschen haben, die jemanden haben, der sich intensiv um sie kümmert. Eigentlich bräuchte jeder einzelne oder jede Familie einen Ehrenamtler, der sie unterstützt. Dann kann es gehen. Allein gelassen funktioniert es nicht.

Biggi Mestmäcker mit syrischen Familien

Bild: Bei einem Kochabend wie diesen lernte Biggi Mestmäcker unter anderem den Syrer Elias Alkhory kennen und eine Geschichte nahm ihren Anfang, die am Ende einfach aufgeschrieben werden musste.

tredition: Wie wird es in Deutschland weitergehen und was bräuchte es für mehr Verständigung und weniger Probleme?

Biggi Mestmäcker: Wie es in Deutschland weitergeht? Wenn ich das wüsste… Aber für mehr Verständigung und weniger Probleme bräuchte es mehr Empathie und an manchen Stellen weniger Bürokratie. Und vor allem weniger Egoismus. Keinem in unserem Land geht es schlechter, weil all diese Menschen zu uns gekommen sind. Viele tun aber so, als sei dies der Fall. Ich würde gerne sagen: Macht Augen und Herzen auf – Neues bereichert.

tredition: Wie geht es mit Ihnen und Ihrem Buch nun weiter? Was sind Ihre Pläne?

Biggi Mestmäcker: Ich lasse das alles erst mal auf mich zukommen. Ich bin Texterin und Expertin für Online-Marketing ( www.mehralstext.de) als solche arbeite ich natürlich weiterhin und setze mein Know how aber auch für den Absatz des Buches ein. Insgesamt aber ist das Buch ein sogenanntes Herzensprojekt. Ich kann mich nicht Vollzeit darum kümmern, bin aber Gott sei Dank – oder Arabisch: Alhamdullilah – ein Nachtmensch und schlafe meist eher wenig, so dass ich durchaus gewillt bin, auch fürs Buch zu tun, was getan werden muss. Aber konkrete Pläne habe ich nicht. Ich habe allerdings einer Freundin versprochen: Wenn’s auf der Spiegelbestseller-Liste landet, dann schreibe ich ein zweites.  ;-))

tredition: Was ist Ihre Meinung zum Self-Publishing?

Biggi Mestmäcker: Das ist eine prima Möglichkeit, ein Buch auf schnellem Wege, betreut und doch autark zu veröffentlichen.

tredition: Wie kam es zu Ihrer Entscheidung für eine Veröffentlichung im Self-Publishing-Verlag / und warum gerade für tredition?

Biggi Mestmäcker: Zunächst habe ich versucht, einen „richtigen“ Verlag zu finden. Es gab auch Interessenten für die Geschichte, aber niemand wollte meinem Wunsch entsprechen, es zweisprachig zu machen. Das war für mich aber nicht verhandelbar. Außerdem waren mir die Prozesse in einem normalen Verlag zu langsam, mein Buch war fertig und sollte nun erscheinen. Für tredition habe ich mich entschieden, weil Sie der einzige Self Publishing Verlag waren – also von denen, mit denen ich Kontakt hatte – der bereit war, ein deutsch-arabisches Buch zu veröffentlichen. Ich kann aber sagen, dass ich mich auch für tredition entschieden hätte, wenn es diese Arabisch-Hürde nicht gegeben hätte. Warum? Weil die Website einfach ansprechend, allumfassend informativ und richtig gut gemacht ist.

Biggi Mestmäcker Kochen kabseh

Bild: Auch solch einfachen Dinge wie das gemeinsame Abendessen können Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft zusammenschweißen und für mehr Gemeinsamkeit und Toleranz sorgen.

tredition: Haben Sie im Bereich Veröffentlichung besondere Tipps an andere Autoren?

Biggi Mestmäcker: Ja. Lassen Sie Ihr Buch lektorieren. Das Geld ist wirklich gut angelegt. Ich finde, hier gilt die Devise: Wenn schon, denn schon. Und sonst? Ich bin heilfroh, dass ich das alles hingekriegt habe. Die Zweisprachigkeit, die wir mit Laien realisiert haben, war schon eine riesige Aufgabe. Ein Tipp vielleicht noch: Wenn ihr an eure Grenzen kommt – traut euch und fragt tredition. Die helfen euch weiter.

tredition: Welche Marketingmaßnahmen haben Sie für Ihr Buch bereits vorgenommen? Hatten Sie von Anfang an einen Marketingplan?

Biggi Mestmäcker: Marketingplan? Na ja, im Kopf vielleicht ein bisschen. Aber insgesamt bin ich eher so der kreative Typ. Ich mache, wenn mir was einfällt. 🙂  Ich habe zunächst in meinem Blog gebloggt und das Buch bei Facebook angekündigt. Dann war die Resonanz derart überwältigend, dass ich ganz schnell mit Hilfe einer Kollegin eine Website erstellt habe (www.wirsehenalledenselbenmond.de). Ich habe einen Pressetext verfasst und die Lokalpresse damit versorgt, mein Netzwerk informiert. Zur Zeit stelle ich Verteiler für verschiedene Zielgruppen zusammen – Flüchtlingshilfen, caritative Organisationen, etc. eben alle, die sich für das Thema interessieren könnten. Und Filmproduzenten. 😉 Ich mach das alles in Ruhe und nach und nach, weil ich denke, dass es im Buchmarketing nicht auf Zeit ankommt. Das Buch läuft ja nicht weg und es ist gerade gut, wenn es in Wellen regelmäßig immer wieder auftaucht, wenn man also nicht alles Pulver auf einmal verschießt.

tredition: Was können Sie in Bezug auf das Marketing anderen AutorInnen empfehlen?

Biggi Mestmäcker: Dranbleiben. Und die Tipps bei tredition lesen. Und meiner wichtigster Tipp, der mich auch durch 25 Jahre Freiberuflichkeit geleitet hat: Akquise (lies hier: Marketing) ist immer. D.h. sprich von dem, was du tust, wo immer du bist. Ich habe vor langer Zeit mal drüber geschrieben. Das gilt auch für Bücher.

tredition: Haben Sie weitere Projekte geplant?

Biggi Mestmäcker: Ja. Aber ich spreche gerne erst über die Eier, wenn sie im Nest liegen. 🙂

tredition: Liebe Biggi Mestmäcker, herzlichen Dank für das Gespräch!

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