„Tagebuch eines Eselfohlens“ in der Rheinpfalz

Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt Karin Storrer eine sogenannte Nutztierarche., die sich um die Erhaltung vom Aussterben bedrohter Nutztierrassen kümmert; zu diesen zählen auch die Poitou-Esel. Eines der kleinen Eselbabys namens „Happy“ musste Karin Storrer mit der Flasche aufpäppeln, da die Eselmutter keine Milch hatte. Über das erste Lebensjahr von Happy erzählt Karin Storrer in dem Buch „Tagebuch eines Eselfohlens“, das aus Sicht von Happy geschrieben ist. „Ich habe sozusagen als ihr Ghostwriter fungiert“, erklärt Karin Storrer in einem ausführlichen Beitrag über das Buch in der Rheinpfalz.

 

 

 

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