„Von Regentropfen und Kinderlachen“ in der Lausitzer Rundschau

lausitzer rundschauNach dem Pilgern bleibt die Poesie

Sich ins noch feuchte Gras setzen, die Wärme des Bodens fühlen und genüsslich an ein Vergnügen aus der Kindheit zurückdenken – solche Impressionen voller süßer Melancholie und mit einem Schuss Sternenhauch verstreut Kerstin Rammelt in ihren sensiblen Gedichten. Ob ein Kinderlachen oder ein altes Paar Schuhe, es ist zumeist das Kleine, das Versteckte, das die Autorin in ihrer gefühlvollen, freien Lyrik aufgreift. Mit kurzen melodiösen Versen wird ein gedanklicher Raum geschaffen, der das Gedachte einfühlsam beschreibt, ohne es dabei ganz und gar auszuschöpfen. Es bleibt, so scheint uns die Dichterin Kerstin Rammelt in ihrem Buch „Von Regentropfen und Kinderlachen“ sagen zu wollen, immer nur ein flüchtiger Eindruck der Sinne, der nie in aller Vollständigkeit zu fassen ist. Die Lausitzer Rundschau widmet der Hoyerswerdaerin einen umfangreichen Artikel.

 

 

 

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