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Adolf Münzer

Karl Adolf Münzer wurde am 28.09.1951 im Kreiskrankenhaus in Donaueschingen als jüngstes Kind der Neudinger Eheleute Karl Münzer und Josefine Münzer, geborene Wolf, geboren. Sein Heimatort Neudingen ist seit dem Jahr 1975 ein Stadtteil von Donaueschingen. Von klein auf wuchs Adolf Münzer auf dem elterlichen bäuerlichen Betrieb in Neudingen auf. Nach dem Besuch der Volksschule in Neudingen vom Jahr 1958 bis zum Jahr 1963 besuchte er vom Jahr 1963 bis zum Jahr 1971 das Fürstenberg-Gymnasium in Donaueschingen, wo er 1971 das Abitur ablegte.
Nach der Wehrdienstzeit vom Jahr 1971 bis zum Jahr1972 studierte Adolf Münzer vom Jahr 1972 bis zum Jahr 1978 an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau und erlangte im Jahr 1978 das Diplom im Fach Physik. Sein Berufseinstig erfolgte im Jahr 1979 bei der Firma Siemens in München in der Grundlagenentwicklung für elektronische Bauelemente. Im Jahr 1981 wechselte er in die Solarzellenentwicklung der Firma Siemens. In seiner nachfolgenden beruflichen Laufbahn arbeitete er in verschiedenen Positionen und Firmenkonstellationen über 32 Jahre an der Entwicklung und Herstellung kristalliner Silizium-Solarzellen sowie an Photovoltaik-Technologie, was er nach Beendigung seines Berufslebens in seinem Buch „Photovoltaik Technologie“ zusammenfasste.
Danach widmete sich Adolf Münzer in seinem weiteren Ruhestand geschichtlichen Nachforschungen zu seiner Familie und seiner Heimatgemeinde Neudingen. Neben bereits in der Familie vorhandenen Unterlagen führte er dazu umfangreiche Nachforschungen in Kirchenbüchern und Standesbüchern sowie in historischen Dokumenten im Fürstlich Fürstenbergischen Archiv in Donaueschingen durch, da die Grafen bzw. die Fürsten zu Fürstenberg etwa vom Jahr 1250 bis zur Mediatisierung im Jahr 1806 über ca. 550 Jahre die dortigen Landesherren waren.
Für die Zeit vor dem Jahr 1250 bis zurück zur Zeit der Landnahme durch die Römer um die Jahrtausendwende um Christi Geburt unternahm Adolf Münzer umfangreiche Studien geschichtlicher und archäologischer Literatur. Dabei lieferten insbesondere weltliche und klösterliche Schriftstücke aus der karolingischen Zeit sowie Untersuchungen und archäologische Funde aus der alemannisch-merowingischen Zeit wertvolles historisches Material. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind im vorliegenden Buch „Generationen und Geschichte“ aufgeschrieben.