"Albert Bright" - Autor bei Tredition.de
 

Albert Bright

Albert Bright studierte Volkswirtschaft an der Uni Hamburg und Astronomie bei Privatdozenten der Flamsteed Astronomy Society in London/Greenwich.
Nach erfolgreicher Karriere und dreimaligen Geschäftsführer-Engagements zog er sich zurück, um seinen Traum eines besseren Wirtschafts- und Soziologie-Modells zu realisieren.
Auf der Suche nach besser funktionierenden Systemen, empfand er Astronomie als perfekte Basis. Weil es aber im Universum nicht für alle Komponenten eines Wirtschafts-Modells entsprechende Pendants gab, behalf er sich seines Querdenker- und Erfinder-Geistes. Bright erfand u.a. die Formeln der Zeit und des Raumes, sowie dessen Korrelation untereinander und zu weiteren Variablen. Des weiteren gelang es ihm, die „dunkle Materie“ (warum zirkulieren die Planeten nicht schneller um ihren Stern – 23% der bis Dato noch unbekannten Gesamt-Energien) und „dunkle Energie“ (warum wächst das All schneller als mathematisch möglich – 72% der bis Dato noch unbekannten Gesamt-Energien) zu relativieren (Albert Einstein hat mit seinen Formeln die Aspekte von Materien entdeckt – 5% der bis zu seiner Zeit unbekannten Gesamt-Energien).
Die existierenden und neu erfundenen Formeln eigneten sich perfekt für neue Wirtschafts- und Soziologie-Modelle.
Im ersten Buch wird die Zeit-Formel dargestellt und für ein besseres Wohlstands-Modell und Währungs-System genutzt.
Im zweiten Buch wird die Raum-Formel dargestellt und für eine bessere Freiheits- und Friedens-Basis genutzt.
Im dritten Buch wird es um ein neues Gesamtmodell des Universums gehen – und um die Nutzung der Astronomie-Korrelationen eines Perpetuum-Mobiles, um mehr Nachhaltigkeit auf der Erde zu erzielen.
Im vierten Buch wird eingegangen werden auf Querdenken und eine bessere (u.a. formalistische, aber auch mathematische usw.) Vorgehensweise bei der Wissens- und Weisheits-Generierung und Implementierung. Auch werden hier einzelne Formeln noch tiefer dargestellt werden.
Albert Bright gehört seit kurzem zu den Schriftstellern, die von der VG-WORT (ein Unterbereich des Deutschen Patentamtes) als Wissenschaftler und Fachbuch-Autoren verifiziert sind und begleitet werden. Die VG-WORT überprüft, wer und wo Auszüge, Formeln, Texte, Bilder usw. ihrer Autoren veröffentlicht und berechnet Gebühren, welche sie an die Wissenschaftler weiterleitet.

 

Veranstaltungen

Die Entdeckung der Zeit.

Beginn: 21.03.2017, 00:00 Uhr
Ort: Hamburg  
Zeit.

Für die meisten nichts als eine Uhr. Wenn über Google nach „Zeit“ gesucht wird, erscheinen zu 99% die Bilder von Uhren. Da der Mensch in Bildern denkt, denken wir bei Zeit scheinbar primär an Uhr.

Für unseren Rhythmus ist Zeit primär Tag und Nacht, bzw. ein Kreislauf aus Herbst-Winter-Frühling-Sommer. Unseren Tag teilen wir in Arbeit-Einkaufen-Essen-Freizeit-Schlafen-Zeiten. Unser Leben teilen wir in Kindheit-Ausbildung-Arbeit-Rente – mit der Familien-Struktur als Bindeglied und Kontinuum. In der Musik und beim Tanz ist Zeit der Rhythmus und die Aufeinander-Folge von Tönen und Aktionen. Beim Auto zeigt sich Zeit im Tachometer. Es gibt die Gezeiten von Ebbe und Flut … Aber, obwohl Zeit sich überall widerspiegelt, in vielen Wörtern enthalten ist und wir alle paar Minuten die Zeit auf Uhr oder Mobile checken, machen wir uns über die Zeit als solches erst Gedanken, wenn wir durch zu viel Stress einen Burn-Out erleiden – oder uns dem Tode nähern.

Für Philosophen ist Zeit jedoch eine 1000de-Seiten-füllende-Bücher-Dimension mit vielen Ansichten, und Geschichten. Für die Wirtschaft ist Zeit eine Effizienz-, Entlohnungs- und Vergleichs-Basis. Für die Religionen etwas Mystisches und Zweigeteiltes (Leben - und Leben nach dem Tod). Für die Politik eine Amtsperiode …

Für Astronomen, wie Steven Hawking ist Zeit etwas Mysteriöses: „ … time, WHATever THAT may be …“, bzw. für andere, wie Isaak Newton oder Albert Einstein primär eine Dimension, mit der man Entfernungen bzw. Geschwindigkeiten berechnen kann.

Und plötzlich ist alles anders!!!

Das Geheimnis der Zeit ist entschlüsselt worden.

Der Erfinder der Zeit-Formel ist Albert Bright, sein Buch: AstronZeitOnomie, der Verlag: Tredition.

Zeit ist relativ. Zeit ist Physik. Zeit ist Astronomie. Zeit ist Mathematik. Zeit ist ab jetzt eine Formel.

Zeit hat in der Astronomie ab jetzt einen eigenen Wert. Zeit verliert seine Mysteriöse Dimension – und die Krücke der reinen Rechen-Hilfe kann nun abgelegt werden. Mit der Zeitformel relativiert Albert Bright die bekannte Energie-Relativitäts-Formel von Albert Einstein, E = m*c², und baut die erste Stufe eines neuen Models des Universums.

Und da für Albert Bright das Wachstum des Universums lediglich als Ideal galt, um potentiell dessen Wachstums-Gesetze auf ein neuartiges Wirtschafts-Modell übertragen zu können, nutzt Bright seine Zeit-Formel-Erfindung zugleich, um ein neues „physiokratisches“ Wirtschafts-Modell zu entwickeln. Als Ideal galt für Ihn der erste Physiokrat, Francois Quesnay, der als Arzt, die Blutkreisläufe auf die Wirtschafts-Kreisläufe übertrug – und hierfür mit einem Nobel-Preis ausgezeichnet wurde.

AstronZeitOnomie ist jetzt in der 2., überarbeiteten Auflage neu erschienen und eröffnet drei neue Perspektiven: es revolutioniert die Astronomie, Ökonomie und Soziologie. Und auch das ist neu: die Revolution zerstört nichts. Sie erhält die aktuellen Aspekte und relativiert lediglich einige Bedeutungen und verändert Ursache-Wirkung-Zusammenhänge. Die Gedanken sind leicht umsetzbar und das Modell gibt optimistische Perspektiven, sodass es nicht zu der potentiell anstehenden Krise aus dem Platzen der aktuellen Blasen kommen sollte. Ein faszinierendes Buch eines genialen Querdenkers.
 

Die Entdeckung der "Zeit"-Formel - und dessen Nutzung für ein besseres Wirtschafts- und Soziologie-Modell

Beginn: 19.10.2016, 10:00 Uhr
Ort: Internationale Buchmesse Frankfurt  
Das, wozu Stephen Hawking 2008 noch schrieb "...time, WHATEVER THAT may be, ..." und Lee Smolin Ende 2015: "Was ist Zeit? Diese täuschend einfache Frage ist das wichtigste Einzelproblem, das sich der Naturwissenschaft stellt, ..." - dieses Geheimnis hat Albert Bright nun gelüftet. Einfacher als gedacht. Quergedacht. Und auch Albert Einstein hat mit der normalen Physik und Mathematik gebrochen - und sogar seine eigene Mathematik erfunden, um das darstellen zu können, was er wollte.

In seinem ersten Buch (Astronomic Solutions) hat Albert Bright Albert Einstein relativiert, indem er Newton (auf das Gedankengut von Einstein mathematisch) extrapolierte. Und er erziele mit Newtons extrapolierter Gravitation die selbe Menge an Energie bei NULL Geschwindigkeit, welche mit Einsteins Spezieller Relativität bei NULL Gravitation und Quadrat-Licht-Geschwindigkeit erzielt wird.
Hiermit wird die Wahrheit in der Mitte zwischen den rivalisierenden Denkrichtungen definiert. Wie so oft.

Dieses ist jedoch nur als Nebeneffekt resultiert. Albert Bright brauchte eine mathematisch/ physikalische Korrelation zwischen Krise (Extrem-Gravitation, „G“) und Boom (Extrem-Energie, „E“) auch im Universum. Hiermit suchte er eine "Berechtigung", um ein neues Ökonomie- und Soziologie-Modell zu entwickeln, welches auf den Regeln des stets wachsenden Universums basieren sollte. Dieses sollte nicht immer wieder zu den gleichen Krisen führen (aktuell ähnelt wieder vieles an 1929), sondern so kontinuierlich wachsen, wie es uns das Universum seit 13,8 Milliarden Jahren vormacht.

In seinem zweiten Buch (AstronEconomic Solutions) hat Albert Bright ein erstes "formalistisches" Volkswirtschafts-Modell.

In seinem dritten Buch (AstronTimeOnomy bzw. AstronZeitOnomie) geht Bright auf die Suche nach einer besseren Alternative für Geld, weil es so ein „Konstrukt“ im Universum nicht gibt. Nach langem Suchen findet er eine Größe, welche sich auch auf die Wirtschafts- und Humanwissenschaft übertragen lässt: Zeit. Es gibt jedoch nur viel Philosophisches und Mystisches, jedoch keine Formel in der Literatur (s.o.). Also sucht - und findet er eine Lösung. Er relativiert die Relativität von Einsteins Spezieller-Relativität. "Heiligtum" hin oder her. Er relativiere alles. Und siegt. Denn das, was Albert Bright für die Zeit errechnet wiederspiegelt sich im Universum! Das Universum gibt ihm recht! Und auch die Menschen, die Tiere, die Pflanzen, usw. auf unserer Welt. Albert Brights Zeitformel ist generalistisch gültig. Nichts Unbegreifliches. Und „liegt“ näher, als gedacht.

Auch dieses ist jedoch nur als Nebeneffekt resultiert. Bright brauchte eine mathematisch/ physikalische Korrelation von einer wichtigen Universums-Dimension (Zeit), um diese auf die Wirtschaft und Menschheit übertragen zu "dürfen" und zu können. Und sie musste mehr bieten, als der zuvor erforschte Zusammenhang zwischen Gravitation (Krise) und Energie (Boom), weil letztere "nur" zur gleichen Energie führen, aber nicht genug differenzieren. Bei seiner Zeit-Formel entwickelt sich das Leben bei der Energie von Einstein gegen unendlich - und bei der Gravitation von Newton gegen Null. Das war es, was er suchte.
Und mit dieser mathematischen Universums-Rückabsicherung konnte er nun die Zeit auf die Wirtschaft als Währung (Zeit ist Geld? OK: Geld, sei Zeit!) - und auf die Soziologie für ein besseres Miteinander -übertragen.

Mit diesem ersten Schritt in Richtung Veröffentlichung auf der Frankfurter internationalen Buchmesse hat Albert Bright sein „Schweigen“ (3 Jahre zurückgezogene Forschungszeit in einem Londoner Mini-Kämmerlein) beendet. Die Erfindung der Zeit-Formel ist nicht nur ein Durchbruch für die Astronomie, sondern auch für die neue Quanten-Physik, sowie ein ganz zentraler Aspekt für sein neues Volkswirtschafts-Modell, welches alles Bisherige in Frage stellt – und ohne Krisen die Wohlfahrt der Nationen optimiert.

Infos über: www.universesolving.com, www.tredition.de oder www.amazon.com uva.
 

 

Neuigkeiten

Die Entdeckung der astronomischen RAUM-Formel

23.07.2019
 
Raum. „Nichts ist alltäglicher als der Raum, doch wenn wir ihn näher untersuchen, gibt es nichts Mysteriöseres“ (Lee Smolin, 2015, Im Universum der Zeit). Solche Aussagen spornen mich an, Lösungen zu finden. Und so, wie ich die Formel der Zeit entwickelte (Buch: AstronZeitOnomie), so habe ich nun auch die Formel des Raum entwickelt (AstronRaumOnomie).
Gibt man in Google „Raum“ ein und schaut in die Rubrik „Bilder“, dann erscheinen zu 90% Zimmer. Bei „Zeit“-Eingabe verhält es sich ähnlich bezüglich „Uhren“. Das zeigt die Begrenztheit unser tag-täglichen Wahrnehmung. Denn Zeit ist viel mehr, als nur eine Uhr. Und hinter Raum „verbirgt“ sich mehr als nur ein Zimmer.
Raum ist ein Universum mit einem Durchmesser von 50 Milliarden Lichtjahren, welches immer noch (räumlich) wächst und welches immer schneller (Raum/Zeiteinheit) wächst. Raum ist mehr als nur 3-dimensional – jedoch nach unseren Erkenntnissen nicht gebogen, wie Einstein noch dachte – denn die Lichtabweichung an Planeten resultiert aus anderen Gründen. Raum ist des Weiteren mehr als nur passiv. Denn Raum ist eine Kraft, welche sich ihren eigenen Raum erkämpft. Und dieser Raum hat in unserem Buch eine Formel bekommen.
Die Aspekte hinter der Raumformel haben uns dazu verleitet, über ein neues Gesellschafts-Modell nachzudenken, um eventuell genau so erfolgreich zu werden, wie das All bei seiner Expansion. Im Buch AstronRaumOnomie gehen wir insbesondere auf die Aspekte Freiheit und Frieden ein – wie gerufen, in einer Zeit zunehmender Eskalationen. Die finanzielle Basis, um diese Welt besser zu gestalten, lieferten wir bereits als Modell im Buch AstronZeitOnomie.
 

Die Entdeckung der Zeit.

21.03.2017
 
Zeit.

Für die meisten nichts als eine Uhr. Wenn über Google nach „Zeit“ gesucht wird, erscheinen zu 99% die Bilder von Uhren. Da der Mensch in Bildern denkt, denken wir bei Zeit scheinbar primär an Uhr.

Für unseren Rhythmus ist Zeit primär Tag und Nacht, bzw. ein Kreislauf aus Herbst-Winter-Frühling-Sommer. Unseren Tag teilen wir in Arbeit-Einkaufen-Essen-Freizeit-Schlafen-Zeiten. Unser Leben teilen wir in Kindheit-Ausbildung-Arbeit-Rente – mit der Familien-Struktur als Bindeglied und Kontinuum. In der Musik und beim Tanz ist Zeit der Rhythmus und die Aufeinander-Folge von Tönen und Aktionen. Beim Auto zeigt sich Zeit im Tachometer. Es gibt die Gezeiten von Ebbe und Flut … Aber, obwohl Zeit sich überall widerspiegelt, in vielen Wörtern enthalten ist und wir alle paar Minuten die Zeit auf Uhr oder Mobile checken, machen wir uns über die Zeit als solches erst Gedanken, wenn wir durch zu viel Stress einen Burn-Out erleiden – oder uns dem Tode nähern.

Für Philosophen ist Zeit jedoch eine 1000de-Seiten-füllende-Bücher-Dimension mit vielen Ansichten, und Geschichten. Für die Wirtschaft ist Zeit eine Effizienz-, Entlohnungs- und Vergleichs-Basis. Für die Religionen etwas Mystisches und Zweigeteiltes (Leben - und Leben nach dem Tod). Für die Politik eine Amtsperiode …

Für Astronomen, wie Steven Hawking ist Zeit etwas Mysteriöses: „ … time, WHATever THAT may be …“, bzw. für andere, wie Isaak Newton oder Albert Einstein primär eine Dimension, mit der man Entfernungen bzw. Geschwindigkeiten berechnen kann.

Und plötzlich ist alles anders!!!

Das Geheimnis der Zeit ist entschlüsselt worden.

Der Erfinder der Zeit-Formel ist Albert Bright, sein Buch: AstronZeitOnomie, der Verlag: Tredition.

Zeit ist relativ. Zeit ist Physik. Zeit ist Astronomie. Zeit ist Mathematik. Zeit ist ab jetzt eine Formel.

Zeit hat in der Astronomie ab jetzt einen eigenen Wert. Zeit verliert seine Mysteriöse Dimension – und die Krücke der reinen Rechen-Hilfe kann nun abgelegt werden. Mit der Zeitformel relativiert Albert Bright die bekannte Energie-Relativitäts-Formel von Albert Einstein, E = m*c², und baut die erste Stufe eines neuen Models des Universums.

Und da für Albert Bright das Wachstum des Universums lediglich als Ideal galt, um potentiell dessen Wachstums-Gesetze auf ein neuartiges Wirtschafts-Modell übertragen zu können, nutzt Bright seine Zeit-Formel-Erfindung zugleich, um ein neues „physiokratisches“ Wirtschafts-Modell zu entwickeln. Als Ideal galt für Ihn der erste Physiokrat, Francois Quesnay, der als Arzt, die Blutkreisläufe auf die Wirtschafts-Kreisläufe übertrug – und hierfür mit einem Nobel-Preis ausgezeichnet wurde.

AstronZeitOnomie ist jetzt in der 2., überarbeiteten Auflage neu erschienen und eröffnet drei neue Perspektiven: es revolutioniert die Astronomie, Ökonomie und Soziologie. Und auch das ist neu: die Revolution zerstört nichts. Sie erhält die aktuellen Aspekte und relativiert lediglich einige Bedeutungen und verändert Ursache-Wirkung-Zusammenhänge. Die Gedanken sind leicht umsetzbar und das Modell gibt optimistische Perspektiven, sodass es nicht zu der potentiell anstehenden Krise aus dem Platzen der aktuellen Blasen kommen sollte. Ein faszinierendes Buch eines genialen Querdenkers.
 

Die Entdeckung der astronomischen Formel für die "Zeit" - und dessen Nutzung für ein besseres Wirtschafts- und Soziologie-Modell.

21.10.2016
 
Das, wozu Stephen Hawking 2008 noch schrieb "...time, WHATEVER THAT may be, ..." und Lee Smolin Ende 2015: "Was ist Zeit? Diese täuschend einfache Frage ist das wichtigste Einzelproblem, das sich der Naturwissenschaft stellt, ..." - dieses Geheimnis hat Albert Bright nun gelüftet. Einfacher als gedacht. Quergedacht. Und auch Albert Einstein hat mit der normalen Physik und Mathematik gebrochen - und sogar seine eigene Mathematik erfunden, um das darstellen zu können, was er wollte.

In seinem ersten Buch (Astronomic Solutions) hat Albert Bright Albert Einstein relativiert, indem er Newton (auf das Gedankengut von Einstein mathematisch) extrapolierte. Und er erziele mit Newtons extrapolierter Gravitation die selbe Menge an Energie bei NULL Geschwindigkeit, welche mit Einsteins Spezieller Relativität bei NULL Gravitation und Quadrat-Licht-Geschwindigkeit erzielt wird.
Hiermit wird die Wahrheit in der Mitte zwischen den rivalisierenden Denkrichtungen definiert. Wie so oft.

Dieses ist jedoch nur als Nebeneffekt resultiert. Albert Bright brauchte eine mathematisch/ physikalische Korrelation zwischen Krise (Extrem-Gravitation, „G“) und Boom (Extrem-Energie, „E“) auch im Universum. Hiermit suchte er eine "Berechtigung", um ein neues Ökonomie- und Soziologie-Modell zu entwickeln, welches auf den Regeln des stets wachsenden Universums basieren sollte. Dieses sollte nicht immer wieder zu den gleichen Krisen führen (aktuell ähnelt wieder vieles an 1929), sondern so kontinuierlich wachsen, wie es uns das Universum seit 13,8 Milliarden Jahren vormacht.

In seinem zweiten Buch (AstronEconomic Solutions) hat Albert Bright ein erstes "formalistisches" Volkswirtschafts-Modell.

In seinem dritten Buch (AstronTimeOnomy bzw. AstronZeitOnomie) geht Bright auf die Suche nach einer besseren Alternative für Geld, weil es so ein „Konstrukt“ im Universum nicht gibt. Nach langem Suchen findet er eine Größe, welche sich auch auf die Wirtschafts- und Humanwissenschaft übertragen lässt: Zeit. Es gibt jedoch nur viel Philosophisches und Mystisches, jedoch keine Formel in der Literatur (s.o.). Also sucht - und findet er eine Lösung. Er relativiert die Relativität von Einsteins Spezieller-Relativität. "Heiligtum" hin oder her. Er relativiere alles. Und siegt. Denn das, was Albert Bright für die Zeit errechnet wiederspiegelt sich im Universum! Das Universum gibt ihm recht! Und auch die Menschen, die Tiere, die Pflanzen, usw. auf unserer Welt. Albert Brights Zeitformel ist generalistisch gültig. Nichts Unbegreifliches. Und „liegt“ näher, als gedacht.

Auch dieses ist jedoch nur als Nebeneffekt resultiert. Bright brauchte eine mathematisch/ physikalische Korrelation von einer wichtigen Universums-Dimension (Zeit), um diese auf die Wirtschaft und Menschheit übertragen zu "dürfen" und zu können. Und sie musste mehr bieten, als der zuvor erforschte Zusammenhang zwischen Gravitation (Krise) und Energie (Boom), weil letztere "nur" zur gleichen Energie führen, aber nicht genug differenzieren. Bei seiner Zeit-Formel entwickelt sich das Leben bei der Energie von Einstein gegen unendlich - und bei der Gravitation von Newton gegen Null. Das war es, was er suchte.
Und mit dieser mathematischen Universums-Rückabsicherung konnte er nun die Zeit auf die Wirtschaft als Währung (Zeit ist Geld? OK: Geld, sei Zeit!) - und auf die Soziologie für ein besseres Miteinander -übertragen.

Mit diesem ersten Schritt in Richtung Veröffentlichung auf der Frankfurter internationalen Buchmesse hat Albert Bright sein „Schweigen“ (3 Jahre zurückgezogene Forschungszeit in einem Londoner Mini-Kämmerlein) beendet. Die Erfindung der Zeit-Formel ist nicht nur ein Durchbruch für die Astronomie, sondern auch für die neue Quanten-Physik, sowie ein ganz zentraler Aspekt für sein neues Volkswirtschafts-Modell, welches alles Bisherige in Frage stellt – und ohne Krisen die Wohlfahrt der Nationen optimiert.

Infos über: www.universesolving.com, www.tredition.de oder www.amazon.com uva.
 

 

Presseberichte

Die Entdeckung der astronomischen RAUM-Formel

23.07.2019
 
„Raum ist relativ, mehr als nur 4-D - und ist eine Kraft. “
Raum. „Nichts ist alltäglicher als der Raum, doch wenn wir ihn näher untersuchen, gibt es nichts Mysteriöseres“ (Lee Smolin, 2015, Im Universum der Zeit). Solche Aussagen spornen mich an, Lösungen zu finden. Und so, wie ich die Formel der Zeit entwickelte (Buch: AstronZeitOnomie), so habe ich nun auch die Formel des Raum entwickelt (AstronRaumOnomie).
Gibt man in Google „Raum“ ein und schaut in die Rubrik „Bilder“, dann erscheinen zu 90% Zimmer. Bei „Zeit“-Eingabe verhält es sich ähnlich bezüglich „Uhren“. Das zeigt die Begrenztheit unser tag-täglichen Wahrnehmung. Denn Zeit ist viel mehr, als nur eine Uhr. Und hinter Raum „verbirgt“ sich mehr als nur ein Zimmer.
Raum ist ein Universum mit einem Durchmesser von 50 Milliarden Lichtjahren, welches immer noch (räumlich) wächst und welches immer schneller (Raum/Zeiteinheit) wächst. Raum ist mehr als nur 3-dimensional – jedoch nach unseren Erkenntnissen nicht gebogen, wie Einstein noch dachte – denn die Lichtabweichung an Planeten resultiert aus anderen Gründen. Raum ist des Weiteren mehr als nur passiv. Denn Raum ist eine Kraft, welche sich ihren eigenen Raum erkämpft. Und dieser Raum hat in unserem Buch eine Formel bekommen.
Die Aspekte hinter der Raumformel haben uns dazu verleitet, über ein neues Gesellschafts-Modell nachzudenken, um eventuell genau so erfolgreich zu werden, wie das All bei seiner Expansion. Im Buch AstronRaumOnomie gehen wir insbesondere auf die Aspekte Freiheit und Frieden ein – wie gerufen, in einer Zeit zunehmender Eskalationen. Die finanzielle Basis, um diese Welt besser zu gestalten, lieferten wir bereits als Modell im Buch AstronZeitOnomie.
 
Quelle: AstronRaumOnomie

Die Entdeckung der Zeit.

21.03.2017
 
„Die Entschlüsselung eines der größten Geheimnisse des Universums und der Menschheit.“
Zeit.

Für die meisten nichts als eine Uhr. Wenn über Google nach „Zeit“ gesucht wird, erscheinen zu 99% die Bilder von Uhren. Da der Mensch in Bildern denkt, denken wir bei Zeit scheinbar primär an Uhr.

Für unseren Rhythmus ist Zeit primär Tag und Nacht, bzw. ein Kreislauf aus Herbst-Winter-Frühling-Sommer. Unseren Tag teilen wir in Arbeit-Einkaufen-Essen-Freizeit-Schlafen-Zeiten. Unser Leben teilen wir in Kindheit-Ausbildung-Arbeit-Rente – mit der Familien-Struktur als Bindeglied und Kontinuum. In der Musik und beim Tanz ist Zeit der Rhythmus und die Aufeinander-Folge von Tönen und Aktionen. Beim Auto zeigt sich Zeit im Tachometer. Es gibt die Gezeiten von Ebbe und Flut … Aber, obwohl Zeit sich überall widerspiegelt, in vielen Wörtern enthalten ist und wir alle paar Minuten die Zeit auf Uhr oder Mobile checken, machen wir uns über die Zeit als solches erst Gedanken, wenn wir durch zu viel Stress einen Burn-Out erleiden – oder uns dem Tode nähern.

Für Philosophen ist Zeit jedoch eine 1000de-Seiten-füllende-Bücher-Dimension mit vielen Ansichten, und Geschichten. Für die Wirtschaft ist Zeit eine Effizienz-, Entlohnungs- und Vergleichs-Basis. Für die Religionen etwas Mystisches und Zweigeteiltes (Leben - und Leben nach dem Tod). Für die Politik eine Amtsperiode …

Für Astronomen, wie Steven Hawking ist Zeit etwas Mysteriöses: „ … time, WHATever THAT may be …“, bzw. für andere, wie Isaak Newton oder Albert Einstein primär eine Dimension, mit der man Entfernungen bzw. Geschwindigkeiten berechnen kann.

Und plötzlich ist alles anders!!!

Das Geheimnis der Zeit ist entschlüsselt worden.

Der Erfinder der Zeit-Formel ist Albert Bright, sein Buch: AstronZeitOnomie, der Verlag: Tredition.

Zeit ist relativ. Zeit ist Physik. Zeit ist Astronomie. Zeit ist Mathematik. Zeit ist ab jetzt eine Formel.

Zeit hat in der Astronomie ab jetzt einen eigenen Wert. Zeit verliert seine Mysteriöse Dimension – und die Krücke der reinen Rechen-Hilfe kann nun abgelegt werden. Mit der Zeitformel relativiert Albert Bright die bekannte Energie-Relativitäts-Formel von Albert Einstein, E = m*c², und baut die erste Stufe eines neuen Models des Universums.

Und da für Albert Bright das Wachstum des Universums lediglich als Ideal galt, um potentiell dessen Wachstums-Gesetze auf ein neuartiges Wirtschafts-Modell übertragen zu können, nutzt Bright seine Zeit-Formel-Erfindung zugleich, um ein neues „physiokratisches“ Wirtschafts-Modell zu entwickeln. Als Ideal galt für Ihn der erste Physiokrat, Francois Quesnay, der als Arzt, die Blutkreisläufe auf die Wirtschafts-Kreisläufe übertrug – und hierfür mit einem Nobel-Preis ausgezeichnet wurde.

AstronZeitOnomie ist jetzt in der 2., überarbeiteten Auflage neu erschienen und eröffnet drei neue Perspektiven: es revolutioniert die Astronomie, Ökonomie und Soziologie. Und auch das ist neu: die Revolution zerstört nichts. Sie erhält die aktuellen Aspekte und relativiert lediglich einige Bedeutungen und Ursache-Wirkung-Zusammenhänge. Die Gedanken sind leicht umsetzbar und das Modell gibt optimistische Perspektiven, sodass es nicht zu der potentiell anstehenden Krise aus dem Platzen der aktuellen Blasen kommen sollte. Ein faszinierendes Buch eines genialen Querdenkers.
 
Quelle: Homepage

Die Entdeckung der astronomischen Formel der "Zeit" - und dessen Nutzung für ein besseres Wirtschafts- und Soziologie-Modell

04.11.2016
 
„Bright relativiert die Relativität von Einstein - und da "Zeit ist Geld" gilt, definiert er: "Geld, sei Zeit !" “
Das, wozu Stephen Hawking 2008 noch schrieb "...time, WHATEVER THAT may be, ..." und Lee Smolin Ende 2015: "Was ist Zeit? Diese täuschend einfache Frage ist das wichtigste Einzelproblem, das sich der Naturwissenschaft stellt, ..." - dieses Geheimnis hat Albert Bright nun gelüftet. Einfacher als gedacht. Quergedacht. Und auch Albert Einstein hat mit der normalen Physik und Mathematik gebrochen - und sogar seine eigene Mathematik erfunden, um das darstellen zu können, was er wollte.

In seinem ersten Buch (Astronomic Solutions) hat Albert Bright Albert Einstein relativiert, indem er Newton (auf das Gedankengut von Einstein mathematisch) extrapolierte. Und er erziele mit Newtons extrapolierter Gravitation die selbe Menge an Energie bei NULL Geschwindigkeit, welche mit Einsteins Spezieller Relativität bei NULL Gravitation und Quadrat-Licht-Geschwindigkeit erzielt wird.
Hiermit wird die Wahrheit in der Mitte zwischen den rivalisierenden Denkrichtungen definiert. Wie so oft.

Dieses ist jedoch nur als Nebeneffekt resultiert. Albert Bright brauchte eine mathematisch/ physikalische Korrelation zwischen Krise (Extrem-Gravitation, „G“) und Boom (Extrem-Energie, „E“) auch im Universum. Hiermit suchte er eine "Berechtigung", um ein neues Ökonomie- und Soziologie-Modell zu entwickeln, welches auf den Regeln des stets wachsenden Universums basieren sollte. Dieses sollte nicht immer wieder zu den gleichen Krisen führen (aktuell ähnelt wieder vieles an 1929), sondern so kontinuierlich wachsen, wie es uns das Universum seit 13,8 Milliarden Jahren vormacht.

In seinem zweiten Buch (AstronEconomic Solutions) hat Albert Bright ein erstes "formalistisches" Volkswirtschafts-Modell.

In seinem dritten Buch (AstronTimeOnomy bzw. AstronZeitOnomie) geht Bright auf die Suche nach einer besseren Alternative für Geld, weil es so ein „Konstrukt“ im Universum nicht gibt. Nach langem Suchen findet er eine Größe, welche sich auch auf die Wirtschafts- und Humanwissenschaft übertragen lässt: Zeit. Es gibt jedoch nur viel Philosophisches und Mystisches, jedoch keine Formel in der Literatur (s.o.). Also sucht - und findet er eine Lösung. Er relativiert die Relativität von Einsteins Spezieller-Relativität. "Heiligtum" hin oder her. Er relativiere alles. Und siegt. Denn das, was Albert Bright für die Zeit errechnet wiederspiegelt sich im Universum! Das Universum gibt ihm recht! Und auch die Menschen, die Tiere, die Pflanzen, usw. auf unserer Welt. Albert Brights Zeitformel ist generalistisch gültig. Nichts Unbegreifliches. Und „liegt“ näher, als gedacht.

Auch dieses ist jedoch nur als Nebeneffekt resultiert. Bright brauchte eine mathematisch/ physikalische Korrelation von einer wichtigen Universums-Dimension (Zeit), um diese auf die Wirtschaft und Menschheit übertragen zu "dürfen" und zu können. Und sie musste mehr bieten, als der zuvor erforschte Zusammenhang zwischen Gravitation (Krise) und Energie (Boom), weil letztere "nur" zur gleichen Energie führen, aber nicht genug differenzieren. Bei seiner Zeit-Formel entwickelt sich das Leben bei der Energie von Einstein gegen unendlich - und bei der Gravitation von Newton gegen Null. Das war es, was er suchte.
Und mit dieser mathematischen Universums-Rückabsicherung konnte er nun die Zeit auf die Wirtschaft als Währung (Zeit ist Geld? OK: Geld, sei Zeit!) - und auf die Soziologie für ein besseres Miteinander -übertragen.

Mit diesem ersten Schritt in Richtung Veröffentlichung auf der Frankfurter internationalen Buchmesse hat Albert Bright sein „Schweigen“ (3 Jahre zurückgezogene Forschungszeit in einem Londoner Mini-Kämmerlein) beendet. Die Erfindung der Zeit-Formel ist nicht nur ein Durchbruch für die Astronomie, sondern auch für die neue Quanten-Physik, sowie ein ganz zentraler Aspekt für sein neues Volkswirtschafts-Modell, welches alles Bisherige in Frage stellt – und ohne Krisen die Wohlfahrt der Nationen optimiert.

Infos über: www.universesolving.com, www.tredition.de oder www.amazon.com.
 
Quelle: Buch