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AstronZeitOnomie Lösungen

Die Formeln der Astronomie als Lösung für ein neues Ökonomie- und Soziologie-Modell

Albert Bright
Fachbücher

"AstronZeitOnomy Lösungen, ist eine faszinierende Reise in die Dimensionen der Zeit.
Nach einem Blick auf diese Zeitdimensionen wird eine Formel für die "Zeit" aus aktuell gültigen Astronomieformeln entwickelt – welche die Zeit relativiert und Erkenntnisse revolutioniert. Auf die gleiche Weise hatte Albert Bright bereits in seinem ersten Buch Einstein relativiert, indem er Newton extrapolierte; und im 2. Buch: Astronomie Regeln für wirtschaftliche Herausforderungen verbreitet.
Beim Hervorheben der Bedeutung der Zeitdimensionen, relativiert Bright zugleich die Bedeutung der Geldwirtschaftmodelle. Er zeigt, dass der Missbrauch von "virtuellem Geld" zu einer großen Blase führt, die explodieren wird, wenn sie nicht rechtzeitig relativiert wird: mit „tempus“, der neuen Zeitwährungsdimension für die Wirtschaft. Und da kein Pendant zum Geld im Universum existiert, kommt er zu dem Schluss:
"Zeit ist Geld?" - OK: - "Geld, sei Zeit!"
Albert Bright zeigt, dass heutzutage Geld mit "tempus" problemlos ersetzt und relativiert werden kann - und schlägt Umsetzungsaspekte vor - auch, wie Missbrauch verhindert werden kann. Zugleich zeigt er, dass der aktuelle Fokus auf Geld - nun auf die Menschen gedreht werden wird, da jede Person ein „tempus“-Bonus zu seiner freien Verfügung bekommt – so wie auch die Sterne und Planeten den ihnen „mitgegebene“ Materie-/Energie-"Bonus" (via u.a. Urknall) für die Möglichkeit nutzen, ihre eigenen Umlaufbahnen zu optimieren - wie Albert Einstein vor 100 Jahren entdeckte.
Das Universum wächst seit 13,8 Milliarden Jahren – und heute schneller als zuvor. Das kann man von der Wirtschaft nicht behaupten. Daher kann die Anwendung der Gesetze der Astronomie auch in der Ökonomie und Soziologie zu einem enormen Wachstum der Wohlfahrt der Nationen beitragen.
 

Veranstaltungen

Die Entdeckung der Zeit.

Beginn: 21.03.2017, 00:00 Uhr
Ort: Hamburg  
Zeit.

Für die meisten nichts als eine Uhr. Wenn über Google nach „Zeit“ gesucht wird, erscheinen zu 99% die Bilder von Uhren. Da der Mensch in Bildern denkt, denken wir bei Zeit scheinbar primär an Uhr.

Für unseren Rhythmus ist Zeit primär Tag und Nacht, bzw. ein Kreislauf aus Herbst-Winter-Frühling-Sommer. Unseren Tag teilen wir in Arbeit-Einkaufen-Essen-Freizeit-Schlafen-Zeiten. Unser Leben teilen wir in Kindheit-Ausbildung-Arbeit-Rente – mit der Familien-Struktur als Bindeglied und Kontinuum. In der Musik und beim Tanz ist Zeit der Rhythmus und die Aufeinander-Folge von Tönen und Aktionen. Beim Auto zeigt sich Zeit im Tachometer. Es gibt die Gezeiten von Ebbe und Flut … Aber, obwohl Zeit sich überall widerspiegelt, in vielen Wörtern enthalten ist und wir alle paar Minuten die Zeit auf Uhr oder Mobile checken, machen wir uns über die Zeit als solches erst Gedanken, wenn wir durch zu viel Stress einen Burn-Out erleiden – oder uns dem Tode nähern.

Für Philosophen ist Zeit jedoch eine 1000de-Seiten-füllende-Bücher-Dimension mit vielen Ansichten, und Geschichten. Für die Wirtschaft ist Zeit eine Effizienz-, Entlohnungs- und Vergleichs-Basis. Für die Religionen etwas Mystisches und Zweigeteiltes (Leben - und Leben nach dem Tod). Für die Politik eine Amtsperiode …

Für Astronomen, wie Steven Hawking ist Zeit etwas Mysteriöses: „ … time, WHATever THAT may be …“, bzw. für andere, wie Isaak Newton oder Albert Einstein primär eine Dimension, mit der man Entfernungen bzw. Geschwindigkeiten berechnen kann.

Und plötzlich ist alles anders!!!

Das Geheimnis der Zeit ist entschlüsselt worden.

Der Erfinder der Zeit-Formel ist Albert Bright, sein Buch: AstronZeitOnomie, der Verlag: Tredition.

Zeit ist relativ. Zeit ist Physik. Zeit ist Astronomie. Zeit ist Mathematik. Zeit ist ab jetzt eine Formel.

Zeit hat in der Astronomie ab jetzt einen eigenen Wert. Zeit verliert seine Mysteriöse Dimension – und die Krücke der reinen Rechen-Hilfe kann nun abgelegt werden. Mit der Zeitformel relativiert Albert Bright die bekannte Energie-Relativitäts-Formel von Albert Einstein, E = m*c², und baut die erste Stufe eines neuen Models des Universums.

Und da für Albert Bright das Wachstum des Universums lediglich als Ideal galt, um potentiell dessen Wachstums-Gesetze auf ein neuartiges Wirtschafts-Modell übertragen zu können, nutzt Bright seine Zeit-Formel-Erfindung zugleich, um ein neues „physiokratisches“ Wirtschafts-Modell zu entwickeln. Als Ideal galt für Ihn der erste Physiokrat, Francois Quesnay, der als Arzt, die Blutkreisläufe auf die Wirtschafts-Kreisläufe übertrug – und hierfür mit einem Nobel-Preis ausgezeichnet wurde.

AstronZeitOnomie ist jetzt in der 2., überarbeiteten Auflage neu erschienen und eröffnet drei neue Perspektiven: es revolutioniert die Astronomie, Ökonomie und Soziologie. Und auch das ist neu: die Revolution zerstört nichts. Sie erhält die aktuellen Aspekte und relativiert lediglich einige Bedeutungen und verändert Ursache-Wirkung-Zusammenhänge. Die Gedanken sind leicht umsetzbar und das Modell gibt optimistische Perspektiven, sodass es nicht zu der potentiell anstehenden Krise aus dem Platzen der aktuellen Blasen kommen sollte. Ein faszinierendes Buch eines genialen Querdenkers.
 

 

Neuigkeiten

Die Entdeckung der Zeit.

21.03.2017
 
Zeit.

Für die meisten nichts als eine Uhr. Wenn über Google nach „Zeit“ gesucht wird, erscheinen zu 99% die Bilder von Uhren. Da der Mensch in Bildern denkt, denken wir bei Zeit scheinbar primär an Uhr.

Für unseren Rhythmus ist Zeit primär Tag und Nacht, bzw. ein Kreislauf aus Herbst-Winter-Frühling-Sommer. Unseren Tag teilen wir in Arbeit-Einkaufen-Essen-Freizeit-Schlafen-Zeiten. Unser Leben teilen wir in Kindheit-Ausbildung-Arbeit-Rente – mit der Familien-Struktur als Bindeglied und Kontinuum. In der Musik und beim Tanz ist Zeit der Rhythmus und die Aufeinander-Folge von Tönen und Aktionen. Beim Auto zeigt sich Zeit im Tachometer. Es gibt die Gezeiten von Ebbe und Flut … Aber, obwohl Zeit sich überall widerspiegelt, in vielen Wörtern enthalten ist und wir alle paar Minuten die Zeit auf Uhr oder Mobile checken, machen wir uns über die Zeit als solches erst Gedanken, wenn wir durch zu viel Stress einen Burn-Out erleiden – oder uns dem Tode nähern.

Für Philosophen ist Zeit jedoch eine 1000de-Seiten-füllende-Bücher-Dimension mit vielen Ansichten, und Geschichten. Für die Wirtschaft ist Zeit eine Effizienz-, Entlohnungs- und Vergleichs-Basis. Für die Religionen etwas Mystisches und Zweigeteiltes (Leben - und Leben nach dem Tod). Für die Politik eine Amtsperiode …

Für Astronomen, wie Steven Hawking ist Zeit etwas Mysteriöses: „ … time, WHATever THAT may be …“, bzw. für andere, wie Isaak Newton oder Albert Einstein primär eine Dimension, mit der man Entfernungen bzw. Geschwindigkeiten berechnen kann.

Und plötzlich ist alles anders!!!

Das Geheimnis der Zeit ist entschlüsselt worden.

Der Erfinder der Zeit-Formel ist Albert Bright, sein Buch: AstronZeitOnomie, der Verlag: Tredition.

Zeit ist relativ. Zeit ist Physik. Zeit ist Astronomie. Zeit ist Mathematik. Zeit ist ab jetzt eine Formel.

Zeit hat in der Astronomie ab jetzt einen eigenen Wert. Zeit verliert seine Mysteriöse Dimension – und die Krücke der reinen Rechen-Hilfe kann nun abgelegt werden. Mit der Zeitformel relativiert Albert Bright die bekannte Energie-Relativitäts-Formel von Albert Einstein, E = m*c², und baut die erste Stufe eines neuen Models des Universums.

Und da für Albert Bright das Wachstum des Universums lediglich als Ideal galt, um potentiell dessen Wachstums-Gesetze auf ein neuartiges Wirtschafts-Modell übertragen zu können, nutzt Bright seine Zeit-Formel-Erfindung zugleich, um ein neues „physiokratisches“ Wirtschafts-Modell zu entwickeln. Als Ideal galt für Ihn der erste Physiokrat, Francois Quesnay, der als Arzt, die Blutkreisläufe auf die Wirtschafts-Kreisläufe übertrug – und hierfür mit einem Nobel-Preis ausgezeichnet wurde.

AstronZeitOnomie ist jetzt in der 2., überarbeiteten Auflage neu erschienen und eröffnet drei neue Perspektiven: es revolutioniert die Astronomie, Ökonomie und Soziologie. Und auch das ist neu: die Revolution zerstört nichts. Sie erhält die aktuellen Aspekte und relativiert lediglich einige Bedeutungen und verändert Ursache-Wirkung-Zusammenhänge. Die Gedanken sind leicht umsetzbar und das Modell gibt optimistische Perspektiven, sodass es nicht zu der potentiell anstehenden Krise aus dem Platzen der aktuellen Blasen kommen sollte. Ein faszinierendes Buch eines genialen Querdenkers.
 

 

Presseberichte

Die Entdeckung der Zeit.

21.03.2017
 
„Die Entschlüsselung eines der größten Geheimnisse des Universums und der Menschheit.“
Zeit.

Für die meisten nichts als eine Uhr. Wenn über Google nach „Zeit“ gesucht wird, erscheinen zu 99% die Bilder von Uhren. Da der Mensch in Bildern denkt, denken wir bei Zeit scheinbar primär an Uhr.

Für unseren Rhythmus ist Zeit primär Tag und Nacht, bzw. ein Kreislauf aus Herbst-Winter-Frühling-Sommer. Unseren Tag teilen wir in Arbeit-Einkaufen-Essen-Freizeit-Schlafen-Zeiten. Unser Leben teilen wir in Kindheit-Ausbildung-Arbeit-Rente – mit der Familien-Struktur als Bindeglied und Kontinuum. In der Musik und beim Tanz ist Zeit der Rhythmus und die Aufeinander-Folge von Tönen und Aktionen. Beim Auto zeigt sich Zeit im Tachometer. Es gibt die Gezeiten von Ebbe und Flut … Aber, obwohl Zeit sich überall widerspiegelt, in vielen Wörtern enthalten ist und wir alle paar Minuten die Zeit auf Uhr oder Mobile checken, machen wir uns über die Zeit als solches erst Gedanken, wenn wir durch zu viel Stress einen Burn-Out erleiden – oder uns dem Tode nähern.

Für Philosophen ist Zeit jedoch eine 1000de-Seiten-füllende-Bücher-Dimension mit vielen Ansichten, und Geschichten. Für die Wirtschaft ist Zeit eine Effizienz-, Entlohnungs- und Vergleichs-Basis. Für die Religionen etwas Mystisches und Zweigeteiltes (Leben - und Leben nach dem Tod). Für die Politik eine Amtsperiode …

Für Astronomen, wie Steven Hawking ist Zeit etwas Mysteriöses: „ … time, WHATever THAT may be …“, bzw. für andere, wie Isaak Newton oder Albert Einstein primär eine Dimension, mit der man Entfernungen bzw. Geschwindigkeiten berechnen kann.

Und plötzlich ist alles anders!!!

Das Geheimnis der Zeit ist entschlüsselt worden.

Der Erfinder der Zeit-Formel ist Albert Bright, sein Buch: AstronZeitOnomie, der Verlag: Tredition.

Zeit ist relativ. Zeit ist Physik. Zeit ist Astronomie. Zeit ist Mathematik. Zeit ist ab jetzt eine Formel.

Zeit hat in der Astronomie ab jetzt einen eigenen Wert. Zeit verliert seine Mysteriöse Dimension – und die Krücke der reinen Rechen-Hilfe kann nun abgelegt werden. Mit der Zeitformel relativiert Albert Bright die bekannte Energie-Relativitäts-Formel von Albert Einstein, E = m*c², und baut die erste Stufe eines neuen Models des Universums.

Und da für Albert Bright das Wachstum des Universums lediglich als Ideal galt, um potentiell dessen Wachstums-Gesetze auf ein neuartiges Wirtschafts-Modell übertragen zu können, nutzt Bright seine Zeit-Formel-Erfindung zugleich, um ein neues „physiokratisches“ Wirtschafts-Modell zu entwickeln. Als Ideal galt für Ihn der erste Physiokrat, Francois Quesnay, der als Arzt, die Blutkreisläufe auf die Wirtschafts-Kreisläufe übertrug – und hierfür mit einem Nobel-Preis ausgezeichnet wurde.

AstronZeitOnomie ist jetzt in der 2., überarbeiteten Auflage neu erschienen und eröffnet drei neue Perspektiven: es revolutioniert die Astronomie, Ökonomie und Soziologie. Und auch das ist neu: die Revolution zerstört nichts. Sie erhält die aktuellen Aspekte und relativiert lediglich einige Bedeutungen und Ursache-Wirkung-Zusammenhänge. Die Gedanken sind leicht umsetzbar und das Modell gibt optimistische Perspektiven, sodass es nicht zu der potentiell anstehenden Krise aus dem Platzen der aktuellen Blasen kommen sollte. Ein faszinierendes Buch eines genialen Querdenkers.
 
Quelle: Homepage