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KUNST GEGEN KOHLE

Krimineller Schelmenroman aus dem Ruhrgebiet

Astrid Petermeier
Romane & Erzählungen

Vier KünstlerInnen und ein Hausmeister leben, streiten und arbeiten in einer Hinterhof-Werkhalle im Dortmunder Norden. Umringt von internationaler Nachbarschaft, mit der sie Fußballfeste feiern und die zu ihren Vernissagen kommen, wenn es genug zu futtern gibt. So könnte es ewig weitergehen! Aber die Kassen sind klamm, die Mietschulden stattlich und die Immobiliengesellschaft droht mit Rausschmiss. Als sich ihre letzte Hoffnung auf Kunstverkäufe an die MERZ-Bank zerschlägt, scheint der einzige Ausweg aus diesem Dilemma in einem künstlerisch wertvollen Bankraub zu liegen. Frei nach dem alten Ruhrfestspielmotto "Kunst gegen Kohle".
 

Veranstaltungen

Lesung

Beginn: 13.10.2018, 17:00 Uhr
Ort: Kunstcafé im Langen August, Braunschweiger Str. 22, 44145 Dortmund  
samstags zwischen Wochenendeinkauf und Abendprogramm: die ideale Zeit, sich etwas vorlesen zu lassen. Aus KUNST GEGEN KOHLE, einem Schelmenroman mit Bildern über die Situation von Dortmunder KünstlerInnen ohne Kohle. Wenn denen die große böse Bank in die Suppe spuckt, ersinnen sie Maßnahmen, die man Bankraub oder Bär-for-manze nennen kann....
 

Lesung

Beginn: 28.09.2018, 20:30 Uhr
Ort: WhiteCube Bergedorf, Kurt-A-Körber-Chaussee 73, 21033 Hamburg  
Eine Lesung mit Bildern aus einem Buch mit Bildern, über KünstlerInnen, denen die Kohle ausgegangen ist und die zu schelmischen Maßnahmen gegen die große böse Bank greifen... Denn: Kunst gegen Kohle war schon 1946 das Motto zwischen Hamburg und dem Rührgebiet.
 

Steine Texte Töne

Beginn: 24.06.2018, 10:20 Uhr
Ort: Skulpturengarten Wolf Münninghoff, Lindenstr.7, 67308 Zellertal  
Skulpturen verteilen sich über den Garten. Musiker spielen auf. Gesang erklingt. Geschichten werden zu Wort und Stimme. Texte: Claudia Dorka. Buch: Astrid Petermeier liest aus „Kunst gegen Kohle“. Töne: Duo Michelangela und Freunde. Häppchen und Getränke stehen bereit. Eintritt frei!
 

Lesung

Beginn: 28.03.2018, 19:30 Uhr
Ort: Buchhandlung Taranta Babu, Humboldtstr.44, 44137 Dortmund  
Lesung aus meínem Roman KUNST GEGEN KOHLE.
Schelmisch, bebildert und vor allem: in einer der schönsten Buchhandlungen Dortmunds!
 

Lesung

Beginn: 26.01.2018, 19:00 Uhr
Ort: Buchhandlung Litfass, Münsterstr. 108, 44145 Dortmund  
Nordstadtkünstler haben originelle Ideen, wenn die böse Bank keine Bilder mehr kaufen will, sie aber dennoch ihre Miete zahlen müssen. Ein künstlerisch wertvoller Banküberfall - ist das nun "Kunst gegen Kohle" oder eine Bär-vor-manze?
Astrid Petermeier liest aus ihrem kriminellen Schelmenroman aus dem Ruhrgebiet.
 

Lesung

Beginn: 10.12.2017, 16:00 Uhr
Ort: Ausstellung "Adventsflirt hoch 4", Hörder Semerteichstr. 184, Dortmund  
Wer mein liebliches Stimmchen hören möchte und Lust auf Kunst, Künstleralltag und Nordstadtleben hat, ist eingeladen, an dieser Lesung teilzunehmen. Eintritt frei!
 

 

Neuigkeiten

Lesung im white cube, Hamburg-Bergedorf

28.09.2018
 
Da das alte Ruhrfestspiel-Motto „Kunst gegen Kohle“ Hamburg mit dem Ruhrgebiet verbindet (im kalten Winter 1946/47 versorgten die Recklinghäuser Kumpel die Hamburger Theater mit geklauten Kohlen. Zum Dank machten die Hamburger in Recklinghausen Theater = Geburtsstunde der Ruhrfestspiele), war es mir ein besonderes Vergnügen, in Hamburg aus meinem Roman zu lesen. Und zwar in Bergedorf, im Jazzclub white cube, einem wirklich ganz besonderen Ort, den ich allen Hamburg-Besuchern nur ans Herz legen kann.
 

Lesung bei Taranta Babu: keine Vorlesung

28.03.2018
 
Es war eine besondere Lesung, vor der ich auch besonders nervös war. Taranta Babu hatte mir einen Beamer angeboten – sowas darf man bei einer Kunsthistorikerin nie tun, grins. Prompt stellte ich Texte zu Bildern aus meinem Roman zusammen, nicht ganz sicher, ob das wohl funktioniert. Haben die Leute überhaupt Lust auf KunstGeschichten oder nimmt sich das aus wie eine Vorlesung? Wird der Zusammenhang des Schelmenromans aus diesen Passagen deutlich? Gleich mittags war klar, dass die Wettergöttin mal wieder nicht auf meiner Seite stand: es goss wie aus Eimern und ich fürchtete, die Lesung für Hassan von Taranta Babu und vielleicht meine Schwester halten zu können. Aber nein: Acht kamen durch! Und hatten einen Riesenspaß, insbesondere an den Bildern. Denn es sind schon ein paar recht schräge Persiflagen auf berühmte Kunstwerke dabei, z.B. Wer hat Angst vor Currygelb, Schweinchenrosa und Himmelblöh? (siehe: Roman Kunst gegen Kohle – die Bilder)

„That’s real entertainment.“ sagte der Besucher, der die Punkte für die weiteste Anreise erhielt.

„Ich hätte noch viel länger zuhören können. Es ist eine ganz andere Art, über Kunst zu sprechen.“ sagte der Techniker, der zuvor höchst skeptisch gegenüber einer Beamer-Lesung war.
 

Lesung bei Litfass war ein voller Erfolg

26.01.2018
 
Es war so voll, dass keine Maus mehr in die Buchhandlung gepasst hätte. Es wurde gelauscht, gelacht, genossen und signiert. Publikum, Autorin und die Buchhändler hatten riesigen Spaß und wurden von Litfass liebenswert versorgt.
 

Lesung

 
Buchhandlung Litfass, Münsterstraße 108, 44145 Dortmund
Eintritt frei
 

Radiosendung

 
in einer einstündigen Sendung bei MephisDO-Bürgerfunk, Radio 91.2 stelle ich mein Buch KUNST GEGEN KOHLE vor, inklusive kleiner Lese-Passagen. Dazu gibt es Musik des Duos Michelangela mit Stücken von John Dowland und Thomas Robinson.
 

 

Presseberichte

Ein Krimi rund um den Kunstbetrieb in Dortmund

28.01.2018
 
„Am Freitag war es die Nordstädterin Astrid Petermeier, die mehr als 30 Leute um sich versammelte, um denen Appetit auf ihr erstes Buch, einen munteren Krimi rund um eine Ateliergemeinschaft in der Nordstadt, zu machen“
Aus Susanne Schultes Bericht über die Lesung in der Buchhandlung Litfass am 26. 1. 18:

Die Autorin schreibt seit Jahren einen Blog, war schon mit ihrem Nordstadt-Tagebuch im Bürgerfunk zu hören und hat bereits Anfang der 1980er an einem feministischen Groschenroman mitgewirkt. Sie ist Kunsthistorikerin und war Galeristin, weiß also, wovon sie schreibt, wenn sie über die Sorgen und Nöte der heimischen KünstlerInnen schreibt und über die Zustände und Eigenarten des Kunstbetriebs in der Stadt.

Zudem ist sie bekennende Dortmunderin, was in dem Buch deutlich zum Ausdruck kommt. Sie hört den NachbarInnen – im Buch „die Nebenans“ zu, und so oder so ähnlich finden sich die Dialoge im Buch wieder.

Wie das Gespräch eines Ehepaares auf der Vernissage. Er: „Wieso kaufen die von unseren Kontogebühren Bilder, auf denen man nichts erkennt?“ Sie: „Nebel. Ötte könnte das nicht die Glaserei Kunisch im Nebel sein.“ Er: „Die Kunischs hatten keine Stahltreppen draußen dran und außerdem haben die schon fünfundneunzig dicht gemacht.“
 
Quelle: nordstadtblogger