"Carl Habenicht" - Autor bei Tredition.de
 

   

Carl Habenicht

Carl Habenicht wurde 1956 in Österrreich geboren. Neben seinem Beruf als Lehrer ist er als Autor von Sachbüchern und Romanen, als Komponist und Sänger sowie als Fotograf und Designer tätig.
In die Entwicklung seiner Fantasywelt Gor'dea, ihrer Völker, Sprachen und Geschichte, dem Zeichnen von Karten und dem Schreiben der Chroniken sind seit 2010 Hunderte von Stunden geflossen.
Wissenswertes über den Autor und seine Werke kann auf www.care4arts.eu beziehungsweise auf www.gordea.eu nachgelesen werden.
 

Veranstaltungen

Autorenlesung

Beginn: 20.11.2018, 18:00 Uhr
Ort: Bibliothek der HLW Leoben  
Erste Lesung aus den Chroniken von Gor'dea mit Multimediashow und Gesang!
 

 

Presseberichte

Lesung aus den Chroniken von Gor'dea

07.11.2018
 
Der Leobner Carl Habenicht lädt am Dienstag, dem 20. November, um 18 Uhr zu einer Lesung aus seinen beiden Romanen seiner "Chroniken von Gor'dea' an die HLW Leoben.

"Seit ungefähr zehn Jahren schreibe ich Romane und Kurzgeschichten, und fast ebenso lange arbeite ich bereits an meiner Fantasywelt Gor'dea. Im Juni ist daraus der erste Roman - Mysuro, die Bogenschützin - in Buchform erschienen, vor kurzem folgte mit Hyron, der Rüstungsformer der zweite", sagt Habenicht.
 
Quelle: Obersteirische Rundschau

Carl Habenicht: Lesung aus den Chroniken von Gor’dea

06.11.2018
 
LEOBEN. Seit ungefähr zehn Jahren schreibt Karl Habenicht Romane und Kurzgeschichten. Fast ebenso lange arbeitet er bereits an seiner Fantasywelt Gor’dea. Im Juni ist daraus der erste Roman ‚Mysuro, die Bogenschützin‘ in Buchform erschienen, vor kurzem ist mit ‚Hyron, der Rüstungsformer‘ das zweite Buch erschienen.

Lesung in der HLW

In einer Lesung am Dienstag, 20. November, um 18 Uhr in der HLW Leoben (Kerpelystraße 17) wird Habenicht von dieser Welt erzählen und ausgewählte Passagen der beiden Romane vortragen.

Eine neue Welt

Habenicht unterrichtet an der Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe, wo er den Ausbildungszweig „Kommunikations- und Mediendesign“ aufgebaut hat. In den vergangenen Jahren wurde allerdings der Wunsch immer größer, etwas „Bleibendes“ zu erschaffen, das nicht in zwei Jahren durch die Neuversion eines Computerprogramms überholt ist. Als großer Freund von Fantasy entstand die Idee, eine neue Welt zu schaffen, mit eigenen Rassen, Sprachen, Kulturen und Religionen. "So wurde das Projekt Gor’dea geboren, an dem ich seit nunmehr neun Jahren intensiv arbeite", berichtet Habenicht.
 
Quelle: Meine Woche

Neuer Fantasyroman: Der auf den Spuren von Tolkien tappt

13.07.2018
 
„Carl Habenicht, Lehrer an der HLW Leoben, hat mit Gor’dea eine Welt erschaffen. Nun hat er seinen ersten Fantasyroman veröffentlicht.“
Gor’dea liegt in einer fernen Galaxie, von der Erde ist diese Millionen von Lichtjahren entfernt. Der Planet umkreist den sonnenähnlichen Stern Merro und ist Heimat von vier Völkern. Erdacht hat sich diese Welt Carl Habenicht.

Wobei „erdacht“ fast zu kurz greift. Denn der 62-jährige Leobener hat eine ganze Fantasiewelt erschaffen: Er hat Landkarten entworfen, Sprachen entwickelt und die Historie Gor’deas samt kosmischer Katastrophe sowie zweier Zeitschienen niedergeschrieben. Entsprungen ist der Kosmos Gor’dea der Fantasie Habenichts, gereift ist dieser rund ein Jahrzehnt.

Erster von vier Romanen

Nun hat Habenicht diese Welt zu Papier gebracht und seinen ersten von vier Romanen veröffentlicht. Dieser trägt den Namen „Mysuro, die Bogenschützen“ und beschreibt das Volk der Vineuto anhand des Schicksals von Mysuro. „Die Bogenschützin muss sich in einer Welt des Patriarchats durchsetzen“, erzählt der gebürtige Brucker. Noch in diesem Jahr werden zwei weitere Romane folgen. Und auch diese folgen einem ähnlichen Muster: Jedes der vier Hauptvölker wird anhand einer einer zentralen Persönlichkeit vorgestellt.

Dass die Veröffentlichungen so rasch aufeinander folgen können, liegt daran, dass Habenicht alle vier Romane schon fertig verfasst hat. Für Freunde und Bekannte hat er sie zudem schon länger als E-Book auf seiner Website veröffentlicht. „Weil der Zuspruch so groß war, habe ich mich entschlossen, einen Verlag zu suchen, um die Bücher veröffentlichen zu können“, so Habenicht.

Gar nicht einfach

Doch dieses Unterfangen stellte sich als gar nicht so einfach heraus. „Die Wahrscheinlichkeit in Österreich einen Verlag zu finden, der Fantasy-Romane herausgibt ist 1:100.000“, sagt Habenicht im Gespräch mit der Kleinen Zeitung. Auch in Deutschland sei die Situation eine ähnliche. Und so hat er mit dem Self-Publishing-Verlag Tredition aus Hamburg gemeinsame Sache gemacht. Nun ist das 344-Seiten starke „Mysuro“ bei einschlägigen Online-Buchhändlern sowie im stationären Handel zu erstehen.

Der Unterschied zu einem herkömmlichen Verlag ist aber, das Tredition das Buch erst bei Bestellung druckt und dann ausliefert.
Die Erwartungen, was die Verkaufszahlen anbelangt, hält Habenicht bewusst niedrig. „Ich freue mich einfach, das gedruckte erste Buch in Händen zu halten. Alles, was jetzt kommt, kann ich ohnehin nicht beeinflussen.“
Ausgereifte Pläne

Was Habenicht sehr wohl beeinflussen kann, ist, wie es mit Gor’dea weitergeht. Und da hat der Lehrer der HLW Leoben bereits ausgereifte Pläne. Sind die ersten vier Romane veröffentlicht, ist die Geschichte Gor’deas auf keinen Fall vollendet. „Ich arbeite schon an der nächsten Tetralogie“, sagt Habenicht. Der erste Teil dieser vierteiligen Romanserie soll schließlich in rund einem Jahr zur Veröffentlichung bereit sein.
Schreiben ist Habenichts leidenschaftliches Hobby.
Anfang der Leidenschaft

Den Anfang dieser Leidenschaft bildete das Computerspiel „World of Warcraft“, in dem man als Spieler unterschiedliche Rollen annehmen kann. „Darin bin ich einige Zeit richtiggehend versunken“, erinnert sich Habenicht. „Dann habe ich einen Roman zu World of Warcraft geschrieben und in den Foren veröffentlicht.“ So gut sei dieser Roman bei Spielkollegen angekommen, dass Habenicht begonnen hat, selbst eine Welt zu erfinden. Wie einst J.R.R. Tolkien, jener Mann, der „Herr der Ringe“ erschaffen hat. „Das sind natürlich große Spuren, in die man da tappt.“
 
Quelle: Kleine Zeitung Steiermark