Paperback

Auf Klick ins Glück

Fast 50 Jahre und kein bisschen weise

Christien Maria Eisenbarth
Romane & Erzählungen

Zwei sehr unterschiedliche Menschen, die mitten im Leben stehen, begegnen sich zufällig auf einer Bussinessplattform. Der kopflastige Professor aus dem hohen Norden trifft auf eine quirlige Freiberuflerin aus dem Süden. Per Mail nähern sie sich an und trotz des Handicaps, das sie in der Seele trägt, entwickelt sich aus dem virtuellen Flirt eine romantische Beziehung um Liebe, Lust, Angst und Hoffnung…

Der Leser erhält intime Einblicke in einen berührenden Briefwechsel und in leidenschaftliche Begegnungen.
Die treffend klare Sprache der Autorin wird - trotz aller Deutlichkeit - niemals obszön.

Eine Story, die unter die Haut geht. Zeigt sie doch auf ihre eigene und leichte Weise, wie lange Missbrauch in einem Menschen nachklingen kann.
 

Neuigkeiten

Ein Roman verarbeitet das Thema Missbrauch – ohne anzuklagen

03.05.2017
 
Autorin trifft mit ihrer feinfühligen Geschichte den Nerv der Zeit.

Zwei Menschen, die mitten im Leben stehen, begegnen sich virtuell durch eine harmlose Kontaktanfrage im Internet. Sebastian, Professor für Medizin aus dem hohen Norden, trifft auf Carin, eine freiberufliche Einzelkämpferin im Bereich Marketing aus dem Süden. Per E-Mail kommen sich die beiden näher und unweigerlich beginnt es zu knistern. Aus einem virtuellen Flirt entwickelt sich eine romantische Beziehung um Liebe, Lust, Angst und Hoffnung. Der Roman beleuchtet dabei ohne Pathos die Schattenwelt eines missbrauchten Menschen, Carins intime Tragik. Dabei versucht das Buch niemals Mitleid zu erregen.

Direkt und hautnah erlebt der Leser den intimen Kontakt der Protagonisten, auch ihren berührenden Briefwechsel, der humorvoll, verletzlich aber auch lustvoll zu unterhalten weiß. „Die kurzweilige Lektüre liest sich leicht ohne seicht zu sein“, so ein Rezensent. Christien Eisenbarth nimmt den Leser Seite um Seite an der Hand und führt ihn behutsam durch die Kapitel.

„Spätestens als mir klar wird, was sich in der Gefühlswelt der weiblichen Hauptfigur zusätzlich abspielt, ein anscheinend nie verarbeiteter Missbrauch, spürte ich fast körperlich Carins Anspannung nach“, erklärt ein anderer Leser in seiner Rezension. Die Protagonistin Carin steht von Anfang an unter Spannung. Sie ist hin und her gerissen zwischen Zuneigung und dem Zulassen eines ersten „Verliebt-seins“. Die gesamte Tragödie ihres Lebens wird Seite um Seite deutlich und die damit verbundene Dramatik ist nahezu mit den Händen zu greifen.

Ein Thema, welches für Betroffene und Angehörige eine dauerhaft präsente Aktualität hat. Sicher hilft dieses lebensnahe Beispiel vielen, die ähnliches zu verarbeiten haben. Uns Unbeteiligten zeigt die Geschichte, wie lange Missbrauch in einem Menschen nachhallt und vielleicht auch ein wenig – wie sensibel und achtsam man diesen geschundenen Seelen begegnen sollte.

Mehr zum Buch und der Autorin finden Sie unter: http://www.goo.gl/4YqHx2
Das Buch (ISBN 978-3-7345-4732-4) ist im Buchhandel und natürlich auch online erhältlich.
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über die Autorin:
Christien Maria Eisenbarth schrieb viele Jahre als Journalistin für Entertainment- aber auch für Computermagazine – bis sie die Schreibtischseite tauschte. Heute arbeitet sie als Pressesprecherin auf Unternehmerseite. Da das Web 2.0 aus der Pressearbeit nicht mehr wegzudenken ist, kann sie sich längst zu den Spezialisten nicht nur für das Businessnetzwerk XING zählen, in dem die Geschichte Ihres Debütromans beginnt.

„Es menschelt sehr im World Wide Web! Ganz beiläufig können virtuelle Begegnungen das Herz berühren und Spuren hinterlassen“, so die Autorin Christien Maria Eisenbarth über Ihre Motivation zu einer Liebesgeschichte mit Tiefgang. Sie erzählt in ihrem Debütroman die Begegnung zweier sehr unterschiedlicher Menschen, die mitten im Leben. Sehr bedacht nähert sie sich dabei dem Thema Missbrauch und zeigt auf ihre sehr eigene Weise, wie lange und wie sehr solch ein Geschehen das Leben beeinflusst. Sebastian und Carin nähern sich an und trotz des Handicaps, das Carin in der Seele trägt, entwickelt sich aus dem virtuellen Flirt eine romantische Beziehung um Liebe, Lust, Angst und Hoffnung…

Die Autorin gibt den Lesern nicht nur hautnahe Einblicke in den intimen und berührenden Briefwechsel, der so humorvoll aber auch verletzlich ist. Sie beschreibt die leidenschaftlichen Begegnungen mit einer treffend klaren Sprache. Trotz aller Deutlichkeit wird es niemals obszön. „Wenn es mir mit diesem Buch gelingt, Mißbrauchsbetroffene zu erreichen und Ihnen vielleicht sogar zu helfen, wäre ich glücklich“, so Christien Eisenbarth weiter. „Als Unterhaltungslektüre aufgemacht, soll dieses Buch aber auch Unbedarfte ansprechen und ein wenig für die Thematik sensibilisieren.“

Eine Story, die unter die Haut
 

FREIZEIT WOCHE Buchtipp

28.12.2016
 
Für Sie gesehen, gelesen und gehört
Buch
Auf Klick ins Glück
Fast 50 Jahre und kein bisschen weise? So lautet der Untertitel des Romans, in dem sich zwei Menschen zufällig im Internet kennenlernen und per Mail näherkommen. Was wohl aus dem virtuellen Flirt wird?
Christien Maria Eisenbarth, tredition, 300 Seiten, 14,99 Euro Download
 

neue Rezension auf buecher.de

02.12.2016
 
Bewertung von Elisabeth aus München am 02.12.2016

Habe das Buch aufgrund einer Empfehlung gelesen und bin begeistert. Die Autorin schildert authentisch, realistisch, aber auch sehr humorvoll und berührend die Entwicklung einer Liebesbeziehung trotz der dunklen Schatten auf der Seele der Protagonistin. Das Buch ist mehr als ein freizügiger Frauenroman - es zeigt tiefe Gefühle und beschäftigt sich mit einem äußerst heiklen Thema. Der Autorin ist es gelungen, dieses schwierige Thema zu verarbeiten, ohne Mitleid erhaschen zu wollen. Vielmehr zeigt sie, dass Menschen auch solch gravierende Schicksale überwinden können. Ein Buch, das absolut lesenswert ist! Und ich bin mir sicher, dass wir noch viel von Christien Maria Eisenbarth hören werden!
 

Eine weitere 5 Sterne Rezension auf amazon

30.11.2016
 
"leicht zu lesen, und doch sehr tiefsinnig"
Von Amazon Customer, am 30. November 2016

ein mann und eine frau treffen sich. nicht irgendwo. sie treffen sich - wie in den modernen zeiten üblich - im internet. anfängliches interesse und erste sympatie der "fremden" vertiefen sich rasch zu neugier und sehnsucht nach nähe und begegnung und schließlich reift der entschluß: wenn man sich schon gut versteht, dann treffen wir uns doch mal ...
so nimmt die kleine geschichte ihren lauf.
ein sehr sympatisches buch, leicht zu lesen. zarte gefühle, die sich entwickeln und mehr und mehr werden. man lebt mit, man fühlt. man versteht, man erkennt, dass ein menschen mehr braucht, als die erfüllung der nur grundsätzlichen materiellen bedürfnisse.

in seiner über weite strecken als email-korrespondenz geführten erzählung gelingt es der autorin, den leser als heimlichen, verschmitzten beobachter an die seite der beiden lebendigen liebenden zu ziehen. zum mittwisser und mitverschwörer zu werden. und wenn da im späteren verlauf der geschichte immer mehr auch durchscheint, dass speziell die protagonistin ein geheimnis mit sich schleppt, dass bisher unentdeckt schlummern musste - tief verborgen -, wird schließlich klar, dass hier nicht nur eine einfach (liebes)geschichte erzählt wird. nein. da zeigt sich, dass sich menschen in allen situationen ihres alltäglichen lebens mit ihrer eigenen dunklen vergangenheit konfrontiert sehen - mit dieser leben müssen, um leben zu können.

fast möchte man meinen, da steckt viel autobiografisches in dem büchlein, welches jedenfalls eine reise in die fantasien der autorin wert ist. ich habs genossen, speziell im späteren verlauf hat mich die liaison perdue des so außergewöhnlichen paares in den bann geschlagen. und während man mehr erahnt, als konkret erfährt, welch dämonen die arme Carin wohl plagen, fragt man sich, wie menschen trotz aller widrigkeiten immer wieder aufstehen können und sich auf die suche machen, nach dem kleinen glück, nach dem wir uns doch alle so sehnen.
 

Und gleich noch einmal 5 Sterne!

30.11.2016
 
leicht zu lesen, und doch sehr tiefsinnig
Von Amazon Customer am 30. November 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf

ein mann und eine frau treffen sich. nicht irgendwo. sie treffen sich - wie in den modernen zeiten üblich - im internet. anfängliches interesse und erste sympatie der "fremden" vertiefen sich rasch zu neugier und sehnsucht nach nähe und begegnung. und schließlich reift der entschluß: wenn man sich schon gut versteht, dann treffen wir uns doch mal ...
so nimmt die kleine geschichte ihren lauf.
ein sehr sympatisches buch, leicht zu lesen. zarte gefühle, die sich entwickeln und mehr und mehr werden. man lebt mit, man fühlt. man versteht, man erkennt, dass ein menschen mehr braucht, als die erfüllung der nur grundsätzlichen materiellen bedürfnisse.

in seiner über weite strecken als email-korrespondenz geführten erzählung gelingt es der autorin, den leser als heimlichen, verschmitzten beobachter an die seite der beiden lebendigen liebenden zu ziehen. zum mittwisser und mitverschwörer zu werden. und wenn da im späteren verlauf der geschichte immer mehr auch durchscheint, dass speziell die protagonistin ein geheimnis mit sich schleppt, dass bisher unentdeckt schlummern musste - tief verborgen -, wird schließlich klar, dass hier nicht nur eine einfach (liebes)geschichte erzählt wird. nein. da zeigt sich, dass sich menschen in allen situationen ihres alltäglichen lebens mit ihrer eigenen dunklen vergangenheit konfrontiert sehen - mit dieser leben müssen, um leben zu können.

fast möchte man meinen, da steckt viel autobiografisches in dem büchlein, welches jedenfalls eine reise in die fantasien der autorin wert ist. ich habs genossen, speziell im späteren verlauf hat mich die liaison perdue des so außergewöhnlichen paares in den bann geschlagen. und während man mehr erahnt, als konkret erfährt, welch dämonen die arme Carin wohl plagen, fragt man sich, wie menschen trotz aller widrigkeiten immer wieder aufstehen können und sich auf die suche machen, nach dem kleinen glück, nach dem wir uns doch alle so sehnen.
 

Neue *****-KurzRezension bei Amazon

29.11.2016
 
Traumhaft
VonAmazon Kundeam 29. November 2016
Format: Taschenbuch
Das perfekte Buch für lange, kalte, Winternächte. Gemütlich machen und los gehts.
Kann man einfach nicht aus der hand legen.
Absolut empfehlenswert.
 

treffende Fünf-Sterne-Rezension (auf www.buecher.de)

06.11.2016
 
Viele mögen keine Debütromane, ich zähle kategorisch nicht dazu. Wer nur einmal in seinem Leben mehr als eine persönliche Zeile zu Papier gebracht hat, kann sich vorstellen, wie viel Zeit, wie viele Gedanken und letztlich wie viel "Herzblut" in einem solchen Erstwerk stecken. Daher nehme ich mir gerne solche Debütanten vor. Nicht selten war ich praktisch so bei der Geburt eines bemerkenswerten Schreibers von Anfang an dabei.
Meine Neugier hat mich auch zu der Lektüre dieses Debütwerkes geführt. Mein Fazit: Ich habe es nicht bereut, im Gegenteil, es hat mich beeindruckt! - Die Autorin Christien Maria Eisenbarth ist mir bisher nicht unbekannt gewesen, sie gehört jetzt für mich zu einem echten Geheimtipp im Debütbereich dieses Literaturherbstes.
Obwohl sich diese Liebesgeschichte ganz einfach und doch mit viel Gefühl im zumeist seichten Internet entwickelt, gelingt es Eisenbarth, sich dem unkontrollierten Freizügigkeitswahn der sozialen Medien (wie zB Facebook) zu entziehen und eine Erzählatmosphäre aufzubauen, die mich anspricht, die mich Seite um Seite als Leser an die Hand nimmt und durch die Kapitel und den insgesamten 300 Seiten dieses Buches behutsam führt. Spätestens als mir klar wurde, welches Thema sich bei der weiblichen Hauptfigur in das Grundgerüst ihrer Gefühlswelt eingenistet hat, ein echter Missbrauch, spürte ich zunehmend fast körperlich die Spannung nach, in der sich die Protagonistin Carin von Anfang an befunden haben muss - Zuneigung und Verliebtsein zuzulassen, trotz eines sicherlich furchtbaren Schmerzes wegen des einstigen Missbrauchs. Die gesamte Tragödie wird Seite um Seite immer deutlicher und die damit verbundene Dramatik nahezu mit Händen zu greifen. Ein Thema, welches für Betroffene und Angehörige sicherlich für immer eine dauerhaft präsente Aktualität erhalten hat.
Während des Lesens musste ich mir mehrmals die Frage stellen, welche Vorstellungskraft vorhanden sein muss, sich einem Thema hinzugeben, welches von den Betroffenen zumeist aus Schamgefühlen totgeschwiegen wird. Christien Maria Eisenbarth hat sich diesem schwierigen Thema gleich im Debütroman gestellt und aus meiner Sicht auch mit Bravour gemeistert. Hinter der tollen Fassade der beiden Hauptdarsteller in dieser Geschichte lauert, offensichtlich kaum bis gar nicht verarbeitet, das Böse, das Schreckliche, das Unaussprechbare, der kaum in Worten zu fassende Missbrauch einer jungen Frau. Dieses Thema zieht sich als roter Faden durch den gesamten Roman hindurch. Es ist spürbar, wie sich die Autorin selbst diesem heiklen Thema nähert, um der Romanfigur Carin durch die Nacherzählung dieser modernen Liebesgeschichte eine Chance und eine Plattform zu geben, um das erlebte, nicht aufgearbeitete persönliche Schreckensthema mittels dieser Erzählung quasi doch noch ein Stück weit zu verarbeiten. Jedes Mal, wenn sich dieser dunkle Geist bei Carin zu melden schien, wollte ich ihr eigentlich zurufen, sich doch nicht durch die Liebesgeschichte unter Druck setzen zu lassen, sondern sich Zeit für die Aufarbeitung zu nehmen. Doch mir sind als Leser die Hände gebunden, so wie es wohl für die Hauptfigur die gesamten Jahre hindurch gewesen sein muss. Diese Erzählung und diese Figur hat mich gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Wie Liebe trotz eines unbeschreiblichen Schicksals doch gelingen möchte und kann - eine echte, wirklich menschliche Geschichte.
Eisenbarth ist es mit diesem Erstlingswerk wirklich zu wünschen, dass sie viele Leser anspricht und erreicht und vielleicht darüber hinaus auch Menschen mit einem Missbrauchshintergrund Mut macht, sich diesem Schicksal zu stellen, zu verarbeiten, zu überwinden und dann mit der Zeit behutsam und vorsichtig einen Neuanfang gerade beim Thema "Liebe" zu wagen. Mein Kompliment für die Verarbeitung dieses schweren Themas. Dieses Buch sollte viele Leser, gerade von Betroffenen, finden und erreichen!

Ich bin schon auf das nächste Buch von Christien Maria Eisenbarth gespannt.
 

Auch Männer lesen Liebesromane? (auf amazon.de)

28.10.2016
 
Top-Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen
Ein Frauenroman auch für Männer :-)
Von MaFi am 28. Oktober 2016

Ich bin eigentlich durch Zufall auf das Büchlein gestoßen. Habe dann aus Neugier reingelesen und schließlich gekauft und ganz gelesen.
Habe es übrigens zu keinem Zeitpunkt bereut :-).
Auch wenn es im herkömmlichen Sinne eher ein Frauenroman ist, so hat auch ein Mann mit Fantasie und Bildern im Kopf eine Menge Freude beim Lesen. Die Art und Weise wie Frau Eisenbarth die Dinge und Handlungen beschreibt -durchaus deutlich, aber nie eindeutig oder gar vulgär- ermuntert den Leser/in die eigene Fantasie zu nutzen. Ich kann mir gut vorstellen, dass der geneigte Leser/in an der einen oder anderen Stelle überlegt, dass er schon ähnliche Gedanken oder Fantasien hatte.
Chrstien Maria Eisenbarth ist es gelungen, eine Geschichte, deren Realität man übrigens absolut nachvollziehen kann, so geschickt zu erzählen, dass es einem immer mal wieder sehr vertraut vorkommt und man das eine odere andere Mal auch an das eigene Leben erinnert wird. In einer gelungenen Mischung aus Witz, Humor, Ernsthaftigkeit und auch Erotik zieht Sie den Leser/in in Ihren Bann und läßt die Zeit beim Lesen wie im Fluge vergehen.
Ich wünsche allen Lesern/innen, dass das Büchlein genauso gut gefällt wie mir.
 

Das sagt ein Mann zum Buch (auf amazon.de)

19.10.2016
 
5.0 von 5 Sternen Auf Klick ins Glück
Von Amazon Kunde am 19. September 2016

Kurz vorab: Eine Kollegin hatte mir von dieser Neuerscheinung erzählt. Da sie ebenfalls, genauso wie ich, in einigen Netzwerken unterwegs ist, stellte sich mir die Frage, welche Zielgruppe das Buch hat, sprich, wer sich hier angesprochen fühlt. Mein persönliches Fazit: Es ist sehr unterhaltsam, es macht neugierig, es regt sowohl zum Schmunzeln als auch zum Mitfühlen an und es lässt hinterfragen, in wie weit man sich selbst wieder erkennt. Es ist genau spannend wie ein Netzwerk selbst, vor allem, weil es sich nicht um eine Single-Börse rund um gezielte Bekanntschaften handelt, um seinen Beziehungsstatus zu verändern, sondern eher um eine Plattform rund um berufliche Geschicke. Ich möchte eigentlich gar nicht so viel vorweg nehmen, sondern einfach auf diese wirklich sehr gelungene Büchlein hinweisen. Sicher, es ist schon das interessante Leben der anderen, der Seelenstriptease, der uns im Bann hält, aber auf eine recht niveauvolle, erfrischende Art und Weise von Anfang bis zum Ende.
Fazit: Sehr zu empfehlen !!!
 

tolle Rezension (auf amazon.de)

29.09.2016
 
Von Max Freimann
Auf Klick ins Glück: Fast 50 Jahre und kein bisschen weise
(Kindle Edition)

Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen! Eine wirklich ansprechende Atmosphäre, echter Humor; es liest sich sehr leicht, ohne seicht zu sein; es ist realistischer als zuerst vermutet, behutsam offen und ehrlich in allen relevanten Bereichen. Zugleich berührt es den Bereich der persönlichen Geschichte und einer intimen Tragik. Schnörkellos, ohne Pathos und ohne Mitleid erhaschen zu wollen. Es hat noch mehr Verständnis in mir für die versteckte Schattenwelt eines missbrauchten Menschen geweckt, mit allen damit verbundenen Erinnerungen, Schmerzen, Verletzungen, immer wieder aufkommenden Erlebnissen und der unfassbaren Scham.
Diese typische Liebesgeschichte, der man von Anfang an nur das Beste wünschen möchte, führt in ihrem Beiboot eine viel intensivere Materie und Fragestellung mit sich: Wie gelingt das Leben und die Liebe trotz eines unbegreiflichen und letztlich nicht zu verarbeitenden Schicksalsschlages? ... Lesenswert!Rezne
 

Unterhaltsam, witzig und ergreifen! 5 Sterne (auf Buch.de)

27.09.2016
 
Unterhaltsam, witzig und ergreifen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Rothenburg am 30.09.2016

Spätestens nach Fifty Shades of Grey, Feuchtgebiete und anderen freizügigen Frauenromane ist das Terrain für eine offene Sprache über Lust gelegt. ‚Auf Klick ins Glück‘ beschreibt sehr viel mehr als eine lustvolle Romanze und wird dabei niemals obszön. Der Roman zeigt berührend tiefe Gefühle zweier Menschen, die mitten im Leben stehen und sich online kennenlernen. Es entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen dem kopflastigen Sebastian und der agilen Carin. Mich hat überrascht, wie lange Missbrauch in einem Menschen nachklingen kann. Ich kann das Buch nur empfehlen! Eine Geschichte, die unter die Haut geht.
 

Nicht mein Genre - trotzdem gut. (auf buecher.de)

26.09.2016
 
Bewertung von Axl aus München am 26.09.2016

Habe das Buch auf Empfehlung einer Freundin gelesen. Normalerweise nicht unbedingt mein Genre, war am Ende aber doch von der Geschichte angetan.
Zwei End-Vierziger treffen sich auf einer Businessplattform im Internet und kommen sich nicht nur online näher. Man fühlt sich ein wenig wie ein Voyeur, der fremde Mails liest. Was mir besonders gefallen hat, sind die detaillierten Beschreibungen der Erotik bei den Treffen. Interessant auch, wie die Autorin fast schon beiläufig die Folgen eines Missbrauchs beschreibt, ohne Mitleid erwecken zu wollen.
Ich empfehle diese Buch, weil es sich leicht liest, berührt, aber auch zum Schmunzeln anregt.
 

 

Presseberichte

Pressemeldung: Aus Schamgefühl totschweigen?

09.12.2016
 
„Ein Roman, der mehr ist als nur Liebesgeschichte!“
Buchempfehlung: „Auf KLICK ins Glück“ von Christien Maria Eisenbarth

Aus Schamgefühl totschweigen?
Ein Roman, der mehr ist als nur Liebesgeschichte!

Christien Eisenbarth trifft mit ihrer feinfühligen Geschichte den Nerv der Zeit. Aus einer harmlosen Kontaktanfrage im World Wide Web entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch der Roman wagt mehr. Die Autorin stellt die Frage: Wie gelingt das Leben und die Liebe, trotz eines unverarbeiteten Missbrauchs?

Ein begeisterter Leser kommentiert: „Obwohl sich diese Liebesgeschichte ganz einfach und doch mit viel Gefühl im seichten Internet entwickelt, gelingt es Eisenbarth, sich dem unkontrollierten Freizügigkeitswahn sozialer Medien, wie Facebook, zu entziehen. Sie baut eine Erzählatmosphäre auf, die anspricht.“ Die Autorin nimmt den Leser Seite um Seite an der Hand und führt ihn behutsam durch die Kapitel.

„Spätestens als mir klar wird, was sich in der Gefühlswelt der weiblichen Hauptfigur zusätzlich abspielt, ein anscheinend nie verarbeiteter Missbrauch, spürte ich fast körperlich Carins Anspannung nach“, so der Leser weiter. Die Protagonistin Carin steht von Anfang an unter Spannung. Sie ist hin und her gerissen zwischen Zuneigung und dem Zulassen eines ersten „Verliebt-seins“, trotz eines furchtbaren Schmerzes in ihr. Die gesamte Tragödie im Leben von Carin wird Seite um Seite immer deutlicher und die damit verbundene Dramatik ist nahezu mit den Händen zu greifen. Ein Thema, welches für Betroffene und Angehörige sicherlich immer eine dauerhaft präsente Aktualität hat. Uns Unbeteiligten zeigt die Geschichte, wie lange Missbrauch in einem Menschen nachhallt.

„Hinter der Fassade beider Hauptdarsteller lauert - offensichtlich kaum bis gar nicht verarbeitet - das Böse, das Schreckliche, das Unaussprechbare, das kaum in Worten zu Fassende: Der Missbrauch einer jungen Frau“, schreibt der Leser weiter. „Während des Lesens musste ich mir mehrmals die Frage stellen: Welche Vorstellungskraft muss vorhanden sein, sich einem Thema hinzugeben, welches von Betroffenen meist aus Schamgefühlen totgeschwiegen wird.“ Christien Eisenbarth hat sich diesem schwierigen Thema gestellt und aus Sicht vieler Leser, mit Bravour gemeistert.

Wie ein roter Faden zieht sich dieser schicksalshafte Hintergrund Carins durch den gesamten Roman. Man spürt, wie sich die Autorin selbst diesem heiklen Thema nähert und das Leben der Romanfigur nacherzählt. Eine moderne Liebesgeschichte als Plattform, Schreckensthemen - wie die von Carin - mittels einer Erzählung zu verarbeiten. „Jedes Mal, wenn sich der dunkle Geist bei Carin zu melden schien, wollte ich ihr zurufen, sich nicht durch die Liebe unter Druck setzen zu lassen, sondern sich Zeit für die Aufarbeitung zu nehmen. Leider sind einem als Leser die Hände gebunden. Mich hat die Erzählung und besonders die Figur Carin gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.“
Eisenbarth zeigt auf ihre eigene besondere Art und Weise, wie die Liebe trotz schweren Schicksals gelingen kann. Eine Geschichte, die sich täglich so abspielen könnte. „Auf Klick ins Glück“ liest sich trotz des ernsten Hintergrundes leicht ohne seicht zu sein. Menschen mit einem Missbrauchshintergrund macht Eisenbarth Mut, sich diesem Schicksal zu stellen, es zu verarbeiten, zu überwinden, um dann vorsichtig einen Neuanfang in Sachen Liebe zu wagen. „Mein Kompliment für die Verarbeitung dieser schwierigen Thematik. Ich bin jetzt schon gespannt auf das nächste Buch von Christien Maria Eisenbarth“, schließt der Leser seine Rezension.

Das Buch (ISBN 978-3-7345-4732-4) ist im Buchhandel und natürlich auch online erhältlich unter: www.amazon.de oder www.buecher.de und www.buch.de

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
 
Quelle: http://www.futureconcepts.de/presseinfos/

Auf Klick ins Glück - schon bald in den Bestsellerlisten?

10.10.2016
 
„Die offene Sprache trifft den Nerv der Zeit. “
Schon bald in den Bestsellerlisten?
Unbekannte Autorin landet mit ihrem Debütroman erste Erfolge. Leserinnen und Leser sind gleichermaßen begeistert. Die offene Sprache von „Auf Klick ins Glück“ trifft den Nerv der Zeit.

„Diese typische Liebesgeschichte, der man von Anfang an nur das Beste wünschen möchte, führt in ihrem Beiboot eine viel intensivere Materie und Fragestellung mit sich: Wie gelingt das Leben und die Liebe trotz eines unbegreiflichen und letztlich nicht zu verarbeitenden Schicksalsschlages“, fragt ein begeisterter Leser in seiner Rezension. „Auf Klick ins Glück“ von Christien Maria Eisenbarth ist nicht nur unterhaltsam, die Story berührt. Durch eine harmlose Kontaktanfrage auf XING, begegnen sich zwei sehr verschiedene Menschen, die mitten im Leben stehen. Sebastian, der nachdenkliche Professor aus dem hohen Norden, trifft auf die quirlige Carin, eine freiberufliche Einzelkämpferin aus dem Süden. Virtuell kommen sie sich immer näher und treffen sich dann auch in Wien. Unweigerlich beginnt es zu knistern. Aus dem harmlosen Flirt entwickelt sich eine romantische Beziehung um Liebe, Lust, Angst und Hoffnung.
„Es menschelt sehr im World Wide Web und täglich treffen wir im Netz auf neue Menschen“, so Christien Eisenbarth. „Auch in der virtuellen Welt können zufällige Begegnungen das Herz berühren und Spuren hinterlassen!“ Auf die Frage, ob die Geschichte autobiographische Züge habe, lacht die Autorin. „Nein, die Geschichte ist sicher nicht meine. Vielleicht sollte ich mit einem Zitat von Robert Lembke antworten: ‚Schreiben ist eine gefährliche und verräterische Tätigkeit. Es fließen immer wieder mal eigene Gedanken ein‘. Ja - die eigene Gedanken spielen beim Schreiben immer mit und in ‚Auf Klick ins Glück‘ habe ich die Herkunft meines Namens einfließen lassen. Es hat mir Spaß gemacht, mit der Protagonistin zu verschmelzen.“
Erhältlich auf www.amazon.de oder www.buecher.de
Infos von Christien Maria Eisenbarth gibt es auch hier: http://www.facebook.com/cmeisenbarth/
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.




Über die Autorin:
Christien Maria Eisenbarth schrieb viele Jahre als Journalistin für Entertainment- aber auch für Computermagazine - bis sie die Schreibtischseite tauschte. Heute arbeitet sie als Pressesprecherin auf Unternehmerseite. Da das Web 2.0 aus der Pressearbeit nicht mehr wegzudenken ist, kann sie sich längst zu den Spezialisten nicht nur für das Businessnetzwerk XING zählen, in dem die Geschichte Ihres Debütromans beginnt.
„Es menschelt sehr im World Wide Web! Ganz beiläufig können virtuelle Begegnungen das Herz berühren und Spuren hinterlassen“, so die Autorin über Ihre Motivation zu einer Liebesgeschichte mit Tiefgang. Sie beschreibt leidenschaftliche Begegnungen mit einer treffend klaren Sprache. Trotz aller Deutlichkeit wird es niemals obszön. Ihr Debütroman geht unter die Haut. Zeigt sie doch auf ihre eigene und leichte Weise, wie lange Missbrauch in einem Menschen nachklingen kann.
 
Quelle: www.futureCONCEPTS.de

Auf Klick ins Glück - eine Stroy, die unter die Haut geht.

09.09.2016
 
„Der Debütroman überzeugt Leser und Kritiker gleichermaßen.“
Eine Story, die unter die Haut geht!
Der Debütroman „Auf KLICK ins Glück“ von Christien Maria Eisenbarth überzeugt Leser und Kritiker gleichermaßen. Aus einer harmlosen Kontaktanfrage im World Wide Web entwickelt sich eine dynamische Liebesgeschichte, die den Leser in seinen Bann zieht. Die Autorin schaut den Protagonisten, der quirligen Carin und dem bedachten Sebastian, direkt in den Posteingang. Doch der Roman wagt mehr. Eisenbarth stellt die Frage: Wie gelingt das Leben und die Liebe, trotz eines unverarbeiteten Schicksalsschlages?
Worum geht es?
Zwei Menschen, die mitten im Leben stehen, begegnen sich virtuell durch eine harmlose Kontaktanfrage im Internet. Sebastian, Professor für Medizin aus dem hohen Norden, trifft auf Carin, eine freiberufliche Einzelkämpferin im Bereich Marketing aus dem Süden. Per E-Mail kommen sich die beiden näher und unweigerlich beginnt es zu knistern. Aus einem virtuellen Flirt entwickelt sich eine romantische Beziehung um Liebe, Lust, Angst und Hoffnung. Der Roman beleuchtet dabei ohne Pathos die Schattenwelt eines missbrauchten Menschen, Carins intime Tragik, - ganz ohne Mitleid erhaschen zu wollen. Doch dann hält das Schicksal eine unerwartete Wende bereit …
Direkt und hautnah erlebt der Leser den intimen Kontakt der Protagonisten, auch ihren berührenden Briefwechsel, der humorvoll, verletzlich aber auch lustvoll zu unterhalten weiß. Diese kurzweilige Lektüre liest sich leicht ohne seicht zu sein.
Die Autorin
„Es menschelt sehr im World Wide Web! Ganz beiläufig können sich wunderbare, virtuelle Begegnungen ergeben, die das Herz berühren und Spuren hinterlassen“, so Christien Maria Eisenbarth. „Ich habe Spaß am Schreiben und Spaß nicht minder am Flirten. Kein Wunder also, dass ein paar Stellen in meinem Roman autobiografisch gefärbt sind. Welche das sind, wird natürlich nicht verraten.“
Christien Maria Eisenbarth ist Journalistin und arbeitet als Pressesprecherin in verschiedenen Branchen.
Ihr Buch stellte sie erstmals in der Buchhandlung Winnemuth in Hannoversch Münden vor. In dieser Stadt spielt ein Kapitel des Romans und erzählt von dem bekannten Wanderarzt Doktor Eisenbarth, dem berühmten Vorfahren der Autorin.
Leserstimmen
„Eine Geschichte, wie Sie uns, die wir täglich im Internet sind, jeden Tag selbst passieren könnte. Frau Eisenbarth hat eine treffend offene Sprache, die niemals obszön wird. ‚Auf Klick ins Glück‘ ist ein mitreißender Roman, der mich im Urlaub bestens unterhalten hat.“
„Fifty Shades of Grey, Feuchtgebiete und viele anderen freizügigen Frauenromane haben das Terrain für eine offene Sprache über Lust gelegt. ‚Auf Klick ins Glück‘ beschreibt sehr viel mehr. Es spricht nicht nur den Voyeur in uns an, es zeigt uns berührend tiefe Gefühle. Mich hat überrascht, wie lange Missbrauch in einem Menschen nachklingen kann. Die Story geht unter die Haut.“
„Carin, eine Frau Mitte 40, die sich als Selbständige durchs Leben kämpft, trifft auf den kopflastigen Sebastian. Virtuell entsteht ein Dialog, der die beiden im Ping-Pong-Stil einander näher bringt. Eine dynamische Liebesgeschichte. Man schaut gebannt zu und ist von mancher Wendung überrascht.“
Erhältlich auf www.amazon.de oder www.buecher.de
Infos von Christien Maria Eisenbarth gibt es auch hier: http://www.facebook.com/cmeisenbarth/
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.


Über die Autorin:
Christien Maria Eisenbarth schrieb viele Jahre als Journalistin für Entertainment- aber auch für Computermagazine - bis sie die Schreibtischseite tauschte. Heute arbeitet sie als Pressesprecherin auf Unternehmerseite. Da das Web 2.0 aus der Pressearbeit nicht mehr wegzudenken ist, kann sie sich längst zu den Spezialisten nicht nur für das Businessnetzwerk XING zählen, in dem die Geschichte Ihres Debütromans beginnt.
„Es menschelt sehr im World Wide Web! Ganz beiläufig können virtuelle Begegnungen das Herz berühren
 
Quelle: www.futureCONCEPTS.de