"Christine Geyer" - Autor bei Tredition.de
 

 

Christine Geyer

Christine Geyer, Jahrgang 1973, wurde in Frankfurt am Main geboren. Beruflich im Rechtswesen beheimatet, gilt ihre Leidenschaft schon seit ihrer Jugend der Geschichte. Ausgestattet mit Spürsinn, Sensibilität und Beharrlichkeit, ging sie für Ihr Erstlingswerk „Es wäre zum Lachen, wenn’s nicht zum Weinen wäre…“ auf die Suche nach den Spuren des jüdischen Kaufmanns Josef Schwab aus Nürnberg, der in den Jahren 1969 bis 1972 eine intensive Korrespondenz mit Adolf Hitlers "Freund", Rüstungsminister und Lieblingsarchitekten Albert Speer führte.
 

Presseberichte

Herzensprojekt mit Respekt vor der Geschichte

30.08.2019
 
„Ein hinreißender Briefwechsel zwischen einem kämpferischen, äußerst direkten und scharfzüngigen Juden und einem höflich-formellen, nicht wenig selbstgerechten ehemaligen Nazi“
Unter dem Titel „Es wäre zum Lachen, wenn’s nicht zum Weinen wäre...“ hat die Wiesbadenerin Christine Geyer ein Buch über die Korrespondenz zwischen dem Nürnberger Juden Josef Schwab und Albert Speer geschrieben... von Dr. Viola Bolduan
 
Quelle: Wiesbadener Kurier

Eine seltsame Freundschaft

09.07.2019
 
„Ein spannendes, ergreifendes, ungewöhnliches Werk. Eine fleißige, kompetente und hochinteressante Recherche.“
Eine seltsame Freundschaft

Der Nürnberger Jude Josef Schwab konfrontierte Nazi-Architekt Albert Speer mit dessen Verantwortung für den Holocaust. Aus dem regen Briefwechsel entwickelte sich eine enge Bindung.

"Nürnberger Nachrichten" vom 9. Juli 2019
 
Quelle: Nürnberger Nachrichten