Paperback

Mein Weg aus dem Trauma

Wie es mir mit Traumatherapie und EMDR gelang die Folgen des sexuellen Missbrauchs in der Kindheit zu überwinden und ein erfülltes Leben zu führen

Christine Striebel
Gesundheit, Familie, Lebenshilfe

Eine Frau kämpft ums Überleben. In besseren Phasen funktioniert sie wie eine Marionette, in schlechteren bestimmen Panikattacken, Selbstmordgedanken und Schmerzen ihr tägliches Leben. Bis sie eines Morgens eine Entdeckung macht, die ihr Leben verändert. Nach der Realisierung eines erlittenen Kindesmissbrauchs, führt sie einen beeindruckenden Kampf zurück ins Leben.

Authentisch und berührend beschreibt Christine Striebel ihren persönlichen Weg durch die Tiefen und Höhen einer Traumatherapie. Ihre Mut machende Erfahrung:
Die Heilung alter, seelischer Verletzungen ist möglich!

Dies ist die erweiterte 2. Auflage von "Die Heilung meines Traumas".
Hierbei wurden die Übungen so umgeschrieben, dass sie für Alltagsprobleme alleine angewendet werden können. Und was Traumatisierten helfen kann, das kann auch allen anderen Menschen das Leben erleichtern.
Freuen Sie sich auf neue Erfahrungen!
 

Neuigkeiten

Exposé

06.07.2019
 
Abstract: Autobiografische Erzählung einer erfolgreichen Traumatherapie
Perspektive: Ich-Erzählerin

Inhalt des Buches:
Eines Morgens bittet Christine Striebel ihren Ehemann um eine Tasse Kaffee. Dies ist eine völlig neue Selbstverständlichkeit in ihrem Leben. Dieser ersten Veränderung folgen weitere souveräne Verhaltensweisen. Aus Angst ist Neugier geworden. Ihre Lebenseinschränkungen durch die Folgen des sexuellen Missbrauchs in der Kindheit sind verschwunden.
Natürlich hätte sie ihre Heilung, ihr freies Leben, den Zugang zu ihren Gefühlen und das Erleben ihrer selbstbestimmten, echten Partnerschaft einfach nur genießen können. Doch als psychologisch interessierte Frau will sie verstehen, wie die Heilung ihres Kindheitstraumas möglich geworden war. Auch ihr Autorenhirn will mit Informationen gefüttert werden. Eine so spannende und gut endende Geschichte kann sie nicht in der Schublade liegen lassen. Deshalb lässt sie ihre Therapieerfah-rungen noch einmal Revue passieren, um den Weg ihrer Heilung ausfindig zu machen. - Ein Zufall spielte ihr als Endfünfzigerin einen Zeitungsartikel zu. Eine Trauma Therapeutin beschreibt darin ihre Arbeit mit EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing; auf Deutsch: Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung, eine etablierte Methode der Psycho- traumatherapie). Dieser Artikel lässt die Autorin noch einmal Mut fassen und die Therapie beginnen. - Dabei stellt sich heraus, dass das „Zaubermittel EMDR“ nicht einfach so angewendet werden kann. Voraussetzungen dafür sind eine Stabilisierung und ab- solutes Vertrauen in die Fähigkeiten der Therapeutin. Hier steckt für die Protagonistin das Problem im Detail. Die Angst, dass sich die Drohung nach dem Missbrauch erfüllt, beherrscht ihr Leben: „Wenn du jemandem von unserem Geheimnis erzählst, wird es heißen, du lügst oder du wirst für immer in die Psychiatrie eingesperrt.“ - Eineinhalb Jahre Vertrauensaufbau und Training, Phantasie als kreative Kraft zu sehen, sind die Vorarbeit zu der EMDR-Therapie. Hilfreiche Übungen ermöglichen Christine Striebel, ihre Phantasie positiv zu nutzen und sich als selbstwirksam zu erfahren. - Die für die Autorin wichtigste Übung ist der innere sichere Ort. Dort kommt die geniale Kreativität der Autorin zum Einsatz. Sie bringt ihre unguten Gefühle an diesen Ort, lässt sie Gestalt annehmen, im Innern nachreifen und heilen. Entgegen anderer Lehrmeinungen entdeckt sie mehrere „Seelenanteile“, d.h. verschiedene Momentaufnahmen ihrer kindlichen Seele, die verletzt wurden. Und jeder „Seelenanteil“ darf sich austoben. Diese Arbeit ist rein geistig-emotional, doch trotzdem sehr anstrengend und ermüdend.
Eine Paartherapie soll Entspannung in den täglichen Kleinkrieg der Eheleute bringen. Dabei entdeckt die Autorin die Ursache ihrer Eheprobleme, was ihre schwierige Ehe augenblicklich verändert. Sie steht plötzlich auf einem Fundament tiefer Liebe. Aus dieser Sicherheit heraus gibt die Seele der Autorin durch einen Flashback kund, dass sie nun bereit ist, das Trauma zu bearbeiten.
In sieben EMDR-Sitzungen gelingt es der Protagonistin, ihr Trauma zu verarbeiten. Ein Seelenanteil stirbt. Die Autorin fürchtet nun die ganze Therapie in den Sand gesetzt zu haben. Doch sie erfährt, dass der zu tiefst verletzte, traumatisierte Seelenanteil in Frieden gegangen ist. Trotzdem mag die Protagonistin den Anteil nicht verlieren. Deshalb legt sie ihn in ihr Herz. Die anderen, noch am inneren sicheren Ort verweilenden Seelenanteile wünschen sich auch diese Integration. Auch diese Aktion gelingt und wärmt ihr Herz.
Am nächsten Morgen wacht die Autorin erfrischt auf und bittet ihren Mann Timm um eine Tasse Kaffee. Ihr neues Leben beginnt.
 

 

Presseberichte

"Mein Weg aus dem Trauma"

16.07.2019
 
„Mit Selbsthilfebüchern will die Pfungstädter Autorin Christine Striebelanderen helfen, ihr Leben neu zu gestalten “
 
Quelle: Darmstädter Echo