Paperback

Schloss Kaarz

Das Jetzt genießen

Christoph Krelle
Lyrik & Poesie

„Wer seine Residenz im Schloss Kaarz beginnt, der schnell Fülle, Kraft und Herz gewinnt.“

Kurzweilig und geistreich, nüchtern und phantasievoll versucht Krelle, seinen kurzen Aufenthalt im Schloss Kaarz zu dokumentieren. Dann fließt zunehmend Poesie in seine Texte und führt zu Quintessenzen.

Im Rahmen der Aktion "Kunst gegen Bett" durfte der Nachwuchsjournalist und Dozent für kreatives Schreiben drei Nächte im Schloss Kaarz, in Mecklenburg-Vorpommern zwischen Schwerin und Güstrow gelegen, verbringen, um darüber zu schreiben. Fotos machte er auch.
 

Neuigkeiten

Sigrid Varduhn sagt:

20.02.2017
 
"Wie wunderbar. Ein kleines Buch, das mir Urlaubstage in Schloss und Park Kaarz in Mecklenburg in angenehme Erinnerung ruft. (...) Christoph Krelle hat seine Eindrücke literarisch gefasst. Das macht Lese- und Reisevergnügen, ob Sie schon dort waren oder auch nicht."
 

Artikel im Liebesbrief aus der Liebschaft Mecklenburg

30.01.2017
 
Auszug: "Von der Architektur und Inneneinrichtung des Schlosses, über das Frühstücksei bis hin zur surrealen Begegnung mit Marcel Reich-Ranicki im Restaurant: Christoph Krelle beobachtete, nahm wahr, ließ Gedanken und Assoziationen freien Lauf und schrieb alles in sein kleines Notizbuch." - Marieke Sobiech
 

Gewinnspiel bis zum 10. März 2017

30.01.2017
 
Exklusiv für alle Liebesbrief-Leser: Die Redaktion verlost 3x ein Exemplar des Buchs „Schloss Kaarz: Das Jetzt genießen“ von Christoph Krelle. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, schreiben Sie der Redaktion in einem Satz, wie Sie gerade das Jetzt genießen. Einsendeschluss ist der 10. März 2017. Viel Spaß!
 

WEIDE aus dem Buch »Schloss Kaarz«

25.11.2016
 
Getragen vom Wind im Müßiggang
komme ich stets gut voran;
Wozu sich wehren der Natur,
führt sie einen mit Bravur!
Mein Blätterkleid gleicht einer Mähne,
Äste neigen sich wie Kräne;
Breiter noch in kurzer Zeit,
schafft kein anderer so weit.
Jetzt mit Vergleichen höre auf,
steh ich überhaupt nicht drauf!
Aus der Erde in die Höh,
in alle Richtungen streck ich aus,
lass mich fallen auf den Grund -
da steht offen Dir Dein Mund!
Fanfaren lauter! Hört mal her!
Der Baum lässt fließen
ohn Gewähr,
als wär sein ungestümes Kleid
die Welle,
die im Sturm befreit -
Erneuerung liegt in der Luft:
Ich will sie atmen, herrlich Duft!