"Daniela Jost" - Autor bei Tredition.de
 

Daniela Jost

Daniela Jost, Geschäftsfrau und Mutter von drei Kindern.
Unabhängig von ihrer Geschäftsführung der größten Agentur für Hochzeitsplanung Europas interessiert sie sich seit Jahren für die Hintergründe des Weltgeschehens und hat sie in den vergangenen zehn Jahren verschiedenste energetische Coachingausbildungen durchlaufen. Sie gibt heute unter dem Oberbegriff „Spiritualität für Normalos“ Seminare, Vorträge und Beratungen.
Sie ist Autorin des 2016 im Verlag Via Nova erschienenen Buches „Spirituelle Impulse zum Glücklichsein – Warum es anders werden muss, damit es besser werden kann“, des Buches „Weil du das Beste in mir hervorbringst“ und Herausgeberin und Chefredakteurin eines seit 10 Jahren jährlich erscheinenden Hochzeitsmagazins.

Obwohl sie kein Buch mehr veröffentlichen wollte, drängte sie in 2020 etwas, sich doch noch einmal ans Laptop zu setzen. Selbstverständlich haben einige Bücher in diesem Jahr unmittelbar das Thema Corona und dessen mögliche Hintergründe aufgegriffen. Im Gegensatz zu Büchern wie „Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe“ von Sucharit Bhakdi oder „Lockdown“ von Michael Morris geht es im vorliegenden Manuskript jedoch nicht um eine strikte Betrachtung von Zahlen oder politischen/ medizinischen Hintergründen, sondern um die Möglichkeit, die Geschehnisse des Jahres aus verschiedenen Perspektiven rückblickend nachzuvollziehen.
Vor allem aber erzählt die Autorin aus Sicht einer Mutter und Unternehmerin, was viele Menschen in dieser Zeit bewegte und vor welche Entscheidungen man vor allem als politisch interessierter Mensch gestellt wurde. In den Gedankengängen der Autorin werden sich viele Andersdenke dieser Zeit wiederfinden. Das vorliegende Manuskript ist daher ausdrücklich nicht als erneute politisch-historische Aufarbeitung gedacht, sondern soll vielmehr in einer Art Tagebuch die Geschehnisse des Jahres 2020 festhalten und einen lichtvollen, Mut machenden Ausblick auf das Neue geben.

„Das Neue ist längst da. Das Alte macht nur tösenden Lärm beim Sterben.“ (Eckhardt Tolle)