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Mittendrin!

Drei Polizisten berichten aus der Flüchtlingskrise

Dirk Conrads, Marcel Hodenius, Philipp Franke
Romane & Erzählungen, Politik & Geschichte

September 2015. Nach der plötzlichen Wiedereinführung der Grenzkontrollen zu Österreich mußten die drei Autoren - wie viele andere Polizisten auch - an die deutsch-österreichische Grenze.
Ohne Vorbereitung und mit viel Improvisation galt es zunächst den Flüchtlingsstrom von der Balkanroute zu bewältigen.
Was erwartet uns?
Wer kommt da zu uns?
Wie lange wird der Einsatz dauern?
Diese und viele weitere Fragen werden hautnah von den ersten Ansprechpartnern der Flüchtlinge auf deutschem Boden berichtet.
Dabei erleben die Autoren tragische Geschichten, die auf wahren Begebenheiten basieren aber auch lustige Momente, die ihr Leben prägten und die sie niemals vergessen werden.
Eine Klarstellung täglicher Vorurteile gegenüber Flüchtlingen ist für die Autoren unerlässlich aber auch unschöne Momente werden ohne Verschwiegenheit offenbart.
 

Neuigkeiten

Mittendrin - Kölner Polizisten berichten über Flüchtlingskrise

08.03.2017
 
WDR Lokalzeit aus Köln

Studiogast: Dirk Conrads, Bundespolizist

Moderiert von Henning Quanz
 

"Mensch, Otto!" / "Mensch, Theile!" (Bayern 3)

06.02.2017
 
Wie viele Flüchtlinge sind Terroristen? Kommen wirklich nur allein reisende Männer? Wollen alle in Deutschland bleiben? Wie ergeht es weiblichen Beamten? Wie belastend ist eure Arbeit? Das sind nur ein paar der Fragen, die Dirk Conrads und Philipp Franke oft gestellt werden. Die beiden Polizisten waren an der deutschösterreichischen Grenze bei Passau im Einsatz und haben die Flüchtlingskrise hautnah erlebt. Und damit auch viele bewegende Momente: Sie teilten ihre Brotzeit mit ausgehungerten Kindern, sprachen erschöpften Menschen Mut zu und retteten einem Mann das Leben, der sich aus Verzweiflung mit dem Deckel einer Konservendose die Pulsadern aufschneiden wollte. In ihrem Buch "Mittendrin" haben sie ihre Erlebnisse und Grenzerfahrungen verarbeitet, räumen aber auch mit Vorurteilen und Falschinformationen auf.
 

Hautnah dran: Dienst an der Grenze

29.12.2016
 
Drei Bundespolizisten hatten im September 2015 Dienst an der deutsch-österreichischen Grenze und haben darüber jetzt ein Buch geschrieben: "Mittendrin". Dirk Conrads und Philipp Franke schilderten auf WDR 2 ihre Erlebnisse: an der Grenze habe man funktioniert und agiert, verarbeitet habe man die teils tragischen aber auch heiteren Erlebnisse mit den Flüchtlingen zuhause - und auch mit diesem Buch.
 

 

Presseberichte

Kürtener Bundespolizist schrieb mit zwei Kollegen ein Buch zur Flüchtlingskrise

18.02.2017
 
„"Mittendrin" So erlebten drei Bundespolizisten einen Winter lang die Flüchtlingskrise“
Philipp Franke, Bundespolizist, 33 Jahre alt, wohnt mit Ehefrau und Sohn in Kürten-Delling. Zusammen mit seinen Berufskollegen Dirk Conrads aus Bergheim und Marcel Hodenius aus Scherpenseel hat er seine erlebten Grenzerfahrungen mit Flüchtlingen im November 2016 erschienenen Buch „Mittendrin" authentisch dokumentiert. Unmittelbar nach Wiedereinführung der Grenzkontrollen zu Österreich im September 2015 begann für die drei Polizeibeamte, die normalerweise im heimischen NRW tätig sind, der Dienst an der deutsch österreichischen Grenze. Ohne Vorbereitung wurden sie im bayerischen Simbach am Inn mit einer absolut chaotischen Situation konfrontiert. Tausende Flüchtlinge strömten traumatisiert durch die Dramatik der Flucht und die Zustände in ihren Herkunftsländern in Richtung Grenze. Viele davon in körperlich katastrophaler Verfassung, hungrig und nur notdürftig bekleidet. Der größte Wunsch dieser Menschen war es, endlich in einem sicheren Land zur Ruhe zu kommen. So strömten bis Ende 2015 schon über eine Millionen Menschen über die sogenannte Balkanroute von Griechenland über Serbien, Slowenien und Österreich an die bayrische Grenze. Eine wesentliche Aufgabe der Beamten bestand darin, die Identität der Flüchtlinge festzustellen und eine unkontrollierte Einreise zu verhindern. Ferner wurden stichprobenweise bis zu 30 Kilometer hinter der Grenze Fahrzeuge und Züge auf illegale Einreise und Schleusungen überprüft. Zugleich mussten Möglichkeiten geschaffen werden, um die Flüchtlinge notdürftig unterzubringen und zu versorgen. So wurden u.a. alte THW Zelte aufgestellt und zu Notunterkünften umfunktioniert, Wäschekammern eingerichtet und vieles mehr. Etwas später entstand das Camp Ering, organisiert durch das bayrische Rote Kreuz, das die Versorgung der Geflüchteten mit Lebensmitteln und den nötigen Anlaufstellen sicherstellte. Auch der Einsatz von Bussen wurde organisiert, um die Flüchtlinge in nahe gelegene bayerische Städte zu befördern. Die Autoren berichten u. a. auch über die große Hilfsbereitschaft der ortsansässigen Bevölkerung in jenen Tagen und Wochen. Sie versuchen Vorurteile abzubauen und zeigen dem Leser aus ihrer Sicht, dass man das Thema „Flüchtlinge" auch mal völlig unpolitisch darstellen kann. Für die drei Bundespolizisten war es eine durchaus anstrengende Zeit, fernab von Heimat und Familie mit tragischen Erlebnissen aber auch freudigen Momenten, die ihr Leben prägten und unvergessen bleiben. Dennoch sind sie dankbar für die Erfahrungen im Grenzgebiet zwischen Mitgefühl und Verzweiflung. Mit der Schilderung ihrer Erlebnisse konnten die Autoren vielerorts aufkommende Fragen unmittelbar beantworten, vor allem aber die eigenen Erlebnisse verarbeiten. Das „kleine Lächeln" im Gesicht dieser geflüchteten Menschen zu entdecken, hat uns jederzeit für unseren Einsatz entschädigt, berichtet Philipp Franke dankbar im Gespräch mit dem Rundblick Kürten.
 
Quelle: Rundblick Kürten

Polizisten schreiben Buch über Beginn der Flüchtlingskrise

06.02.2017
 
Drei Kölner Bundespolizisten waren im Herbst 2015 an der Grenze zu Österreich eingesetzt und dort erste Ansprechpartner für Tausende Flüchtlinge. Über ihre Erfahrungen haben sie ein Buch geschrieben. In "Mittendrin!" räumen sie mit Vorurteilen auf, beschreiben aber auch unschöne Momente. Wir haben mit zwei der Autoren gesprochen
 
Quelle: RP Online

Lesetipp

01.02.2017
 
“Mittendrin!” – das ist der Titel eines Buches der Bundespolizisten Dirk Conrads, Philipp Franke und
Marcel Hodenius in dem die Kollegen ihre Erfahrungen aus dem Migrationseinsatz an der deutsch-österreichischen Grenze schildern. Die Kollegen stammen aus Nordrhein-Westfalen und sind bereits am 14. September 2015, ein Tag
nach Wiedereinführung der Grenzkontrollen, in der Nähe von Passau im Einsatz. Die Idee zu dem Buch entstand
abends nach Dienstsschluss nach einem Feierabendbier. Denn alle drei stellten fest, dass ihre Freunde
und Familie ein großes Interesse an
diesem Einsatz und von ihnen wissen wollten: Was stimmt den nun? Kommen wirklich nur allein reisende Männer? Wollen alle nach Deutschland? Auf über 100 Seiten beschreiben
die Autoren, untermauert mit zahlreichen Fotos, daher nicht nur das Einsatzgeschehen. Sondern sie beantworten diese und weitere Fragen und unterziehen verschiedene
Aussagen prominenter Journalisten und Politiker zur Flüchtlingskrise einem Faktencheck aus ihrer Sicht.
Das Buch ist 2016 im Verlag tredition Hamburg erschienen und kann über alle gängigen (Online-)
Buchhandlungen bezogen werden.
 
Quelle: Zeitschrift der Polizei

"Mittendrin" - Erfahrungen an Österreichs Grenze

27.01.2017
 
Unweit des Borbecker Schlosses ist er aufgewachsen, ging an der Eichendorfschule und dem Don-Bosco-Gymnasium zur Schule und kickte für die SGS an der Schönebecker Ardelhütte. Philipp Franke (33) hatte es sich nach seinem Abitur im Jahr 2002 auch
nicht träumen lassen, ein Stück deutscher Geschichte nur 14 Jahre später hautnah mitzuerleben. Seine Laufbahn bei der Polizei führte ihn anno 2015 nach Bayern, genauer gesagt nach Simbach am Inn, wo er die Flüchtlingskrise an der Grenze zu Österreich hautnah miterlebte. Zusammen mit zwei Polizei-Kollegen hat der gebürtige Borbecker ein Buch über die Erfahrungen in dieser Zeit geschrieben. „Mittendrin“ ist
im November des vergangenen Jahres erschienen, liefert tragische Geschichten, aber auch viele hoffnungsvolle Momente...

Der komplette Artikel ist am 27.01.2017 in den Borbecker Nachrichten erschienen.
 
Quelle: Borbecker Nachrichten

DREI? Fragen + VIER! Antworten

25.01.2017
 
Marcel Hodenius aus Scherpenseel ist Bundespolizist. Jetzt hat der Polizeiobermeister mit zwei seiner Kollegen das Buch "Mittendrin - Drei Polizisten berichten aus der Flüchtlingskrise" veröffentlicht. Wir sprachen mit Marcel Hodenius, der in Köln bei der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizei ist.
 
Quelle: HS-Woche

Sie waren "Mittendrin!"

23.01.2017
 
Es ist immer leicht, darüber zu sinnieren, was für ein Mensch man sein könnte. Erst beim Einsatz in Extremsituationen wie in der Flüchtlingskrise zeigt sich, was für ein Mensch man ist. Der letzte Satz des Buches "Mittendrin!" von Dirk Conrads, Philipp Franke und Marcel Hodenius hallt nach.
 
Quelle: Passauer Neue Presse

"Mittendrin!" Flüchtlingskrise aus Sicht von Polizisten Bericht aus der ersten Reihe

17.01.2017
 
Dirk Conrads aus Bergheim war ab September 2015, nach der Wiedereinführung der Grenzkontrollen zu Österreich, wie viele andere Polizisten auch im Einsatz an der deutsch-österreichischen Grenze. Sie waren die ersten Ansprechpartner der Flüchtlinge auf der Balkanroute. Der Bundepolizist hat gemeinsam mit seinen Kollegen Philipp Franke und Marcel Hodenius die Erlebnisse an der Grenze aufgeschrieben. Daraus entstanden ist das Buch „Mittendrin! - Drei Polizisten berichten aus der Flüchtlingskrise".
 
Quelle: Rheinische-Anzeigenblaetter

Die Flüchtlingskrise: Drei Bundespolizisten erzählen

12.01.2017
 
Die beiden Männer verstehen die Sprache des jeweils anderen nicht, aber irgendwie verständigt man sich dann doch. Der eine, ein deutscher Bundespolizist, macht dem anderen, einem Flüchtling, deutlich, dass er seiner Frau beim Tragen des Gepäcks helfen solle, sonst dürften beide nicht in die Schlange für die Registrierung. Widerwillig schnappt der Flüchtling sich nach einigem Hin und Her einen Koffer.
 
Quelle: Aachener Zeitung

„Mittendrin“ - Flüchtlingskrise live Kürtener schreibt über seinen Grenzeinsatz

09.01.2017
 
Bundespolizist Philipp Franke, 33 Jahre alt, wohnt mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn in der Gemeinde Kürten. Er hat mit zwei Kollegen ein Buch über die Flüchtlingskrise geschrieben, das einen authentischen Einblick in ihre Erlebnisse an der deutsch-österreichischen Grenze gibt. – Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25505408 ©2017
 
Quelle: Bergisches Handelsblatt

Buchauszug aus „Mittendrin!" So erlebten drei Polizisten die Flüchtlingskrise

02.01.2017
 
2015, Höhepunkt der Flüchtlingskrise: Drei Bundespolizisten werden an die deutsch-österreichische Grenze gerufen. Ohne Vorbereitung und mit viel Improvisation galt es für sie und ihre Kollegen, den Flüchtlingsstrom von der Balkanroute zu bewältigen. In einem Buch beschreiben sie, was sie als erste Ansprechpartner für die Flüchtlinge auf deutschem Boden erlebten.
 
Quelle: FOCUS Online

Er war "Mittendrin!"

01.01.2017
 
Kürtener Polizist veröffentlicht Buch über "Flüchtlingskrise"

KÜRTEN Mehr als eine Millionen Flüchtlinge sind in den vergangenen zwei Jahren nach Deutschland gekommen. Kein anderes Thema hat die Nationso sehr bewegt. Zu den Menschen , die all das aus nächster Nähe erlebt haben, gehört der Kürtener Philipp Franke.

Als Beamter der Bundespolizei war er "Mittendrin!" - und das ist auch der Titel des Buches, das er zusammen mit seinen Kollegen Dirk Conrads und Marcel Hodenius geschrieben hat.

Der Komplette Artikel ist in der Ausgabe 1I2017 FebIMär (Bergischer Bote) erschienen.
 
Quelle: Bergischer Bote (Verlag am See)

Bundespolizisten schildern Grenzerfahrungen mit Flüchtlingen

26.12.2016
 
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Drei Bundespolizisten schildern ihre Erlebnisse mit Flüchtlingen. Ihr Buch „Mittendrin!“ dokumentiert einen Winter zwischen Mitgefühl und Chaos.
 
Quelle: WAZ (Funke Medien NRW)