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Die Apokalypse des Johannes als Einweihungsbuch

Fiktive Dialoge zu den Vorträgen Rudolf Steiners von 1924 zwischen Christen und einem Materialisten

Dr. Rolf Jansen
Religion & Spiritualität

Dieser Vortragszyklus wurde gehalten vor Menschen, insbesondere vor Priestern und Theologen, die nicht den rein anthroposophischen Weg suchten, sondern eine religiöse Erneuerung und christliche Vertiefung. So entstand im Verlauf der Zeit die Christengemeinschaft.
Der moderne bio-psycho-soziale Säugetiermensch weiß schon gar nicht mehr, dass seine Freiheit als DenkerIn darin besteht, den Satan oder Jesus Christus in sich auf den Thron zu setzen. Es geht bei dieser Freiheitsfrage im Menschen um Sein oder Nicht-Sein, um Leben oder Tod. Nicht um Leben und Tod.
Das Mysterium von Golgatha wird in den Evangelien von 4 Seiten beschrieben. Darum sind sie unterschiedlich wie ein Berg, den man aus 4 Himmelsrichtungen betrachtet und beschreibt. Die Offenbarung an Johannes ermöglicht uns, die apokalyptische Menschheitszukunft wie der von Jesus Christus eingeweihte Lazarus-Johannes aus der Vogelperspektive zu betrachten. Die Menschheitszukunft endet nur für die Sorat-Persönlichkeiten in 666; sie geht für die Christenmenschheit bis 777 und darüber hinaus.