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Björn

Eckhard Duhme
Romane & Erzählungen

Der Roman spielt in einer Zeit, in der es weder PC noch Handy, i-Phone oder Play-Station, nicht einmal schnurlose Telefone gegeben hat. Interessant ist das Leben in der Zeit trotzdem gewesen - oder gerade deshalb? Geschildert wird, wie das Leben eines Jugendlichen in den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts gewesen ist. Es ist aber kein Jugendbuch, sondern ein "Roman als Zeitgeschichte".

Björn, 1947 geboren, sorgt als Kind auf einem Betriebshof für reichlich Aufregung; er fällt in eine Grube, fährt mit dem Fahrrad vor einen LKW, verursacht eine Gasexplosion.

Auf seiner ersten Party lernt er mit 16 Jahren Manuela kennen. Für beide entwickelt sich die "erste Liebe". Sie endet nach zwei Jahren, weil Björn, evangelisch, aus familiären Gründen Probleme darin sieht, dass sie katholisch ist. Der entstehende Liebeskummer bereitet ihm ziemlich große Probleme.

Während einer Ferienarbeit muss er sich Annäherungsversuchen von Susanne erwehren. Dann flirtet Björn einige Zeit heftig mit Claudia.

Als Schüler erlebt er Höhen und Tiefen, sogar den Tod eines Klassenkameraden.

Mit einer Jugendgruppe fährt Björn nach Frankreich. Dort kommt es zu mehr oder weniger amüsanten Geschichten mit Andrea.

Recht merkwürdig verläuft der Eignungstest für die Bundeswehr, bei der Björn sich für zwei Jahr verpflichtet. Was ihm in der Zeit alles passiert, ist alleine schon Stoff für einen Roman.

Erinnert wird im Laufe des Romans an besondere Ereignisse jener Zeit, z.B. Mord an J.F.Kennedy, Wunder von Lengede, Tod von Benno Ohnesorg, Che Guevara, Auftritt der Beatles in Hamburg, Gründung der Fußball-Bundesliga, James-Bond-Filme) - ein "Roman als Zeitgeschichte".