"Eckhardt Momber" - Autor bei Tredition.de
 

     

Eckhardt Momber


 

Neuigkeiten

Bemerkenswerte Ansicht zum Buch

29.04.2019
 
Eine Leserin sagte:
„… ich las das Buch gemütlich in der Frühlingssonne sitzend“, so beginnt die Leserin ihre Ansicht zum Buch. Den Titel zum dann folgenden Inhalt fand sie sehr passend gewählt und – ja, sie stimmte zu: So ist es!
Sie reiste mit, fühlte sich gut begleitet durchs fremde Land mit den täglichen Banalitäten, die dann aber doch nicht so banal waren und sind. Sie sind vielschichtig, sagt die Leserin.
In der Erzählung erkannte sie auch den beabsichtigten Bezug zur aktuellen politischen Situation, die der Autor als Reisender im Land auf Schritt und Tritt und in Kommunikation mit der jeweiligen Landesbevölkerung aus erster Hand erfährt. Momber zeichnet ein ganz anderes Bild als das, was die Medien präsentieren. Gleichzeitig ist in die Erzählung „Keine Reise führt an uns vorüber“ eine Familiengeschichte und rückblickende Erfahrungen sowie Literatur aus der Studienzeit des Autors sind kunstvoll eingeflochten – immer auch begleitet von Isaak Babel.
Diese Zeitreise vergangener und gegenwärtiger Tage ist sehr anregend zu lesen, humorvoll, auch in Detailbeschreibungen des Alltags. Das Bild, das man hier im Westen den Zeitungen und Nachrichten entnehmen kann, ist – so die Ansicht der Leserin – ein doch sehr anderes.
 

Erste Rezension

06.03.2019
 
Dem Autor gelingt es in der Tat, durch anekdotische Einsprengsel und persönliche Reminiszenzen irrlichternde Elemente aufzufangen, ohne den Ernst von Situationen und Traditionen zu verwischen. Die Editions Maurel haben sich zu einem beachtlichen autobiografischen Monument konsolidiert!
(schreibt Ralf Schnell, Professor Emeritus aus Berlin)
 

Wilde 70er ...

15.09.2017
 
Erinnern Sie sich …
Wie haben Sie die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts erlebt?
Was wissen Sie noch davon?
Können Sie den Zeitgeist noch spüren?
Wo waren Sie in jener Zeit?
Was haben Sie geglaubt, getan, gesungen … geträumt und gehofft?
Mit „Herbst, André“ führt Autor Eckhardt Momber in eine Zeit trotzigen Aufstands. Die Geschichte ereignet sich in Westberlin und Westdeutschland. Revolutionär gesinnte Männer und Frauen mit Stalin und Mao im Gepäck, deren Verbrechen an der Menschheit ausblendend, gehören einer rätselhaften Bewegung an … Der Protagonist ist wahrlich kein harmloser Mann seiner Zeit in ihren moralischen und politischen Turbulenzen. Ein Mann im Widerspruch mit sich selbst. Ein Pazifist. Gewalt im Bauch und Freiheit im Kopf, war er mit dabei, Finsteres anzustiften. Keine Zeit, umzukehren.
Dem Autor gelingt dies wohl, und er erzählt seine Geschichte heute, wo die alten Monstranzen, Stalin in Russland und Mao Tse-tung in China, wieder hochgehalten werden.
 

Gisels blaue Stunde erscheint in Kürze

15.09.2017
 
Eckhardt Momber veröffentlicht mit "Gisels blaue Stunde" sein drittes Werk in der Editions Maurel. Es ist die wahre Geschichte einer feinfühligen Frau. Zwischen Pflichterfüllung ihrem Ehemann und den Kindern gegenüber versucht sie, auch ihren eigenen Wünschen gerecht zu werden. Erzählt wird diese Novelle mit Briefen und kleinen Rückblicken sowie inneren Gedanken, während die Protagonistin die Zeit bis zum Mittagszug überbrückt ...

In Kürze mehr ...
 

Das sagen Leser über mein Buch

09.05.2017
 
"Zimmer mit Seeblick" ist ein wunderbarer Titel, schreibt Ralf S. aus Berlin, nennt es eine bibliophile Präsentation, eine hinreißende Illustration, die unaufdringlich und doch eindringlich, sehr persönlich sowie auch historisch dimensioniert und sowohl leicht, ironisch und humorvoll, dennoch mit Hintersinn geschrieben ist.
Solch wunderbare Kritik stimmt froh und macht mich glücklich.

Ein anderer Leser lobt den erzählerischen Duktus, nicht zuletzt deshalb, weil er frühere Werke kennt. "Der große Bogen ebenso wie die kleinen Pointen seien gelungen." Er kritisiert die etwas häufige wörtliche Rede.
Über Geschmack lässt sich freilich nicht streiten, aber eine Anmerkung wie diese ist für mich Impuls bei meinen weiteren Arbeiten.

Auch wiedergeben möchte ich eine Rezension die bei Amazon gepostet wurde: "Zu dieser Erzählung kann ich dem Autor nur gratulieren. Sie ‚schleicht‘ sich so ganz allmählich ein und gewinnt immer mehr Tempo, sie bricht Zusammenhänge auf, bevor es schließlich sogar ‚handfest‘ (im wahrsten Sinne des Wortes, S. 56) zugeht. Die Beschreibung der von IHR real erlebten Vorgänge geht ziemlich unter die Haut, hat mich mitgenommen, schockiert, und es tröstet am Ende nicht, dass sie es ja überlebte. Im Gegenteil: Ich fühlte mich wie Strandgut, angeschwemmt von den schrecklichen, weit zurückliegenden Ereignissen an ein Ufer der Gegenwart, wo die Dinge gerade auch immer gefährlicher werden…
Diese Erzählung schlägt eine große Brücke aus der schlimmen Vergangenheit, von der alle immer glauben möchten, sie sei für alle Zeiten überwunden, in die Jetztzeit, wo sich wiederholen könnte, was einst zu diesem Wahnsinn mit der Cap Arcona führte. Und ich bete in der Tat, dass hier doch der Mensch seinen Verstand gebrauchen und sein Wissen aus der Erfahrung nutzen möge. Insbesondere dieser Abschnitt macht schlagartig hellwach: „Dass wir im Glauben an das Richtige das Falsche tun. In was für einem Kollektiv auch immer. In einem französischen, englischen oder deutschen Kollektiv. Hitler und Stalin haben wir ja nun schon hinter uns. Aber, was kommt dann? Für das Kollektiv der mehr oder weniger guten Steuerzahler, mitverantwortlich für Waffenschiebereien und Kriegsanzetteleien demokratisch gewählter Regierungen. Was wird auf uns kommen, die wir zwar nicht töten wollen, es aber, strukturell gesehen, schon länger tun. Wer sich heute für unschuldig hält, ist es nicht mehr.“ - oder sollte es zumindest.
Anfangs ist der Erzählstil etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe die Erzählung zwei Mal laut gelesen. Dadurch bekam das Ganze einen Rhythmus, der die Eindringlichkeit des Erzählten erheblich zu verstärken vermochte.
Bravo, Herr Momber! Diese Geschichte gehört meines Erachtens auch vertont…"

Meinungen zu meinen Büchern sind Inspiration und Motivation für weitere Werke.