Hardcover

Das Ufgerl von der Isar

Elisabeth Breitenwieser
Ab 6 Jahren

Das Ufgerl (Ufg = Abkürzung von Unterföhring) ist ein Kobold, der vor vielen, vielen Jahren, an der Isar hauste, gerne Schabernack trieb, aber auch aufpasste, dass es gerecht zuging.
Das Buch, mit lustigen und spannenden Geschichten, erzählt dem kleinen Leser wie es früher war, informiert ihn über die Geschichte um die Gründungszeit von München, zeigt wie die Menschen mit der Natur lebten und veranschaulicht spielerisch, wie wichtig soziale Kompetenz für ein gutes Miteinander ist.
 

Presseberichte

Isar-Kobold sorgt für Gerechtigkeit

27.01.2020
 
„Mit ihrem "Ufgerl" hat Elisabeth Breitenwieser Unterföhring eine literarische Figur geschenkt.“
Auszug von der Pressemitteilung von Sabrina Graf
Isar-Kobold sorgt für Gerechtigkeit
Mit ihrem „Ufgerl“ hat Elisabeth Breitenwieser Unterföhring eine literarische Figur geschenkt
Von Sabrina Graf
Das „Ufgerl“ ist ein kleiner, gewitzter Kobold, der tagsüber allerhand Schabernack treibt, nachts jedoch friedlich in seinem Bett aus getrockneten Gräsern und in einer stibitzten Pferdedecke in der Nähe der Isar schläft. Erfunden hat ihn Elisabeth Breitenwieser (71) aus Unterföhring. „Ufg“ ist eine Abkürzung für ihre Heimatgemeinde. Ursprünglich wollte sie ein Buch für ihre vierjährige Enkeltochter schreiben. Nun ist „Das Ufgerl an der Isar“ doch etwas zu anspruchsvoll geworden und somit eher für Kinder zwischen sechs und acht Jahre gedacht.
Bei einem Vorlesetag durften schon einige Kinder den Abenteuern des Ufgerls lauschen. Auch die Erwachsenen sind begeistert, und so hat Breitenwieser einige Dutzend Exemplare auf dem Unterföhringer Christkindlmarkt verkauft.
Ein knappes Jahr hat es gedauert, bis die Unterföhringerin das 60 Seiten dicke Buch fertig geschrieben und illustriert hatte. Es wirkt fast so, als habe die Autorin die vielfältigen Geschichten einfach aus dem Ärmel geschüttelt. Nur für den Umschlag des Buches hat es mehrere Anläufe gebraucht. „Ich glaube, ich habe zehn Vorlagen gemacht, bis es mir gefallen hat. Letztendlich ziert nun der Protagonist selbst das illustrierte Titelbild des Buches. Ein freundliches Gesicht mit einer Knollennase, einem Schnauzer und einen Hut auf dem Kopf – das ist das „Ufgerl“.
Wenn man das Buch aufschlägt, so geht es zunächst um die Isar, die ihren Ursprung im Karwendel-gebirge hat. Die Isar zeiht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch und begleitet den Erzählfluss von der ersten Seite an. Der Kobold hat zu einer Zeit gelebt, in der es nur Kräuter und Hausmittel gegen Husten gab und das Bügeleisen noch am heißen Ofen gewärmt wurde. Das muss etwa im 12. Jahrhundert gewesen sein, schließlich wird im Buch der Föhringer Brückenbrand thematisiert, der sich nach Schätzungen im Jahr 1158 zugetragen hat. Die Isar stellte damals noch den Lebensmittelpunkt der Anwohner dar. So geht es in den Kurzgeschichten einmal um den Transport von Baumstämmen auf dem Wasser, die für den Bau von Schloss Nymphenburg benötigt wurden. Das „Ufgerl“ ärgert die unfreundlichen Männer, die den Transport beaufsichtigen so lange, bis diese ins eiskalte Wasser fallen. Ein anderes Mal sorgt der Kobold für Gerechtigkeit, indem er eine Schiffsladung Salz, an dem der Freisinger Bischof seiner Meinung nach etwas zu gut verdiente, mit stinkendem Fisch versetzt. Bei solchen Aktionen kommt dem „Ufgerl“ zugute, dass es unsichtbar ist und seine Streiche so ungestört spielen kann.
Das erinnert an einen Kindheitshelden, den Pumuckl. „Bestimmt haben mich die Pumuckl-Kassetten meiner Kinder ein Stück weit inspiriert“, erzählt Elisabeth Breitenwieser. „Im Gegensatz zum Pumuckl macht das „Ufgerl“ aber nicht nur Quatsch, sondern sorgt für Gerechtigkeit und einen festen Zusammenhalt unter den Isar-Anwohnern. Trotzdem ist und bleibt das „Ufgerl“ ein richtiger Lausbua.“...… “. Nach der liebevollen Ausgestaltung des kleinen Kobolds, hat das „Ufgerl“ sogar das Zeug dazu, das Maskottchen der Gemeinde Unterföhring zu werden.
 
Quelle: Münchner Merkur, Landkreis München Nord, 27. Januar 2020

Der Kobold Ufgerl und sein Schabernack

06.12.2019
 
„Das erste Buch für den Bürgermeister“
Neues Buch für Unterföhringer Kinder
Unterföhring · Der Kobold „Ufgerl“ und sein Schabernack

Unterföhrings Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer durfte schon in das neue Buch vom Kobold „Ufgerl“ hineinschnuppern, das Elisabeth Breitenwieser nicht nur geschrieben, sondern auch illustriert hat. Foto: Gemeinde UFG

Unterföhring · Pünktlich zum Start des Unterföhringer Christkindlmarktes hat Elisabeth Breitenwieser, Schriftführerin des Unterföhringer AWO-Ortsvereins, ihr neues Buch herausgebracht: „Das Ufgerl von der Isar“ heißt es.


Das Buch handelt von einem Kobold, der vor vielen hundert Jahren, zur Zeit des Föhringer Brückenstreits, an der Isar lebt. Dort spielt er nicht nur Streiche: Das Ufgerl nämlich sorgt auch dafür, dass es gerecht zugeht unter den Isar-Anwohnern.
Und so begegnet es bei seinen Abenteuern unter anderem einem Müller, einem Flößer, einem Salztransport, dem Nikolaus, einem Zirkusbären und es erlebt eine der sagenumwobenen Rauhnächte. Am Ende dann ist ein buntes Bild der damaligen Zeit entstanden. Das Ufgerl selbst ist seit dem Föhringer Brückenbrand im Jahr 1158 verschwunden. Vielleicht hat das eine oder andere Unterföhringer Kind es doch schon wieder gesehen?
Das Buch ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Es wird beim Christkindlmarkt am 7. und 8. Dezember am AWO-Stand verkauft. Den Gewinn spendet Elisabeth Breitenwieser dem Markttopf, der seit 36 Jahren für wohltätige Zwecke verteilt wird. Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer dankte ihr sehr für ihre schönen Ideen.
 
Quelle: Münchner Wochenanzeiger

Das Ufgerl gibts auf dem Christkindlmarkt

04.12.2019
 
„Der Bürgermeister erhält das erste Exemplar“
„Das Ufgerl“ gibt’s auf dem Unterföhringer Christkindlmarkt
Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer durfte schon einmal in das Buch hineinschnuppern, das Frau Breitenwieser nicht nur geschrieben, sondern auch selbst illustriert hat. Foto: Gemeinde Ufg/bae
Pünktlich zum Unterföhringer Christkindlmarkt hat Elisabeth Breitenwieser, Schriftführerin des Unterföhringer AWO-Ortsvereins, ihr neues Buch herausgebracht: „Das Ufgerl von der Isar“ heißt es und handelt von einem Kobold, der vor vielen hundert Jahren, zur Zeit des Brückenstreits, an der Isar lebte und dort nicht nur Streiche spielte. Das Ufgerl nämlich sorgt auch dafür, dass es gerecht zugeht unter den Isar-Anwohnern. Und so begegnet es bei seinen Abenteuern unter anderem einem Müller, einem Flößer, einem Salztransport, dem Nikolaus, einem Zirkusbär und es erlebt eine Rauhnacht. Am Ende dann ist ein buntes Bild der damaligen Zeit entstanden. Das Ufgerl selbst ist seit dem Föhringer Brückenbrand verschwunden. Vielleicht hat das eine oder andere Unterföhringer Kind es doch schon wieder gesehen? (Für Kinder ab sechs Jahren) Das Ufgerl-Buch wird beim Christkindlmarkt kommende Woche am AWO-Stand verkauft,
den Gewinn spendet Elisabeth Breitenwieser dem Markttopf, der für wohltätige Zwecke verteilt wird. Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer durfte schon einmal in das Buch hineinschnuppern, das Frau Breitenwieser auch selbst illustriert hat. Er fand dabei einige spannende Geschichten über Unterföhring und dankte ihr sehr für ihre schönen Ideen.
 
Quelle: Gemeindeblatt Unterföhring Ausgabe 48/19