"Elizabeth Kott" - Autor bei Tredition.de
 

Elizabeth Kott

Elizabeth Kott wuchs in den 50er Jahren als echtes Burenmädchen in Südafrika auf, wo sie eine glückliche Kindheit erlebte. Ihre Muttersprache ist Afrikaans. Als junges Mädchen zog sie mit ihren Eltern aus der malerischen Umgebung von Stellenbosch in eine neue Welt im frostigen südlichen Schweden. Über viele Umwege kam sie nach Holland, dann nach Belgien, um im erwachsenen Alter wieder nach Südafrika zu gehen. Dort blieb sie jedoch nicht sondern kam wieder nach Europa zurück. Mit ihrem deutschen Mann war sie 35 Jahre glücklich verheiratet trotz andauernder Existenzprobleme und persönlicher Rückschläge, bis er unerwartet an einem Herzstillstand starb.

 

Veranstaltungen

Radio Interview mit Thorsten Otto in "Mensch Otto" auf Bayern3

Beginn: 24.10.2017, 16:05 Uhr
Ort: Neu-Isenburg  
Eine 1 stündige Radio-Interview bei Thorsten Otto in Bayern 3 in München
 

 

Neuigkeiten

Bücher über Südafrika

30.06.2016
 
Das ist Buch 1 über meine Erfahrungen in Südafrika der Apartheid.
Das Buch (Waterfalls, eine Farm in Südafrika) in Deutsch und Englisch, entstand zuerst als Vergangenheitsbewältigung, um den Verlust unserer Farm und Heimat zu verarbeiten. Dann wurden fiktive Themen als Roman eingefügt. Das Leben als Kind in Südafrika sorgte auch für viele Anekdoten.
Das 2. Buch heißt "Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch". Auch erschienen bei tredition.
 

 

Presseberichte

Sach und Bildband skizziert die Begegnung mit der Vergänglichkeit des Lebens

22.08.2016
 
„Der Mainzer Hauptfriedhof“
Das ist die Buchvorstellung vom tredition Verlag.
 
Quelle: Divus Media

Waterfalls – neues Buch erzählt von einer verlorenen Heimat in Südafrika

30.06.2016
 
„Elizabeth Kott reist mit ihren Lesern in „Waterfalls eine Farm in Südafrika“ in eine Welt zwischen unbezähmbarer Wildnis und traumhafter Naturlandschaften.“
Elizabeth Kott, in Amerika geboren, in den 1950er Jahren als echtes Burenmädchen in Südafrika aufgewachsen, schildert in ihrem neuen Buch „Waterfalls“ eine Kindheit in Südafrika mit vielen amüsanten Anekdoten. Das neue Buch enthält autobiographische und fiktive Anteile aus ihrem aufregenden Leben. Auch Dank der schönen Fotos öffnet die Autorin den Blick in ihre einstige, geliebte Heimat Südafrika und auf viele Sehenswürdigkeiten in der Türkei.

In ihrem aktuellen Buch „Waterfalls“ blickt Autorin Elizabeth Kott auf ein bewegtes Leben und ihre Kindheit in Südafrika zurück. Sie schildert eine Welt, die in dieser Zeit von Apartheit, unbezähmbarer Wildnis, fremden Stämmen und traumhaften Landschaften geprägt war. „Waterfalls“ – ein Blick zurück auf eine bewegte Vergangenheit – aber auch ein Blick auf ein faszinierendes Land.
 
Quelle: Innovations Management

Lesung in Bad Kreuznach

05.06.2016
 
„Abenteuer Afrika“
Kreuznacher Rundschau
Elizabeth Kott liest
Abenteuer Afrika
Elizabeth Kott, geboren in den
USA und aufgewachsen in Südafrika,
schreibt und malt für ihr Leben
gern. Die Hauptthemen dabei
sind die Begebenheiten in Südafrika.
Kindheitserinnerungen und
Abenteuer während der Apartheid,
aber auch Erlebnisse im afrikanischen
Busch. Am Sonntag, 5.
Juni, berichtet die Schriftstellerin
ab 14.00 Uhr im Antiquariat taberna
libraria, Mannheimer Straße
80, über ihre Erlebnisse.
 
Quelle: Kreuznacher Rundschau

Mainzer Hauptfriedhof aus 1e Auflage

01.10.2015
 
Der Bericht beschreibt sehr schön worauf es in diesem Bildband ankommt. Allerdings stammt es auch von der 1e Auflage vom Brighton Verlag.

Wie schon beschrieben wurde das Buch neu aufgelegt bei tredition und entspricht so meine Wünsche. Ich kann stolz auf das Buch sein.
 
Quelle: Feierabende.de

Vom Zauber mit Katzen zu leben

25.08.2015
 
„Stubentiger sind die Konstante bei Autorin Elizabeth Kott“
Neu-Isenburg - Aufgewachsen in Südafrika, gelebt in Schweden, Holland, Belgien, viel gesehen von der Welt in einem Leben, das sie auch oft gekniffen hat: Allein die Geschichte all der Stationen, die Elizabeth Kott durchlebt hat, füllt Bände. Von Barbara Hoven
Es ist eine Biografie, in der es nicht an Abenteuer, aber an Konstanten fehlt, die Halt geben. Aus der Geborgenheit heraus, die sie nun in Gravenbruch gefunden hat, findet Kott die Zeit, ihre bewegte Vergangenheit in Bildern und Büchern aufzuarbeiten. Vor allem der Blick auf Tiere als treue Begleiter ist ihr wichtig.
Ein Leben ohne Katze ist möglich, aber sinnlos, hätte Loriot beinahe gesagt, wäre er nicht ein Hundefreund gewesen. Wie bei dem großen Humoristen, so gehören Tiere auch zu Elizabeth Kotts Leben. Sie setzt sogar noch einen drauf: „Ein Leben ohne Katzen ist absolut unmöglich und vollkommen sinnlos“, schreibt die 67-Jährige im Einstieg zu ihrem neuen Buch „Fiepie und Konsorten“. Wenngleich sie einräumt: „Nur wer Katzen gehabt hat und liebt, weiß wovon ich spreche.“
Für Kott war die Tierwelt immer Inspiration und Halt, schon seit ihrer Kindheit. In den 1950er Jahren in Südafrika aufgewachsen, erlebte sie eine glückliche Kindheit auf der Farm ihrer Eltern; umgeben von 17 Katzen, zwei Hunden, zwei Eichhörnchen, vielen weißen Mäusen und anderem Getier mehr. Doch ihr Vater, ein Zahnarzt, sei getrieben gewesen von einer gewissen Unruhe, stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen. „So musste ich mit meinen Eltern als junges Mädchen in eine neue Welt im südlichen Schweden ziehen, wo Tierhaltung unmöglich war“, erinnert sich Kott an eine schwierige Zeit – denn mit den Menschen dort sei das Warmwerden schon wegen der Sprache kompliziert gewesen. „Ganz kurz war die Neue aus Afrika eine Attraktion für die Mitschüler, doch als sie sahen, dass ich nicht schwarz bin, war das schnell vorbei.“
Es folgten viele weitere Umzüge, Holland, dann Belgien, im Erwachsenenalter mit ihrem Mann, einem Diplom-Mineralogen, immer wieder Südafrika. Und immer wieder spielen Katzen eine Rolle, wenn sie von ihrem Leben erzählt. Beispielsweise beim Kennenlernen des Menschen, mit dem sie bis zu seinem Tod 35 Jahre verheiratet war. „Es war 1971 im Urlaub auf der griechischen Insel Kos – in einer Zeit, als es dort nur ein Hotel und ein Taxi gab“, erzählt die sympathische Frau. Zwei junge Deutsche seien dort gewesen, die trotz der Annäherungsversuche ihrer Freundin zunächst wenig Interesse zeigten. Bis zu diesem Abend im Hafencafé. „Ich fütterte streunende Katzen mit Oliven, worauf sie sich gierig stürzten – und plötzlich schaute ich hoch und sah, dass einer der jungen Deutschen genau das Gleiche tat. Blickkontakt, sechs Tage später der Heiratsantrag, „daraus wurde eine wundervolle Ehe, die 35 Jahre hielt, trotz andauernder Existenzprobleme, Krankheiten und persönlicher Rückschläge“.
Es sei auch die Liebe zu Katzen gewesen, die sie stets geteilt haben. Fiepie, der Namensgeber ihres Katzenbuchs, fand als sechswöchiges Wollknäuel zu dem jungen Paar, „und ab diesem Moment gab es keine Zeit mehr in unserem Leben ohne Katze“. Anders gesagt: Die Samtpfoten sind für die 67-Jährige wie gute Geister, die mit ihr durchs Leben gehen; ein roter Faden auf den wechselnden Bühnen ihres Lebens.
Was Elizabeth und Klaus-Jürgen Kott mit ihren „Mitbewohnern“ so alles erlebten, man kann es nun nachlesen. Von beruflich bedingten Umzügen samt Samtpfote nach Afrika und Deutschland, von massakrierten Mäusen im Schlafzimmer, einer splitternackten Tierschutz-Tour durchs nächtliche Freiburg, von Fiepies tragischem Tod. Oder von Kater Plato, der ihr Halt gegeben habe, als ihr Mann in der Mainzer Wohnung am Herzstillstand starb.
Wer mit Katzen nichts anfangen kann, legt das Buch vermutlich bald beiseite, doch Katzenfans finden sich sicher an vielen Stellen wieder – und das Gefühl, dass wenn man ihr weiches Fell streichelt, die Schrecken der Welt zu ertragen sind.
 
Quelle: Barbara Hoven OP-Online

Zeitungsbericht Allgemeine Zeitung zur 1. Auflage

21.08.2015
 
„Liebeserklärung an den Hauptfriedhof“
Dieser Pressebericht gehört zu der 1e Auflage von Brighton Verlag im 2015.

Der Bericht bemängelt die schlechte Ausstattung des Buches bzgl. Papier und Layout. Ich habe deshalb das Buch komplett neu gemacht mit tredition, Ein anderes Layout, zusätzlicher Text, sehr gute Lektoratsarbeit und einen zumutbaren Preis.

Jetzt ist das Buch sehr schön geworden, und ich bin stolz darauf.
 
Quelle: Allgemeine Zeitung Mainz

Mainzer Hauptfriedhof aus 1e Auflage

22.01.2015
 
„Ein Spaziergang durch die Gärten der Vergänglichkeit“
Nach eigener Aussage hat Elizabeth Kott, die Autorin dieses Buches, während ihrer langjährigen Ehe zahlreiche Friedhöfe zusammen mit ihrem Mann besucht, am häufigsten aber den Mainzer Hauptfriedhof, auf den das Paar viele Jahre lang fast alle Freizeit verwendete.

Sieben Jahre nach dem Tod ihres Mannes hat die Autorin jetzt aus dem reichen Fundus seiner Fotografien ein sehr persönliches Buch zusammengestellt, das als "Ein Spaziergang durch die Gärten der Vergänglichkeit" untertitelt und ihrem Mann gewidmet ist. Tatsächlich behandelt es allerdings nur einen "Garten der Vergänglichkeit", den Hauptfriedhof in Mainz.

Ein Spaziergang muss natürlich keine kulturhistorische Betrachtung sein und so erzählt die Autorin in ihrer Einleitung von ihren persönlichen Erinnerungen an die Friedhofsbegehungen mit ihrem Mann und von den Fotos, die noch analog entwickelt worden sind und bei denen besonders intensiv auf die Beleuchtungsverhältnisse geachtet wurde.


Zugleich ist diese Publikation aber natürlich auch ein Ausdruck der Trauerarbeit der Autorin und kann als solcher vielleicht auch andere Trauernde erreichen, besonders da zwischen die Bilder und Texte auch Gedichte und Gedanken zum Tod eingestreut sind und da die Autorin am Schluss in ihrem Nachwort den Tod ihres Mannes und die Zeit danach thematisiert.

Zu den einzelnen Grabfiguren gibt es relativ kurze Informationen. Auch Inschriften werden manchmjal wiedergegeben. Allerdings spiegeln sich auch hier die privaten Interessen der Autorin, wenn zum Beispiel ausführlicher auf das Astragalspiel eingegangen wird, dessen Spielerin auf der Grabstätte Kalkhof-Rose am Boden sitzt und den einzelnen Grabstätten nicht überall Informationen beigegeben sind. Denn zwischendurch wirft die Autorin einen kurzen Blick zu den Symbolen und speziell den christlichen Symbolen hinüber, fügt kurze Absätze zu Romantik bzw. Jugendstil ein, wendet sich Frauen- und Männerporträts zu oder schreibt weiter hinten "Über das Friedhofsgefühl" und fügt am Ende auch ein paar Bilder vom Jüdischen Friedhof hinzu.

Damit ist ein sehr individuelles Friedhofsbuch mit schönen Fotos entstanden, das weder als Führer über den Mainzer Hauptfriedhof gedacht ist noch sich dazu eignet, das aber doch in seiner Vielfältigkeit seinen eigenen Reiz hat.
 
Quelle: Dr. Barbara Leisner - Friedhofsfreunde Blogspot

Acht Monate im afrikanischen Busch

13.04.2013
 
„Abenteuer Anekdoten und Absturz“
„Es klingt alles recht abenteuerlich, aber es war genau so – sogar noch spannender, wenn man es selbst erlebt hat“, betont die heute in Gravenbruch lebende Kott. Angefangen hatte alles mit der großen Liebe, die sie während eines Urlaubs in Kroatien kennenlernte; und es endete in einer schicksalhaften persönlichen Katastrophe. „Ich brauche das Buch nicht, um eine bestimmte Begebenheit vorzutragen, ich weiß genau, wo es steht – zudem ist alles noch so lebendig in mir eingebrannt, dass ich es nie vergessen werde“, beschreibt Kott ihre schönste und zugleich schwerste Zeit.
Mein deutscher Mann Klaus war Mineraloge, ein stiller Intellektueller mit vielen Büchern und einer starken Verbundenheit und Liebe für sein Land“, schildert sie. „Das Leben hatte uns nach Umwegen nach Clausthal-Zellerfeld im Harz verschlagen, wo er seine Doktorarbeit angefangen hatte, und ich als Sekretärin im Institut für Physikalische Chemie arbeitete.“ Es sei ihnen damals gut gegangen, erinnert sich die Gravenbrucherin. „Dann schrieb ein Onkel von mir uns, dass es eine vakante Stelle als Mineraloge in Pretoria gab, mit der Möglichkeit, eine Doktorarbeit zu schreiben, und mein Mann sollte sich bewerben. Ich schrie sofort Hurra“, erzählt Kott ohne Unterbrechung – so, als wolle sie alles noch einmal schnell als Film vorbeiziehen lassen.
Das junge, lebensfrohe Paar packte die Koffer und ab ging es nach Südafrika, direkt mitten in den Busch. Für Elizabeth war es der Weg zurück in ihre geliebte Heimat, für ihren Mann sollte es der Weg in eine große berufliche Zukunft sein. Denn Elizabeth Kott wuchs in den 50er Jahren als echtes Burenmädchen in Südafrika auf, wo sie eine glückliche Kindheit erlebte. Ihre Muttersprache ist Afrikaans. Als Mädchen zog sie mit ihren Eltern aus der malerischen Umgebung von Stellenbosch in eine neue Welt im südlichen Schweden. Ihr Vater war Zahnarzt und suchte eine neue Herausforderung, da er durch die Apartheidpolitik das Leben auf der Farm für seine Familie in Gefahr sah. Über viele Umwege kam Kott nach Holland, dann nach Belgien – um im Erwachsenenalter wieder nach Südafrika zu gehen.
„Die haben uns da zu einer Mine geschickt, die mitten im Busch lag“, erzählt sie. Ohne jegliche Ahnung, was „Lowfeld“ bedeutet, hatten sie einen Fünf-Jahres-Vertrag unterschrieben, dessen Kleingedrucktes sie erst auf dem Flug nach Johannesburg studierten. Ihr Mann sollte ein Gebiet von rund 100.000 Quadratkilometern kartieren – im Lowfeld, der heißesten Gegend Südafrikas. Ohne Kenntnis, wie man mit giftigen Schlangen, gefährlichen Walzspinnen und vielen anderen Tieren umgeht, stand das Paar nicht nur vor einer beruflichen Herausforderung. Und dann gab es ja noch die großen Tiere, von Elefanten über Hyänen bis zu den Löwen. „Man riet uns dringend, uns eine Waffe zuzulegen“, erinnert sich Kott. Und auch daran, dass bald der Waran „Freddie“ und die riesige Kröte „Rosalinde“ zu Haustieren wurden. Nur zu den zähnefletschenden Pavianen und den uneinschätzbaren Schlangen habe immer ein respektvolles Verhältnis bestanden. Die größte Gefahr ging jedoch von der Mangofliege aus, deren Larven sich unter die Haut verkriechen und fürchterliche Beulen und Schmerzen verursachen. Ein Caravan-Camp am Olifant-Fluss wurde das Zuhause des Paares. Bewaffnet mit Kompass, Geologenhammer, Kamera und einer Pistole brach Elizabeth mit ihrem Mann zu den täglichen Erkundungsfahrten in den Busch auf – bei 48 Grad Hitze alles andere als eine Safari-Fahrt. „Je heißer es wurde, desto lauter wurde auch der Höllenlärm der Zikaden“, erinnert sich Kott. Doch es gab auch andere unvergessliche Erlebnisse, wie heiße Partys im Pool.
Mit dem vermeintlichen Aufstieg in eine bessere Zukunft – der Geologe hatte ein Angebot aus der Privatwirtschaft erhalten – folgte ein plötzlicher Absturz. Der Umzug ins neue Haus in Phalaborwa war der pure Luxus, was dann folgte, der pure Terror.
 
Quelle: OP Online - Leo F. Postl

Veranstaltung im Bürgerhaus Zeppelinheim

13.03.2013
 
„Elizabeth Kott berichtet von ihrem filmreichen Leben“
 

 

Videos

Südafrika Abend im KOMM, Offenbach

25.06.2016
 
Im Rahmen eines Südafrika Abends habe ich aus meinen Südafrika Büchern: "Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch" und "Waterfalls, eine Farm in Südafrika" erzählt / vorgelesen.
Ich wurde von Dr. Dorte Janussen vom Senckenberg Museum musikalisch begleitet mit afrikanischen Instrumenten.
Meine Tierbilder vervollständigten die gelungene Ambiente.
Kulinarisch wurde der Abend mit südafrikanischen Weinen und "Biltong" eine Spezialität aus Südafrika abgerundet. Der Abend war ein voller Erfolg.

In meiner Website www.suedafrika-inwortundbild.com können Sie weitere Informationen über mich erhalten.
 
 

Elizabeth Kott und Waltraud Meckel Kunst und Worte verbinden die Welten

19.12.2015
 
Waltraud und ich haben den ganzen Tag von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr aus unseren jeweiligen Büchern vorgelesen / erzählt im Kaufhaus M.Schneider in Offenbach während des normalen Kaufhaus Alltags.
Es wurde immer wieder über den Lautsprecher aufgerufen unsere Lesungen zu verfolgen.

Zusätzlich haben wir unsere Kunstwerke präsentiert.

Der Tag war sehr erfolgreich und wurde gerne angenommen.

Unsere Websites: www.suedafrika-inwortundbild.com
www.theworldofpi.info
 
 

Radio Interview mit Thorsten Otto in "Mensch Otto" auf Bayern3

29.10.2013
 
Dies ist eine einstündige Radiointerview mit Thorsten Otto in "Mensch Otto" auf Bayern 3 über mein Leben. Es gab Fragen aus der Zeit als ich mit meinem Mann 8 Monate im Caravan auf dem Olifants Fluss gelebt habe und viele Abenteuer und Anekdoten erzählte. Meine Erlebnisse finden Sie in dem Buch "Acht Monate unseres Lebens im afrikanischen Busch.