"Eyva R. Noé" - Autor bei Tredition.de
 

Eyva R. Noé

Schon mit neun Jahren habe ich mein erstes "Werk" eingereicht. Ich kann mich noch gut erinnern, es war auf rosanem Papier von Hand, mit Füller geschrieben. Ich habe sie eingereicht und von beiden Verlagen total nette Antworten bekommen. Ich habe mich riesig gefreut und war todtraurig. Ich hatte beides mal die Empfehlung, etwas größer zu werden, um dann ein großartiges Buch zu schreiben. Ich wurde beides mal ermuntert und gelobt dafür, dass ich mich bereits jetzt mit dem Thema Schreiben auseinandersetzen. Das ist jetzt 33 Jahre her! In all den Jahren hat mich vieles abgelenkt. Ausbildungen, Schule, sechs Kinder, meine Entwicklungen und letztendlich wurde es Zeit, ich zu sein! "Ich sein" eine Autorin. Mir war noch nicht ganz klar, welche meiner vielen Ideen ich zu Papier bringen möchte. Es gibt viele Einflüsse. An erster Stelle natürlich die sechs Kinder und meine Einstellung zum Leben. Ich bin in einer spirituell denkenden anthroposophischen Familie groß geworden.
Themen wie Reinkarnation, Rückführung, Quanten Matrix, Anthroposophie, Indigokinder, Klarträumen, Gesetz der Anziehung wurden bei uns genauso diskutiert und als normal empfunden wie Hausaufgaben, Küchendienst, Urlaub und der Umgangston untereinander. Da diese Themen bei uns im Alltag so normal waren und sind, gehe ich mit den Themen auch genauso alltäglich um und finde, dass es wichtig ist, all das den Menschen, die noch nicht darüber gestolpert sind, näher zu bringen.
Seit Jahren schon bin ich auf der Suche, nach Büchern, die in Romanform über diese Themen sprechen, habe bis jetzt aber nicht wirklich viel gefunden. Der erste Roman in dieser Art, der mir begegnet ist, sind die Prophezeiungen von Celestine. Jedes Mal verändert er etwas in mir, verändert er meinen Blick auf die Dinge und aufs Leben. Oft habe ich danach, wenn ich wieder einmal Celestine gelesen habe, einen größeren Schritt in meine Richtung gemacht.
In der Zwischenzeit kam einiges an Romanen dazu. Doch Themen, wie z.b. der Rubikon wird nicht einmal in einem anständigen Sachbuch gut behandelt. Außer natürlich in den Schriften von Rudolf Steiner. Da ich nun selbst sechs Kinder habe, eines, das bereits lange durch den Rubikon gegangen ist, eines, das im Moment mittendrin steckt und eines, das gerade in den Rubikon kommt, ist es mir ein großes Anliegen, dieses Thema in einen Roman zu verpacken, welcher von JEDEM verstanden wird. Ich möchte damit erreichen, dass die Rubikon- Kinder verstanden werden.
Es ist Zeit dafür, ZU VERSTEHEN.