Paperback

Der ganz reale Tod

Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit

Frank L. Mause
Science Fiction, Fantasy & Horror

Action, Technik, Verwirrung, Spannung - eingebettet in eine verrückte Welt in rund fünfzig Jahren, eine Welt, wie sie eigentlich niemand will! Doch ist das ganz real, mitten unter uns, hier, in Deutschland? Sie glauben völlig unmöglich? Nein, nur eben sehr unwahrscheinlich, so wie eine Kernschmelze in einem Atomkraftwerk im Osten Frankreichs!
Jahre nach dieser nuklearen Katastrophe startet die Geschichte: Jorik Nigge arbeitet für das öffentliche Sicherheitsmanagement der UN in Kassel. Bei der Fahndung nach Terroristen verbringt er unanständig viel Zeit in der Realität. Als es endlich eine vielversprechende Spur gibt, sterben Kollegen. Sein Chef lässt ihn fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und dann ist da noch dieser undurchsichtige Joes Soestken, der vor der buchstäblich "mangelhaften" Wirklichkeit in eine Art virtuelle Wohlfühlwelt geflüchtet ist. Jetzt hat er Stress mit einem unheimlichen Wesen namens Hugo Weise aus dem Netz. Doch wie passt das zusammen? Jorik Nigge schlüpft in eine Tarnidentität und gemeinsam mit Joes Soestken verfolgen sie diesen Weise, einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Die Jagd führt sie quer durch eine sich immer mehr vermischende Welt aus Realität und Virtualität. Auf dem Mond stellen sie schließlich fest: Der Tod ist ganz real!

siehe auch www.frankmause.de
 

Veranstaltungen

Autorenlesung

Beginn: 29.09.2017, 19:30 Uhr
Ort: Planetarium der westfälischen Volkssternwarte Recklinghausen, Stadtgarten 6, Recklinghausen  
Ein ganz besonderes Schmankerl: Unter der Projektion des Mondes auf die Kuppel im Planetarium erzählt Frank Mause über seine Geschichte. Schließlich endet die temporeiche Jagd von Agent Jorik Nigge auf den Hybriden aus Mensch und Maschine genau dort: Auf dem Mond!
 

Autorenlesung

Beginn: 12.09.2017, 00:00 Uhr
Ort: Stadtbibliothek Kassel, Haupteingang Obere Karlstraße, Kassel  
Autorenlesung in der Stadt, in der die spannende Geschichte ihren Anfang nimmt: Die temporeiche Jagd von Jorik Nigge auf den Hybriden aus Mensch und Maschine beginnt in der Kasseler Innenstadt!
 

Autorenlesung

Beginn: 10.05.2017, 19:00 Uhr
Ort: Kulturzentrum Kump, Petrusstraße 2, 59969 Hallenberg“  
Dritte Lesung im sehr gemütlichen Kulturzentrum der Stadt Hallenberg
 

Autorenlesung

Beginn: 08.11.2016, 19:00 Uhr
Ort: Geschäftsstelle Barmenia, Freienhagen, Kasseler Str. 37, 34513 Waldeck  
Zweite Autorenlesung im Rahmen des literarischen Herbstes in Waldeck
 

Autorenlesung

Beginn: 29.10.2016, 19:00 Uhr
Ort: Gasthaus Canisius "Schiffchen", Mittelstraße 9, Olsberg-Bigge  
Erste Autorenlesung in dem kleinen aber feinen Szenelokal "Schiffchen"
 

 

Neuigkeiten

Interview, Teil I

11.08.2016
 
Frank Mause veröffentlicht Roman "Der ganz reale Tod"

Was sich hinter dem Titel „Der ganz reale Tod“ verbirgt und wie das Buch entstanden ist erfährt die MAZA!B im Interview vom Autor selbst.

MAZA!B: Glückwunsch! Der erste Roman ist veröffentlicht. Was ist das für ein Gefühl?
Frank Mause: Zuallererst Erleichterung - und auch etwas Stolz. So lange daran zu arbeiten, war nicht so einfach. Besonders nervenaufreibend war die Zeit, in der ich warten musste: Auf die Antwort von Literaturagenten, die Arbeit der Lektorin oder einfach nur auf die Post. Das baute jedes Mal Spannung auf. Ich habe den Roman unzählige Male durchgearbeitet. Als ich bei der letzten Version den „Veröffentlichen“-Button des Verlags drückte, hatte ich das unbestimmte Gefühl, irgendetwas übersehen zu haben.

MAZA!B: Was ist das für ein Roman?
Frank Mause: Es ist ein Zukunftsroman der etwa in fünfzig Jahren in Kassel beginnt. Er enthält auch Elemente eines Krimi und Agententhrillers.
MAZA!B: Woher kommt die Liebe zur Science Fiction?
Frank Mause: Schon als Kind mochte ich fantastische Gute-Nacht-Geschichten gehört. Sowohl klassische Märchen als auch „Jim Knopf“. Sobald ich lesen konnte, verschlang ich in der heimischen Pfarrbibliothek jeden Zukunftsroman, den ich finden konnte. Der erste Titel in meiner Erinnerung ist „Das Sternenreich Mo“ von Richard Koch. Heute besitze ich zu Hause etwa 500 Taschenbücher zum Thema Science-Fiction und einige wenige Fantasy-Romane. Ich liebe es, „was wäre wenn“ zu durchdenken, meine Fantasie spielen zu lassen. Science-Fiction ist ein ungeheuer vielfältiges Genre: Es gibt buchstäblich keine Grenzen außer der eigenen Vorstellungskraft.

MAZA!B: Von was handelt „Der ganz reale Tod“?
Frank Mause: Der Supercomputer „Machina Sapiens“ entwickelt unbemerkt ein eigenes Bewusstsein und erzeugt im Geheimen einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Das Mischwesen gerät außer Kontrolle: Der Hybrid Hugo Weise strebt nach Weltherrschaft. Dabei kommen wichtige Codes abhanden, die zufällig in die Hand des Internetsüchtigen Joes Soestken fallen. Die Menschmaschine jagt den Ahnungslosen gnadenlos, um die Codes wieder zu beschaffen. Hier kreuzt sich die Bahn mit dem Titelheld Jorik Nigge, der verdeckt gegen Terroristen ermittelt. Das unfreiwillige Team kämpft in einer sich vermischenden Welt aus Realität und Virtualität um ihr eigenes Leben. Nach einer langen Reise kommt es schließlich auf dem Mond zum Showdown.

MAZA!B: War es immer ein Traum, ein Buch zu veröffentlichen?
Frank Mause: Ja, aber viele Anläufe endeten nach spätestens dreißig Seiten. Zudem waren meine Ideen nie so ergiebig. Jetzt habe ich sie miteinander verknüpft. Ich notiere meine Gedanken sofort, sonst verflüchtigen sich viele. Ich erhalte sie in Form von Stichworten auf Zetteln lebendig.

MAZA!B: Wieviel geschätzte Arbeitsstunden stecken im Roman?
Frank Mause: Das kann ich nicht abschätzen, In der Anfangsphase habe ich pro Tag abends ein bis zwei Stunden geschrieben oder am Wochenende auch schon mal vier, selten fünf. Dann habe ich Wochen, teilweise Monate pausiert, weil ich keine Zeit oder Muße hatte.
MAZA!B: Wann hatten Sie die Buchidee?
Frank Mause: Das Projekt startete im Dezember 2011. Ich hatte mit etwa zwei Jahren gerechnet. Da habe ich mich wohl etwas verschätzt.

MAZA!B: Wie kamen Sie darauf, ein Buch zu schreiben?
Frank Mause: Ich finde immer seltener Romane, die meinen Geschmack treffen. Oft faszinieren mich die entwickelten Ideen, aber die Ausführung spricht mich aus unterschiedlichen Gründen nicht genügend an. Also sagte ich mir, kritisieren kann jeder - selber machen! Ich wollte kreativ sein und etwas Eigenes schaffen.

 

Interview, Teil II

11.08.2016
 
Fortsetzung von Teil I:

MAZA!B: Wie hat ihre Familie auf ihre Arbeit am Roman reagiert?
Frank Mause: Die hat mich fantastisch unterstützt, sonst hätte ich das nie geschafft. Ich bekam den nötigen Mut zugesprochen, das brauchte ich! Meine Frau und die Kinder haben den Roman gegengelesen, zusätzliche Ideen geliefert. Zwischendrin schoben wir auch längere Pausen ein. Damit vermied ich, eine Blindheit für die Geschichte zu entwickeln. Nach Pausen bemerkt man unlogische Stellen viel eher und kann sie verbessern. Meine Frau las die „Endabnahme“ des Romans. Das ist sehr anstrengend und das Gegenteil von flüssigem Lesen. Details und Logik werden besonders unter die Lupe genommen. Sie hat mir da sehr geholfen.

MAZA!B: Steckt ein Teil von Frank Mause in einer (oder mehreren) Romanfiguren?
Frank Mause: Eher wenig. Zum Beispiel das kaputte, linke Knie von Jorik Nigge. Oder seine Herkunft aus Westfalen.

MAZA!B: Sind das Buchcover und der Trailer auf der Homepage von Ihnen?
Frank Mause: Sowohl Cover als auch Trailer sind von mir, ebenso die Zeichnungen. Das bereitet mir großen Spaß und hilft, anfallende Wartezeiten aktiv zu überbrücken. Die Musik ist von meinem ältesten Sohn.

MAZA!B: Wie kommt man an das Buch?
Frank Mause: Das Buch ist als Taschenbuch, Hardcover und E-Book erschienen. Man kann es direkt bei mir erwerben, online beim Verlag „tredition“ (https://tredition.de/autoren/frank-l-mause-16034/) oder im Buchhandel bestellen.

MAZA!B: Im Herbst gibt es eine Autorenlesung. Wie bereiten Sie sich darauf vor?
Frank Mause: Daran arbeite ich noch. Letztes Jahr hielt ich eine Art Probelesung bei der Lesung eines Schriftstellerkollegen, das war schon hilfreich. Meine Toch-ter begleitete mich und hat mir die Daumen gedrückt. Ich treffe gerade eine Auswahl, welche Stellen ich konkret lese und wie viel.

MAZA!B: Gibt es schon Pläne für einen weiteren Roman oder eine Fortsetzung?
Frank Mause: In der Tat steht bereits ein Konzept und mit Entwurf einiger Dutzend Seiten.

MAZA!B: Wie kann man einen Roman veröffentlichen?
Das ist schwierig! Für einen Neuling ist es nahezu ausge-schlossen, einen großen Verlag zu finden. Der Konkurrenzdruck etablierter Autoren ist sehr groß. Außerdem planen Verlage Jahre im Voraus und nehmen nicht spontan ewas Neues auf. Kleinere Verlage versorgen vor allem Nischen. Wenn dein Werk da nicht rein passt, wird es nicht veröffentlicht. Ich habe erfolglos versucht, mein Projekt bei Literaturagenten zu platzieren. Hier ist es wichtig, die unseriösen Agenturen auf dem Markt zu erkennen. Ich bin schließlich den Weg über einen Print-on-Demand-Verlag gegangen, um das finanzielle Risiko zu begrenzen.

MAZA!B: Herr Mause, vielen Dank für das Interview.
 

 

Presseberichte

Frank Mause stellt Erstlingsroman in Hallenberg vor

12.05.2017
 
„Ein Traum hat sich erfüllt“
Zur Zeit arbeitet Mause an der Idee für sein zweites Buch. Eventuell soll es ein Krimi werden. Bürgermeister Kronauge lud ihn spontan zur nächsten Lesung ein, sobald das Buch fertig ist. Mause: „Es hat mich sehr gefreut, mein Buch in der Stadt meiner Vorväter vorstellen zu können. Ich kenne den Kump noch als Kneipe und Anlaufstelle in der Osternacht, die Stadt hat daraus ein Kleinod gemacht.“
 
Quelle: Sauerlandkurier

Frank Mause veröffentlicht seinen ersten Zukunftsroman

06.05.2017
 
„Wie sieht die Welt in 50 Jahren aus? Was ist mit Demografie, Flüchtlingen, Terrorgefahr, autonomen Robotern, dem Internet?“
Nach der Autorenlesung sagte der Autor:
"Eine ganz besondere Autorenlesung führte ich in Hallenberg, der Stadt meiner Vorväter durch: Dem Ort, an dem 145 Menschen mit Nachnamen Mause leben - bundesweit gibt es nur 313 veröffentlichte Telefonanschlüsse mit dem Nachnamen Mause, davon allein 55 in Hallenberg. Unzweifelhaft der Herkunftsort aller 'Mause', die folgerichtig bis in die Gründerzeit der Stadt nachverfolgt werden können.

Zu dem stilvoll zum Kulturzentrum umgebauten "Kump", einer ehemaligen Kneipe, habe ich viele Erinnerungen noch aus Kindertagen: Mein Vater kehrte hier mit mir an der Hand vor oder nach der Osternacht ein. Ich denke zu allererst an fürchterliches Gedränge, dichte Rauchschwaden und lautes Stimmengewirr. Im Juli 2015 hörte ich hier an dieser Stelle eine Lesung von Marcus Hernig zu seinem Buch "Chinas Bauch". Das besondere: Er hat das Haus an der Weife gekauft, in dem Mein Vater 1926 geboren wurde. Das Weifewasser muss wohl zum Schreiben anregen!

Auch der 10. Mai 2017 ist ein besonderes Datum: Vor 100 Jahren wurde Kurt Brand geboren. Er schrieb mehr als 900 Science-Fiction und Kriminalromane - bekannt sind vor allem Perry Rhodan und Jerry Cotton.

Diese guten Omen ermöglichten mir eine sehr harmonische Lesung in gemütlicher Atmosphäre, die anschließend bei einem 'Pilsken' an der Theke des Kulturzentrums ausklang. "
 
Quelle: Westfalenpost

Technikkrimi

19.10.2016
 
„Klingt nach viel Technik - ist es auch“
Die Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA) 19.11.2016:

Im Kulturteil der "Sonntagszeitung" schrieb Tobias Schulte von der HNA seine Rezension über meinen Roman. Leider ist sie nicht im Netz frei verfügbar. Aus urheberrechtlichen Gründen daher hier nur ein knapper Auszug:

"Kassel 50 Jahre in der Zukunft ... Klingt nach viel Technik - ist es auch."
 
Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA)

Westfalen beim Showdown auf Mond

18.10.2016
 
„Erste Autorenlesung in Bigge am 29.10.2016“
In dem ausführlichen Artikel stellt die Westfalenpost die Bezüge zur Heimat des Autors heraus: Zwei Protagonisten des Romans stammen -genau wie Frank Mause- aus Westfalen! Für Kenner erkennbar am Namen des Fahnders "Jorik Nigge" (plattdeutsch für "Neu") und dem niederdeutschen Dehnungs-e bei seinem unfreiwilligen Partner "Joes Soestken" (sprich: Johs Sohstken, wie in Coesfeld oder eben Soest).
Zum Schluss wird auf die erste Autorenlesung in dem kleinen aber feinen Szenelokal "Schiffchen" in Bigge am 29.10.2016 verwiesen. Aktuell auf der Homepage www.frankmause.de zu verfolgen.
 
Quelle: Westfalenpost (WP)

Nur die eigene Fantasie ist die Grenze

16.08.2016
 
„"Der ganz reale Tod: Frank Mause hat einen Zukunftsroman geschrieben“
Die Waldeckische Landeszeitung veröffentlichte am 16.08.2016 einen Artikel mit Vorankündigung auf Seite 1 über den neuen Roman "Der ganz reale Tod - Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit" von Frank Mause, Bad Arolsen. Neben der gedruckten ausführlichen Version ist eine Zusammenfassung des Artikels auch in der Online-Version für jedermann zugänglich.

Vorausgegangen war ein etwa einstündiges Interview von Thomas Kobbe in der Geschäftsstelle der Zeitung in Korbach. Der Autor sieht sein Buch in dem Artikel treffend wieder gegeben.

Die zugehörige Pressemitteilung:
Frank Mause hat einen spannenden Zukunftsroman geschrieben
„Der ganz reale Tod“ beginnt in Kassel und handelt vom Kampf zwischen Mensch und Maschine

„Ich wollte schon immer ein Buch schreiben, jetzt habe ich mir einen Traum erfüllt!“, sagt der Erstlingsautor über seine Motivation. „Die Ideen in meinem Kopf mussten einfach raus auf das Papier.“

Das Buch schrieb er neben seinem Vollzeitjob abends, an Wochenenden und im Urlaub, deswegen hat es auch mehr als viereinhalb Jahre gedauert: Geduld und Durchhaltevermögen ist beim Schreiben eine notwendige Tugend. Jetzt erscheint sein 380 Seiten umfassender Roman. Umschlagbild und Zeichnungen entwarf er selbst. Die Handlung spielt in ca. fünfzig Jahren in einer Welt viele Jahre nach einer atomaren Katastrophe und beginnt in Kassel. „Viele denken bei Geschichten aus der Zukunft kaum an ihre Heimat, die wird eher mit der Vergangenheit in Verbindung gebracht. Aber auch in Kassel wird die Zukunft stattfinden,“ meint der Autor. Der Blick in das Jahr 2061 ist natürlich überzeichnet. Es ist eine Fiktion, die den Rahmen für die Handlung gibt: „Niemand weiß wirklich, wie die Welt in fünfzig Jahren aussieht! Kaum jemand hat die wirklich einschneidenden Ereignisse, wie beispielsweise den Mauerfall vorausgesehen.“ Trotzdem hält Mause die Beschäftigung mit der Zukunft für wichtig, werden wir doch unweigerlich dorthin gelangen: „Wir haben es letztlich hier und jetzt selbst in der Hand, ob das „Morgen“ so oder anders aussieht.“

Nähere Informationen einschließlich Trailer liefert seine Homepage www.frankmause.de. Das Buch kann als Taschenbuch (15,99 €), gebundenes Buch (24,99 €) oder auch E-Book (3,99 €) über das Internet oder bei jeder Buchhandlung bezogen werden.

 
Quelle: Waldeckische Landeszeitung (WLZ)

 

Videos

Trailer auf Youtube

16.08.2016
 
Der Trailer zum neuen Zukunftsroman aus Kassel!