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ESKIMO aus NEAPEL

G e g e n m ä r c h e n

fred hoelbing
Belletristik, Ab 12 Jahren

Roberto Tartini entflieht dem Jugendheim in Neapel. Mobbing ist sein Beweggrund.
Ihm schwebt hartes Körper-und Geistestraining vor. Gerade das Aostatal erscheint dafür geeignet, jene Form zu erlangen, die Strapazen am Eismeer widerstehen kann.
Zwei Trucker erlauben dem Ausreißer die Mitfahrt bis Turin. Von hier setzt er die Flucht mit der Eisenbahn fort. In seiner Fantasie
bringen ihn auch Schlittenhunde dem ersehnten Ziel näher, das er letztlich als Autostopper erreicht.
Nach mühsamem Anstieg fährt ihn der Fiatarbeiter Cesare mit dem Pferdegespann zum geeigneten Berghang.
Roberto empfindet sich nun als Eskimo, errichtet daher ein Iglu.
Der Nordwind Mateo treibt Schnee und Kälte heran. Dessen ungeachtet ist das Überleben im Rundbau gesichert. Aber ein herrenloser Jagdhund verschärft die Notlage. Roberto wird verletzt! Gottlob naht Cesare mit einer Heuladung für das Rotwild und entreißt ihn der Gefahr.
In der Klinik besuchen ehemalige
Gegner ihren geretteten Kameraden.