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Luft holen

Briefe in Zeiten von Corona

Gabriele Freytag
Biografien & Erinnerungen

Von Mitte März bis Ende Juni 2020 verschickte die Autorin 33 Rundbriefe an Freunde und Bekannte.
Sie erzählt von Abenteuern vor der Haustür (mitten im Wald), Zweifeln und Lösungen und dem freiwilligen Rückzug mit ihrer Freundin. Ihr Blick richtet sich immer wieder nach Italien, wo Freundinnen mit dem dortigen Pandemiemanagement und dem harten Lock-Down eine schwere Zeit erleben. Ihre Informationen von dort sind spannend und gehen über das, was üblicherweise in Deutschland ankommt, hinaus. Wie auch in ihren vorherigen Publikationen, verbindet Dr. Gabriele Freytag Psychologie mit Politik. Ihre Erzählweise inspiriert zum Durchdringen eigener Positionen und ermöglicht den LeserInnen eine Vertiefung ihrer Erfahrung.
Gerade jetzt, so Freytags Anliegen, lohnt sich ein Blick zurück auf die "Coronazeit", um für die Zukunft zu begreifen.
 

Neuigkeiten

Rezension von Ulrike Gramann

01.01.2021
 
Rezension von Schriftstellerin Ulrike Gramann, Berlin (poliander.de) über Luft holen - Briefe in Zeiten von Corona Download
 

 

Videos

Luft holen - ein freundschaftlich-kontroverser Dialog in Zeiten von Corona

01.01.2021
 
Im Dialog mit der Autorin Miriam Reichel (München, Kapstadt) spricht Dr. Gabriele Freytag, Psychologin und Autorin, über die Briefe, die sie von März bis Juni 2020 an FreundInnen verschickte. Gabriele Freytag ist vielen bekannt durch "Ein wilder Ort" (marta press), wo sie ihre Heilung von Gebärmutterhalskrebs - ohne Schulmedizin - schildert. In Coronazeiten besteht ihre Selbstbestimmung nicht darin, gegen Regeln zu opponieren, sondern ihren Körper zu schützen und - wie damals - das Bestmögliche für seine Unversehrtheit zu tun, physisch und psychisch. Wie auch in ihrer Haltung zu Krebs liegt ihr vordringlich daran, individuelles Erleben und Handeln in den gesellschaftlichen Kontext einzuordnen. Wir schaffen es nur gemeinsam, in Verbundheit!