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Gerd von Ende

Gerd von Ende, geboren 1953 in Jena und ab 1959 wohnhaft in Neuenhagen nahe Hoppegarten, interessiert sich seit seiner Kindheit für Rennpferde. Nach dem Leipziger Journalistik-Studium, 1980 abgeschlossen mit dem Diplom, arbeitete er als Redakteur bei der Neuen Deutschen Bauernzeitung (NDBZ) und später beim Militärpressedienst der NVA. parallel dazu veröffentlichte er rennsportliche Beiträge in Fachpublikationen und Artikel zu preußischer Geschichte in Tages- und Wochenzeitungen, aber ebenso in Fachblättern. Nach dem Mauerfall wurde er im Deutschen Bauernverlag Chefredakteur eines Berliner Fachorgans für Trabrennsport. Zuletzt fungierte er auf gleichem Sektor als verantwortlicher Redakteur/Bildreporter bei der Berliner Jo-Media Verlags GmbH. Von jeher faszinierte ihn die Historie des deutschen Pferderennsports in seiner Gesamtheit, woraus verschiedene Veröffentlichungen resultierten. Beispielsweise war er Mitautor bei "90 Jahre Trabrennbahn Mariendorf" (Jo-Media Verlags GmbH, Berlin 2003). Selbst brachte er zu Papier "100 Jahre Rennbahn Karlshorst 1894-1994" (Trabrenn-Verein Mariendorf e.V., Berlin 1994), "Pech im Glück. Die 65 Derby-Sieger im 95-jährigen Mariendorf" (Berliner Trabrenn-Verein e.V., Berlin 2008), die Bildchronik "Berliner Pferderennsport" (Sutton Verlag, Erfurt 2007), "Passion. Vom deutschen Turf 1821 bis 1939" (DSV Deutscher Sportverlag, Köln 2013) und - gemeinsam mit Kai Hildebrandt - "Hufspuren auf dem Quast. Geschichte der Strausberger Galopprennbahn" (Strausberger Studien zur Geschichte. Herausgeber: Horst Klein und Hans W. Odenthal).