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Die Wahrheit über Asperger-Autisten

Ich bin anders – aber nicht blöd!

Günter Förster
Gesundheit, Familie, Lebenshilfe, Biografien & Erinnerungen, Geschenkbücher

Günter Förster wurde 1957 in Nauheim im Kreis Groß-Gerau geboren.
Schon immer war es sein Wunsch, eines Tages ein Buch zu schreiben. Weil ihm Beruf Familie und Hobbys genug Zeit ließen, konnte dieser Wunsch vor einiger Zeit Realität werden. Er wählte damals eines seiner seit Kindheitstagen beliebten Themen: Zeit und Raum. Das Schreiben und Veröffentlichen hatte viel Freude bereitet, aber ein weiteres Projekt war nicht geplant. Das änderte sich, als ihm immer mehr bewusst wurde, wie sehr Asperger-Autisten immer öfter im Gespräch sind. Und wieviel Wissen, aber auch Unwissen, darüber verbreitet wird.
Sein eigener, längst erwachsener Sohn, ist Asperger-Autist. So entschloss er sich kurzerhand, auch über dieses Thema ein Büchlein zu verfassen.
Das Besondere an diesem Buch ist, dass es aus Schicht des Sohnes erzählt wird.
In dem Buch wird ausführlich auf die medizinischen Symptome eingegangen. In erster Linie wird aber vermittelt, wie die alltägliche Sicht auf die Welt und deren Wahrnehmung, aus der Perspektive von Betroffenen aussieht. Oder besser, aussehen kann, weil, wie bei allen Menschen, kein Asperger dem anderen gleicht. So sind Verhaltensweisen von Aspergern in Art und Intensität sehr unterschiedlich. Nicht zuletzt wird deutlich gemacht, welche Überraschungen das Leben für Eltern bereithält, die ein Kind mit Asperger-Syndrom haben.
Sie werden Alltagserlebnisse und Verhaltensweisen so konkret lesen, wie Sie Ihnen kein Arzt schildern wird. Manches wird vielleicht Resignation, Trauer, ja sogar Wut hervorrufen. In diesen Momenten wird es sinnvoll sein, sich vor Augen zu führen, dass der Asperger für sein Verhalten oft nichts kann. An anderen Stellen wird sicherlich Staunen und Bewunderung aufkommen. Und so manche Anekdote wird Sie auch zum Schmunzeln bringen. Nach der Lektüre dieses durchaus auch als Ratgeber zu verstehenden Buches werden Sie sicher ein ganz anderes Bild über Asperger-Autisten haben als zuvor.