"h. - k. Suinreb" - Autor bei Tredition.de
 

h. - k. Suinreb

Studium der Politik
Unterrichtete das Fach Politik in Sek II
Kriegskind
durfte die Folgen des zweiten Weltkrieges mit Hunger, Kälte und Schicksalsschlägen mit erleiden
Hobby: leidenschaftlicher Motorradfahrer, toll eine Tour auf der Route 66 von Los Angeles nach Chicago
Lesen, Schreiben und Reisen sind besonders beliebt
Ein Pensionist genießt täglich die erarbeitete Selbstbestimmtheit
 

Neuigkeiten

Ihr seit nicht der Nabel der Welt ihr Oss/Wessi ihr Krauts Gemans "It´s time to think"

18.08.2019
 
Die Deutschen und ihr gegenseitiges Verständnis, mehr Glauben als Tatsachen beim Vereinen ihrer Nation unter zur Hilfenahme des Begriffes Gerechtigkeit. Die Menschen sind in erster Linie mit sich selbst beschäftigt und übersehen dabei so völlig ihre Nachbarschaften in dem Land mitten in Europa mit den meisten Anrainern um sich herum.
Empathie ist sehr augenscheinlich nur für den eigenen Nabel vorhanden, die Gier in Ost etwas mehr und in West auch gut ausgeprägt, verstopft leider oftmals die Kranzgefäße von viel zu vielen Gehirnen.
Mit Ironie und Satire wird der Versuch unternommen ein spiegelndes Selbstbildnis zu erzeugen. Zivilcourage wider fragwürdiges politisches Verhalten aus niederen Beweggründen.
Doch am Ende , so man denn willens war oder ist, sich einmal selbst zu beobachten, sollte Demut, Dankbarkeit und ein Lächeln stehen !!! Download
 

 

Presseberichte

Ihr seit nicht der Nabel der Welt ihr Oss/Wessi ihr Krauts Gemans "It´s time to think"

18.08.2019
 
„Das letzte Hemd hat keine Taschen“
Blicke auf die Deutschen bei ihren Bemühungen wieder
eine vereinte Nation zu werden. Die Westlichen erkennen nicht
den Reformbedarf den dieses Gesamtdeutschland dringend benötigt. Die Östlichen haben das Gefühl für Maßhalten und dem damit verbundenen Ende von Subvention und Transver -leistungen noch nicht realisiert.
Nach 30 Jahren der Gemeinsamkeit werden immer noch Fakten und die dazu gehörenden Sachverhalte unter dem Einfluss von politisch negativ befeuerten Neid-Debatten negiert. Dazu gesellte sich seit 4-5 Jahren ein deutlich an die Öffentlichkeit drängender protektionistisch ausgerichteter Nationalismus, der ewig Gestrigen aus Ost/west. Als Folge daraus entwickelte sich Stagnation. Es kommt zu temporären Verzögerungen, demokratische Verhaltensregeln, erlernend zu verinnerlichen und korrekt um zu setzen.
Die wieder wunder schön gewordene Stadt Brandenburg an der Havel, Wohnort des Autors steht im Fokus der Betrachtung. Sie ist Beispiel für kommunalpolitische Übungen und den daraus resultierenden Folgen, für viele, sehr viele Städte und Kommunen im Osten von Deutschland. Unser Land in der Mitte Europas liegend mit den meisten Anrainern hat vor lauter mit sich selbst beschäftigt sein, so hat es den Anschein, die Empathie zu seinen Nachbarschaften aus den Augen verloren.
" Die Krankheit trägt den Namen wenig Bescheidene Raffgier".
Ressentiments gegenüber Flüchtlingen um egoistische Habsucht uneingeschränkt ausleben zu können. Das Geben wird von der Ausschließlichkeit Nehmen verdrängt
Ein bisschen Dankbarkeit und Demut für die wieder erhaltene
Einheit in Freiheit und dass damit verbundene Vertrauen, Geschenk unserer Nachbarn , würde uns in Ost und West gut zu Gesichte stehen.
 

 

Videos

Ihr seit nicht der Nabel der Welt ihr Oss/Wessi ihr Krauts Gemans "It´s time to think"

18.08.2019
 
Beobachtungen von Verhaltensweisen der Deutschen während
ihres Herstellungsprozesses wieder eine geeinte Nation zu werden.
Unterschiedliche Sozialisationen haben sich da einen Spielplatz erschlossen dem augenscheinlich die Empathie abhanden gekommen scheint. Gier ,Paradoxien haben die Ablösung von
Fakten und Tatsachen übernommen. Der Familienfrieden zwischen den Schwestern und Brüdern einer Nation wird von den Niederungen falscher Stolz und Materialismus nach 30 Jahren immer noch gestört.
Da werden ohne jede Nachdenklichkeit Wahlkabinen in Zirkuszelte verwandelt.
Man übersieht oder ignoriert ohne jedes Bewusstsein, das wir das Land in der Mitte Europas mit den meisten Anrainern um uns herum sind. Nachbarn die Gründe haben dieses Treiben der Deutschen mit Argwohn zu beobachten.
Man übersieht auch, dass wir als Erben unserer Geschichte durchaus auch Verpflichtungen zu übernehmen haben.
Es wäre Fatal würden wir wieder und wieder unseren Nachbarn
die Art des Denkens über uns Deutsche vorschreiben wollen.
Hoffen wir alle Gemeinsam, das sich die Dummheit nicht zur Unendlichen entwickelt.