"Hannes Kerfack" - Autor bei Tredition.de
 

       

Hannes Kerfack

Ich bin evangelischer Theologe und Ethiker und arbeite als freier Theologe, Künstler und Schriftsteller.

Jahrgang 1992. Von 2007 bis 2011 schrieb ich mein erstes Buch "Quo vadis Graecus?" und reichte es 2020 ein. Weitere Bücher habe ich u.a. zu diesen Themen geschrieben und schreibe immer noch an ihnen:

"Küstermord und die Leiche im Herthasee" - Ein Pfarrkrimi mit zwei Fällen
"Die Nanokirche." - Eine Kurzgeschichtensammlung über eine Mission der Zukunft
"Die Flighttanic." - Eine Geschichte von einem (wundersamen) Schiff im Himmel auf dem Weg in die Freiheit.

Meine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der: Führungsbildung, Unternehmensethik, Computerspielethik, Rede von Gott im Objekt und Sein, interdisziplinären Religionspädagogik und dem Dialog zwischen Christen und Nicht-Christen...

Aber meine Projekte sind insgesamt sehr vielfältig. Falls es kein Roman oder ein größeres Sachbuch wird, kann es auch ein Kompendium mit Aufsätzen, Gedichten und Kurzgeschichten werden oder ein Kapitel eines Romans, denn:

"Jedes Wort ist ein (zukünftiges) Meisterwerk bzw. hat das Potenzial dazu. Es kann zu einem Satz, einem Gedicht, einer Ballade, einem Drama, ein Sachbuch usw. werden oder auch nur ein Wort bleiben" - als ein Schreibtipp, um die Erwartungen an sich selbst nicht so hoch zu setzen, was einen lähmen kann.

Homepage: www.der-literathon.jimdofree.com

Stand: November 2020
 

Videos

Vorstellung des Buches "Auf Entdeckungslaufreise"

23.10.2020
 
In diesem Video stelle das Buch "Auf Entdeckungslaufreise" anhand eines Einzelthemas der Objekt-Theologie vor.
 
 

Kurzseminar: Gesamtwerk und literarisches Universum

19.10.2020
 
Hier stelle ich mein literarisches Universum und (geplantes und sich immer veränderndes) Gesamtwerk vor, die in einem engen Zusammenhang stehen. Als Weltenlehre soll es aber auch ein Motivator sein, für sich als Autor ein "Ziel" zu "definieren", worauf man hin arbeiten möchte, als eine Art Richtschnur.
 
 

Lesung - Wendepunkt zur "Katastrophe" im Buch "Quo vadis Graecus?"

19.10.2020
 
Ich lese aus dem Buch vor und erläutere ein paar grundlegende Dinge anhand der entscheidenden Szene im Buch: Die Regierung in Athen versucht im Senat eine Minderheitsregierung zu erzwingen, um die in der Mehrheit sich befindenden Kommunisten zu blockieren. Das geht schief, sodass sich sowohl Senat und Regierung durch den Rücktritt des halben Kabinettes auflösen und Claudius eine erneute Notregierung bildet, die dann durch den Marsch auf Athen nicht mehr zustande kommt, sich ein Großteil des Militärs und der Polizei Volgin anschließt, dieser die Regierung übernimmt und eine gewaltige (legitimierte) Terrorwelle über das Land hinweg fegt. Die Frage: Hätte das verhindert werden können? Ja, wenn man schneller auf die Entwicklung dieser Bewegung reagiert und sie ernster genommen hätte, anstatt z.B. über sie zu lachen. Andererseits konnten die Kommunisten das Land reformieren und in die Moderne führen. Volgin galt (als ambivalente Gestalt) auch als hervorragender Krisenmanager und wurde immer mehr wie ein Gott verehrt.
 
 

Welt der fiktiven Griechen und Zeitalter - Karte und Skizze

28.08.2020
 
Ich stelle in diesem Video die Welt der fiktiven Griechen und die Zeitalter vor, die an die Apokalypse im Daniel-Buch angelehnt sind.