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Quo vadis Graecus?

Das Ende der Republik Griechenland von 2035 bis 2037

Hannes Kerfack
Romane & Erzählungen

Ein fiktives Griechenland in einer fiktiven Welt in den 2030er Jahren. Georgios Volgin, Visionär, Kommunist und Staatstheoretiker, steigt politisch sehr rasch auf, da seine Demagogie und politischen Reden gegen die demokratische Regierung und die Kapitalgesellschaften und die Rede vom Menschenparadies eine große Menge von Menschen ansprechen, die mit dem System insgesamt unzufrieden sind.
Das Land befindet sich in einem desolatem Zustand aus politischen, wirtschaftlichen Intrigen der herrschenden Kapitalgesellschaften und einem fehlenden Eifer für eine stabile Demokratie und Menschenwürde durch die eigentliche Athener Regierung, die kaum noch Macht besitzt und ein gefährliches Vakuum für die Wirtschaftsmächte als auch für radikale Bewegungen entstehen lässt. Viel zu spät reagieren die Politiker, die die Republik schützen sollen, auf die aufkeimende Bedrohung und schließen sich teilweise auch den Radikalen an. Ein ausbrechender Bürgerkrieg zweier Rivalen tritt hinzu, wobei anfangs nicht klar ist, wie er ausgehen wird und die Republik dadurch immer weiter auseinandergerissen wird.
Bis zum Schluss, Anfang 2037, sieht es vermeintlich so aus, als könnte die "Katastrophe" noch aufgehalten und die Republik gerettet werden können. Zu spät wird erkannt, wie wichtig der Ausgleich zwischen wirtschaftlichen und sozialen Interessen ist, um ein Land gerecht zu regieren und die Freiheit zu bewahren.

Dieses Buch ist eine Überarbeitung und kritische Kommentierung meiner originalen Fassung von 2011.
 

Videos

Kurzseminar: Gesamtwerk und literarisches Universum

19.10.2020
 
Hier stelle ich mein literarisches Universum und (geplantes und sich immer veränderndes) Gesamtwerk vor, die in einem engen Zusammenhang stehen. Als Weltenlehre soll es aber auch ein Motivator sein, für sich als Autor ein "Ziel" zu "definieren", worauf man hin arbeiten möchte, als eine Art Richtschnur.
 
 

Lesung - Wendepunkt zur "Katastrophe" im Buch "Quo vadis Graecus?"

19.10.2020
 
Ich lese aus dem Buch vor und erläutere ein paar grundlegende Dinge anhand der entscheidenden Szene im Buch: Die Regierung in Athen versucht im Senat eine Minderheitsregierung zu erzwingen, um die in der Mehrheit sich befindenden Kommunisten zu blockieren. Das geht schief, sodass sich sowohl Senat und Regierung durch den Rücktritt des halben Kabinettes auflösen und Claudius eine erneute Notregierung bildet, die dann durch den Marsch auf Athen nicht mehr zustande kommt, sich ein Großteil des Militärs und der Polizei Volgin anschließt, dieser die Regierung übernimmt und eine gewaltige (legitimierte) Terrorwelle über das Land hinweg fegt. Die Frage: Hätte das verhindert werden können? Ja, wenn man schneller auf die Entwicklung dieser Bewegung reagiert und sie ernster genommen hätte, anstatt z.B. über sie zu lachen. Andererseits konnten die Kommunisten das Land reformieren und in die Moderne führen. Volgin galt (als ambivalente Gestalt) auch als hervorragender Krisenmanager und wurde immer mehr wie ein Gott verehrt.
 
 

Welt der fiktiven Griechen und Zeitalter - Karte und Skizze

28.08.2020
 
Ich stelle in diesem Video die Welt der fiktiven Griechen und die Zeitalter vor, die an die Apokalypse im Daniel-Buch angelehnt sind. Es gibt drei Zeitalter, sowie eine Schöpfung und Nach-Schöpfung. Das erste Zeitalter ist das der Könige, die über 6000 Jahre das fiktive Griechenland regiert haben. Im 20. Jahrhundert kommt es zum Ende der "alten Welt", einer Katastrophe in Form des fast 11-jährigen Weltkrieges der Jahrtausendwende und der mehr als 3/4 der Welt völlig zerstört. Das zweite Zeitalter ist das der Tyrannen bzw. der Leute, die die fiktive Welt Terra beherrschen wollten (Alexander, Volgin). Das dritte Zeitalter ist das der Freiheit, das immer das Ziel ist, aber auch bedroht ist, worüber aber sowohl Könige als auch Tyrannen herrschen wollten.