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Hans Jürgen Kolvenbach

Hans Jürgen Kolvenbach
Geboren am bitterkalten 13. Januar 1943 in Düsseldorf.
Realschulabschluss, Banklehre und Bankkaufmann bei der Commerzbank Düsseldorf.
Abitur am 2. Bildungsweg am Erzbischöflichen Friedrich-Spee-Kolleg, Neuss. Parallel Kellnern und Barmixen.
Am 16. August 1967 heiratete ich die Kunststudentin Anneliese Althoff, Kunstakademie Düsseldorf. Unser Sohne Marcel wurde am 4. Juni 1969 geboren.
Studium von Germanistik und Philosophie. Referendarausbildung 1971-1972 als Deutsch- und Philosophielehrer.
1976 bis 1978 in der Gruppe Bildungsplanung des Kultusministeriums NRW: Bildungsplanung, auch Redeentwürfe für Minister Girgensohn und andere.
1978 in der Staatskanzlei NRW zugesagt, als Redenschreiber für Ministerpräsident Rau in Dienst zu treten, 2 Stunden später auf der Oberkasseler Rheinbrücke gekündigt, weil mir die Arbeit in der Schule mit Schülerinnen und Schülern wichtiger erschien.
1978-2006 Deutsch Fachleiter, Deutschlehrer, Philosophielehrer in Mönchengladbach und 10 Jahre Regie- und Theaterarbeit von 1993 bis 2003 als Spielleiter und Regisseur mit spielwütigen Oberstufenschülern-schülerinnen. Straßentheater ausgedacht, eingeübt und angeleitet in S-Bahnen, Bahnhöfen, Kaufhäusern,Veranstaltungskasinos und auf Straßen und Plätzen verschiedener Städte.
Als Spielleiter, Regisseur und Bühnengestalter habe ich Uraufführungstheater in Szene gesetzt auf der Grundlage verschiedener Theaterstücke von Wolfgang Borchert, Ad de Bont, Jean-Baptiste Poquelin Molière, William Shakespeare, Peter Hacks und von mir selbst.
Grundprinzip: alle Darstellerinnen und Darsteller spielen immer mit, keine Bühnenpause für die Darsteller/-innen während der Aufführung,
Bühnenausstattung nicht illusionistisch, sondern spielunterstützend, bei vielen Inszenierungen auch ausdrückliche Einbeziehung und Aktivierung der Zuschauer-und Zuschauerinnen.
Lyrik, 1 Drama über Romy Schneider, 5 Romane nicht publiziert.

Publikationen
22.10.1990 in der Sendung von WDR III, Roland H. Wiegenstein: „Am Abend vorgestellt“ 30minütige Lesung von „Tägliche Dienstfahrten“, Angeordneter Raum“, „Liebe Mutter! Mir geht´s gut, wie geht`s Dir? Horst Kanns Briefe von einer längeren Reise. Eine Textcollage“.
1999 in „Heiß und innig“ von Bettina Hesse (Herausgeberin) die längere Erzählung „Annäherungen“.rororo-allgemein 22 557 3
Lesungen in öffentlichen und privaten Räumen.
9 Jahre Schreibpause wegen Zusammensein mit den beiden Enkeln Tendo und Alicia.
Schreibe wieder.