Hardcover

Mit Gott in Afrika

Rettungsfahrplan für die Seele

Heide Nyaga
Reise & Abenteuer

Mit Gott in Afrika
- Endlich in JESUS CHRISTUS nach Hause gekommen;

ICH bin das Leben, sagt ER, JESUS CHRISTUS. Ja, und das ist das ZIEL: LEBEN MIT IHM; IN EWIGKEIT, AMEN.

Ich musste sehr weit gehen, nach Ostafrika, musste alles hinter mir lassen, bis ich endlich begriff, dass der Frieden mit GOTT das Kostbarste im Leben überhaupt ist, und ich diesen Frieden mit GOTT tatsächlich fand.
Dieses Buch ist mein Aufruf, GOTTES Stimme ernst zu nehmen. Es steht zu viel auf dem Spiel, nämlich das ewige Leben, wenn wir dies nicht tun.

Rezensionen

Überzeugend

Mario P.
★★★★★

Ich bin seit zwei Jahren bei Jesus. Davor war mein Herz nicht bereit, diese Winzigkeit, von der alles abhängt, zu begreifen: Dass wir nicht unsere eigene Gerechtigkeit errichten können. Dass das Leben der meisten aber genau darauf hinausläuft, sich auf sich selbst zu verlassen, was heißt, auf das, was ihr Verstand als richtig vorgibt, sei es Atheismus, seien es allerlei Religionen und esoterische Praktiken oder einfach eine Grauzone, ein Nichts; obwohl wir uns auf Gottes Wort verlassen könnten und müssten. Wer belehrbar ist, hat es gut. Nur Jesus Christus rettet, nur ER macht uns gerecht vor dem Vater. Ich weiß es nun sicher. Alles andere bringt das Verderben. Ich finde, dieses Buch bringt es klasse rüber.

Ein dringlicher Aufruf

charlotte_bilkowa
★★★★★

Das ganze Buch ist eine Erinnerung, eine Mahnung daran, dass jeder EINZELNE von Gott vor das Entweder-Oder gestellt ist. Von Anfang unseres Lebens an geht es NUR um die Entscheidung: Gehört mein Leben JESUS CHRISTUS oder Satan. Für mich stach die Erklärung, warum Gutmenschen nicht wirklich „gut“ sind, besonders hervor. Für sich selber und vor sich selbst gut zu sein, nützt nichts. Das ist Eigenliebe und nicht Liebe. Nur vor Gott gut zu sein, hat rettende Qualität. Dazu müssen wir uns mit Seinen Augen betrachten. Was will Er von uns? Klar wird auch, dass wir den Zeitpunkt der Buße und Umkehr nicht versäumen sollen. Wenn wir gestorben sind, ist es zu spät! Nicht ewiges Leben bekommen wir dann, sondern ewige Verdammnis. Früher hätte ich ein solches Buch erst gar nicht zur Hand genommen. Aber diese Zeit jetzt wirft unbeantwortete Fragen auf. Die nur die Bibel beantworten kann.

Prädikat wertvoll, unwiderstehlich

Afrika
★★★★★

Ein roter Faden der Gegenüberstellung von „wert-unwert“, „relevant-irrelevant“ zieht sich durch das Buch, und man wird so zu einem unausweichlichen Schluss hingeführt, den man selbst unter dem Strich ziehen kann: NUR JESUS RETTET!
Die Familie als Einheit innerhalb Gottes Schöpfungsordnung am Ende des Buches fügt sich zu einem Kreis zusammen mit der Anweisung aus dem 18. Jahrhundert am Beginn des Buches, seine Kinder im Wort zu erziehen. Es zeigt die zeitlose Gültigkeit von Gottes Weisheit ebenso auf in dem, was auf uns zukommt, weil Gott n i c h t beachtet wurde. Ja, der Niedergang wird offenbar in den einzelnen Familien wie auch innerhalb der Kommunen und Staaten. Aber unser Gott bleibt derselbe. Auf ihn ist Verlass: Diesen sicheren Halt, der für alle da ist, rückt das Buch wieder in greifbare Nähe. Man möchte zugreifen. Unwiderstehlich.

Das Zünglein an der Waage

Giulia Poltz
★★★★★

Ein lebensrettendes Buch

Zur Wahrheit greifen wir meist erst, wenn sie zum Stein im Schuh geworden ist. Dieses Buch ist der Stein im Schuh. 

Ein ermutigendes, mutiges Buch

Liesbeth
★★★★★

Das Genre, unter dem das Buch läuft, Reise und Abenteuer, machte mich neugierig.
Nun stellte sich heraus, dass es wohl eher oder auch in die Kategorie Biographie/Lebensgeschichten
gepasst hätte. Oder Missionsberichte? Oder doch nicht? Es ist ja ein Reisebuch. Nur nicht nur in der Art,
die wir üblicherweise damit verknüpfen und mich sowieso stets total interessiert hatte.
Es ist ein evangelistisches Reisebuch. Heide Nyaga geht es um die Reise zu Gott, die die meisten Menschen
gar nicht im Leben berücksichtigen. Wir MÜSSEN zu Gott finden. Sonst sind wir verloren. Im Buch gibt sie die
Reiseroute an, warnend vor Irrwegen. Gut anzukommen sollte uns – um unserer Seele willen – wichtig werden,
und ist deswegen das oberste Anliegen des Buches. Ob wir hier oder dort zu Gott finden ist nebensächlich.
Sie selbst „land-ete“ in Ostafrika. Länder sind dabei bloß Kulissen, in die wir von IHM geschickt werden.
Das sagt sie durch ihre ruhige, dabei geistliche Zusammenhänge mitreißend-erklärende Erzählweise aus.
Einige wenige prägende Erlebnisse, die sie nur am Rande streift, bilden den Rahmen für die relevanteste Botschaft,
die es überhaupt gibt. Ich habe den Eindruck von der Autorin als von einem Menschen, der wohl mit beiden Füßen
auf der Erde steht, (siehe die praktische Herausforderung des Wasserprojektes), der aber himmelwärts denkt. Güte und Strenge,
die sie vermittelt, beides ist biblisch und beides erweist sich als wichtig. Man merkt ja an allen Ecken und Enden,
dass eines ohne das andere nicht geht. Der Blick der Autorin ist nach oben gerichtet, beispielhaft: Sinnt auf das, was droben ist,
nicht auf das, was auf der Erde ist! Kolosser 3,2
Wunderbare, hoffnungsvolle Lektüre.

Unbequem, spannend

Kiburuhills
★★★★★

Zwischen der Lektüre von „Mit Gott in Afrika“ und mir bestand von Anfang an ein Spannungsverhältnis.
Ich merkte förmlich den langen Atem der Autorin und auch ihre Absicht, mich einzuspannen. Mit sanfter Bestimmtheit
„zog sie mich durch“. Wie oft sage ich „mein Gott!“ und fühle es nicht so. Mir wurde klar, eine Entscheidung steht an.
Ich fing an, mir selbst Fragen zu stellen. Bin ich ein Christ? Bin ich vielleicht gar kein Christ? Sollte ich ein besserer Christ sein?
Warum sollte man überhaupt ein Christ sein? Ich hatte das Buch durch, aber ich stecke noch voll im Thema drin.
Und ich denke ernstlich, ja, es ist ein gutes, auch ein brillant geschriebenes Buch. Abwechslungsreich, auf den Punkt bringend,
wie es zu unserem gesellschaftlichen Niedergang kam, verständlich gemacht auch anhand einschneidender persönlicher Erlebnisse.
Ein feuriger Leitfaden des Glaubens, durchzogen von dieser anderen, gewissen Stimmung, die einen merklich emporhebt aus dem Unwerte-Einerlei. Mir gab es eine realistische Perspektive auf die Erneuerung durch Jesus Christus. Diese Botschaft ist atemberaubend, weil real! Umkehren, unbedingt umkehren, die Devise. Dann wird alles gut. Ich fühle, dass dies wahr ist. Unbedingt lesenswert für den,
der sich diese relevanteste Frage stellt: Was kommt nach dem Tod? Er kriegt DIE Antwort, die relevant ist.

Ein prägnantes Zitat aus dem Buch

Brigitte Thalmann
★★★★★

„Kein normaler Mensch würde sich sein eigenes Todesurteil aussprechen. Doch es ist der Mensch heutzutage nicht mehr normal.“

Ungewöhnlicher Tiefgang und doch sehr verständlich

Jakob F.
★★★★★

Am wichtigsten überhaupt an diesem Buch war für mich, dass zwischen den Weltereignissen, meinem persönlichen Leben und der Bibel Zusammenhänge bestehen. Man muss gar nicht im Dunklen tappen. Mir fiel es wie Schuppen von den Augen: Alle Fäden laufen zusammen in Gottes Plan. Anfang und Ende, Gedeih und Verderb von uns Menschen obliegt dem, was der Schöpfer für uns geplant und in seinem Wort offenbart hat. Jeder kann es wissen und ausnahmslos jeder kann von diesem Wissen profitieren. Dass man „das Richtige“ glaubt, hängt davon ab, inwieweit wir über das Wichtigste informiert sind und ob wir vom wahrhaft Guten, der letztendlichen Wahrheit, die JESUS CHRISTUS lautet, beeinflussbar sind. Dieses Buch spricht das Rettende deutlich aus. Ich profitierte sehr davon. Ich wünsche es allen!

Mutig und notwendig

Barbara S.
★★★★★

Das Buch habe ich vor zwei Tagen begonnen und habe es schon fast fertig gelesen. Deutlicher kann man die Erlösungstat und die Notwendigkeit seiner zu erwartenden Ewigkeit nicht ausdrücken. Mutig und notwendig.
Wir werden das wertvolle Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.