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Der König von Berrlonien

Jürgen Schmitz, Helge Sidow
Science Fiction, Fantasy & Horror, Romane & Erzählungen

Accursius, der Göttervater und sein Bruder Aadiel, der Gott des Krieges, hatten stets versucht, die Völker Berrloniens zu einen und das Gute zu bewahren. Doch trotz all ihrer göttlichen Macht hatten auch sie die Kontrolle verloren und waren längst nicht mehr in der Lage, jenen Einhalt zu gebieten, die sich gegen sie verschworen hatten.
Die finsteren Göttinnen Aterra und Entfirra hatten Wollwett zu ihrem Favoriten gekürt, einen durch und durch bösen Menschen. Verkommen genug, jedes ihrer finsteren Ziele in grausame Realität zu verwandeln und so die Völker eines nach dem anderen in Schrecken zu versetzen und jegliche Ausübung von Religion zu unterbinden.
Früher hatte König Arras ganz Berrlonien regiert. Unter seiner straffen aber gerechten Führung war Berrlonien zu einem mächtigen Reich erblüht, doch Arras war tot. Ermordet von den Schergen Wollwetts, seines ehemaligen Beraters, der selbst den Thron immer hatte besteigen wollen. Nachdem seine Intrigen erfolglos geblieben waren, hatte er einige finstere Gestalten mit der Tötung des Königs beauftragt. Danach war die Welt Berrlonien im
Chaos versunken.

Rezensionen

Das ist der Hammer!!!

axel s.
★★★★★

Hallo Freunde,

obwohl ich das Buch erst gestern heruntergeladen habe bin ich total begeistert. Ich habe einfach ein bisschen gelesen und konnte danach nicht mehr aufhören.
Zweihundert Seiten habe ich in einem Stück durchgelesen. Es ist
absolut super. Spannend und gut geschrieben. Man glaubt, dass man
tatsächlich in Berrlonien ist und bei der Befreiung hilft.

Ich kann diesen Roman nur jedem empfehlen, vor allem den Personen die Fantasie lieben. Ich möchte keine Vergleiche mit berühmten Schriftstellern anstellen, denn das ist schwierig.
Ich glaube aber dieser Autor geht seinen Weg.

Mein Urteil: Spitze

der König von Berlonien" - ein Meisterwerk der Superlative!

Andrea M.
★★★★★

Hier in Berlonien befinden wir uns in einer anderen Welt. In einer, wie wir sie uns doch alle sicher gar nicht so selten erträumen. Der Autor hat unser aller heimlichen Wünsche in ein hervorragendes Kunstwerk verpackt und läßt uns alle an der Veränderung einer doch recht unmenschlich und freudlos gewordenen Welt teilhaben.
Anfangs sieht es aus, wie ein Märchen für erwachsene. Der Leser versetzt sich zurück in seine Kindheit und liebt es wie früher sein schönstes Märchenbuch.
Später kommt man aber zu der Überzeugung, dass Jürgen Schmitz nichts anderes tut, als auf eine phantastische Art und Weise seine Wünsche nach einer besseren Welt auszudrücken.
Ein packendes, fesselndes Lesevergnügen für jeden.