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Der Vollerwachte aber widersprach und sagte ...

Helmut Barthel
Religion & Spiritualität

Kashyapas Geheimnis ...

Der Vollerwachte sprach und sagte, während er eine Blume brach und emporhielt:
„Seht, ihr Mönche, diese gebrochene Blüte, so habt ihr ein Beispiel für die wahre Leidenskette, denn weshalb hat der Mönch Kashyapa gerade gelächelt?“

Als versiertem Kenner verschiedenster Religionen und Weltanschauungen fällt es Helmut Barthel nicht schwer, neben dem „Zimmermann in der Wüste“ auch mit diesen über 80 Episoden in möglichst buddhistischer Erzähltradition durch die Sätze des Vollerwachten auf erfrischende und überraschende Weise Festgefügtes zu erschüttern.

Unnahbar geht der Erhabene seinen Weg und hinterläßt ganz nebenbei bedenkenswerten Rat und erhellende Worte zu allzeit aktuellen und grundlegenden Lebensfragen und spirituellen Rätseln. In stets zugewandten, virtuellen Disputen wendet er sich mit lebenspraktischem Blick gegen die Einseitigkeit fundamentaler Wahrheiten und tritt kompromißlos der Vormacht aller Schmerzen und dem Spektrum aller Leiden entgegen.

Ein Lesevergnügen eben nicht nur für die Vertreter der diversen Glaubensrichtungen.
 

Veranstaltungen

Helmut Barthel - "Der Vollerwachte aber widersprach und sagte ..." | Autorenlesung und Gitarrenmusik von Stephen Foley

Beginn: 29.09.2016, 20:00 Uhr
Ort: Kulturcafé Komm du, Buxtehuder Str. 13, 21073 Hamburg-Harburg  
 

 

Presseberichte

Exkursionen ins Leerreich - eine entfesselnde Lektüre

07.09.2016
 
„Bestimmt gehört nicht zuletzt eine große Trittsicherheit dazu, um schriftstellerisch für ein Stück Wegs die Sandalen einer Traditionsgestalt überzustreifen, der einige der größten Statuen der Welt errichtet worden sind - ohne dabei den Boden unter den Füßen zu verlieren. Mit seinem Buch "Der Vollerwachte aber widersprach und sagte ..." ist Helmut Barthel dies unterhaltsam und dabei höchst befreilich gelungen. Sein Protagonist, der Vollerwachte, behält während seiner anschaulich und unverschnörkelt in buddhistischer Erzähltradition geschilderten Begegnungen mit Schülern, Bettlern, Kranken, Lebensmüden und vielen anderen stets genug Bodenhaftung, um jedem einzelnen auf Augenhöhe zu begegnen.“
 
Quelle: Elektronische Zeitung Schattenblick