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Helmut Bode

Am 22. März 1939 in Magdeburg geboren, 1953 bis 1957 Lehre und Beruf als Stahlschiffbauer; 1957 bis 1960 Studium an der Ingenieurschule für Schwermaschinenbau, Abschluss als Ingenieur; 1961 bis 1970 Sachverständiger für Hebezeuge und automatische Anlagen der Technischen Überwachung; Technische Hochschule Magdeburg: 1961 bis 1967 Fernstudium, Abschluss als Dipl.-Ing. für Regelungstechnik, 1971 bis 1985 Assistent und Oberassistent, 1975 Dr.-Ing., 1979 „Facultas docendi“ für „Regelungstechnik und Prozeßsteuerungen“; 1979/1980 Moçambique, Universität Maputo, Dozent für Automatisierungstechnik; 1985 bis 1989 in verschiedenen Betrieben Magdeburgs tätig als: Laboringenieur, Lagerarbeiter, Behälterbauer, Programmierer; 22.03.1989 Entlassung aus der Staatsbürgerschaft der DDR und Übersiedlung mit der Familie in die Bundesrepublik Deutschland.
Nürnberg: 1989 bis 1992 als Projektingenieur tätig für die Siemens AG; 1992 bis 1993 Lehraufträge an der FH „Georg Simon Ohm"; 1992 bis 1993 freier Mitarbeiter am Bayerischen Forschungszentrum für Wissensbasierte Systeme Erlangen; 1993 bis 2003 Professor für „Theoretische Grundlagen automatisierter Systeme“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, 1994 bis 1997 Studiendekan des Fachbereichs Elektrotechnik. Seit Oktober 2003 im Ruhestand. Verfasser mehrerer wissenschaftlicher Fachbücher zur Regelungstechnik mit MATLAB, einer kommerziellen Software zur Lösung mathematischer Probleme und ihrer grafischen Darstellung. Ehrenamtliche Tätigkeit im Archiv der Heimatgemeinde.