"Helmut Rasch" - Autor bei Tredition.de
 

Helmut Rasch

Albert Bright studierte Volkswirtschaft an der Uni Hamburg und Astronomie bei Privatdozenten der Flamsteed Astronomy Society in London/Greenwich.
Nach erfolgreicher Karriere und dreimaligen Geschäftsführer-Engagements zog er sich zurück, um seinen Traum eines besseren Wirtschafts- und Soziologie-Modells zu realisieren.
Auf der Suche nach besser funktionierenden Systemen, empfand er Astronomie als perfekte Basis. Weil es aber im Universum nicht für alle Komponenten eines Wirtschafts-Modells entsprechende Pendants gab, behalf er sich seines Querdenker- und Erfinder-Geistes. Bright erfand u.a. die Formeln der Zeit und des Raumes, sowie dessen Korrelation untereinander und zu weiteren Variablen. Des weiteren gelang es ihm, die „dunkle Materie“ (warum zirkulieren die Planeten nicht schneller um ihren Stern – 23% der bis Dato noch unbekannten Gesamt-Energien) und „dunkle Energie“ (warum wächst das All schneller als mathematisch möglich – 72% der bis Dato noch unbekannten Gesamt-Energien) zu relativieren (Albert Einstein hat mit seinen Formeln die Aspekte von Materien entdeckt – 5% der bis zu seiner Zeit unbekannten Gesamt-Energien).
Die existierenden und neu erfundenen Formeln eigneten sich perfekt für neue Wirtschafts- und Soziologie-Modelle.
Im ersten Buch wird die Zeit-Formel dargestellt und für ein besseres Wohlstands-Modell und Währungs-System genutzt.
Im zweiten Buch wird die Raum-Formel dargestellt und für eine bessere Freiheits- und Friedens-Basis genutzt.
Im dritten Buch wird es um ein neues Gesamtmodell des Universums gehen – und um die Nutzung der Astronomie-Korrelationen eines Perpetuum-Mobiles, um mehr Nachhaltigkeit auf der Erde zu erzielen.
Im vierten Buch wird eingegangen werden auf Querdenken und eine bessere (u.a. formalistische, aber auch mathematische usw.) Vorgehensweise bei der Wissens- und Weisheits-Generierung und Implementierung. Auch werden hier einzelne Formeln noch tiefer dargestellt werden.
Albert Bright gehört seit kurzem zu den Schriftstellern, die von der VG-WORT (ein Unterbereich des Deutschen Patentamtes) als Wissenschaftler und Fachbuch-Autoren verifiziert sind und begleitet werden. Die VG-WORT überprüft, wer und wo Auszüge, Formeln, Texte, Bilder usw. ihrer Autoren veröffentlicht und berechnet Gebühren, welche sie an die Wissenschaftler weiterleitet.

 

Neuigkeiten

Die Entdeckung der astronomischen RAUM-Formel

23.07.2019
 
Raum. „Nichts ist alltäglicher als der Raum, doch wenn wir ihn näher untersuchen, gibt es nichts Mysteriöseres“ (Lee Smolin, 2015, Im Universum der Zeit). Solche Aussagen spornen mich an, Lösungen zu finden. Und so, wie ich die Formel der Zeit entwickelte (Buch: AstronZeitOnomie), so habe ich nun auch die Formel des Raum entwickelt (AstronRaumOnomie).
Gibt man in Google „Raum“ ein und schaut in die Rubrik „Bilder“, dann erscheinen zu 90% Zimmer. Bei „Zeit“-Eingabe verhält es sich ähnlich bezüglich „Uhren“. Das zeigt die Begrenztheit unser tag-täglichen Wahrnehmung. Denn Zeit ist viel mehr, als nur eine Uhr. Und hinter Raum „verbirgt“ sich mehr als nur ein Zimmer.
Raum ist ein Universum mit einem Durchmesser von 50 Milliarden Lichtjahren, welches immer noch (räumlich) wächst und welches immer schneller (Raum/Zeiteinheit) wächst. Raum ist mehr als nur 3-dimensional – jedoch nach unseren Erkenntnissen nicht gebogen, wie Einstein noch dachte – denn die Lichtabweichung an Planeten resultiert aus anderen Gründen. Raum ist des Weiteren mehr als nur passiv. Denn Raum ist eine Kraft, welche sich ihren eigenen Raum erkämpft. Und dieser Raum hat in unserem Buch eine Formel bekommen.
Die Aspekte hinter der Raumformel haben uns dazu verleitet, über ein neues Gesellschafts-Modell nachzudenken, um eventuell genau so erfolgreich zu werden, wie das All bei seiner Expansion. Im Buch AstronRaumOnomie gehen wir insbesondere auf die Aspekte Freiheit und Frieden ein – wie gerufen, in einer Zeit zunehmender Eskalationen. Die finanzielle Basis, um diese Welt besser zu gestalten, lieferten wir bereits als Modell im Buch AstronZeitOnomie.
 

 

Presseberichte

Die Entdeckung der astronomischen RAUM-Formel

23.07.2019
 
„Raum ist relativ, mehr als nur 4-D - und ist eine Kraft. “
Raum. „Nichts ist alltäglicher als der Raum, doch wenn wir ihn näher untersuchen, gibt es nichts Mysteriöseres“ (Lee Smolin, 2015, Im Universum der Zeit). Solche Aussagen spornen mich an, Lösungen zu finden. Und so, wie ich die Formel der Zeit entwickelte (Buch: AstronZeitOnomie), so habe ich nun auch die Formel des Raum entwickelt (AstronRaumOnomie).
Gibt man in Google „Raum“ ein und schaut in die Rubrik „Bilder“, dann erscheinen zu 90% Zimmer. Bei „Zeit“-Eingabe verhält es sich ähnlich bezüglich „Uhren“. Das zeigt die Begrenztheit unser tag-täglichen Wahrnehmung. Denn Zeit ist viel mehr, als nur eine Uhr. Und hinter Raum „verbirgt“ sich mehr als nur ein Zimmer.
Raum ist ein Universum mit einem Durchmesser von 50 Milliarden Lichtjahren, welches immer noch (räumlich) wächst und welches immer schneller (Raum/Zeiteinheit) wächst. Raum ist mehr als nur 3-dimensional – jedoch nach unseren Erkenntnissen nicht gebogen, wie Einstein noch dachte – denn die Lichtabweichung an Planeten resultiert aus anderen Gründen. Raum ist des Weiteren mehr als nur passiv. Denn Raum ist eine Kraft, welche sich ihren eigenen Raum erkämpft. Und dieser Raum hat in unserem Buch eine Formel bekommen.
Die Aspekte hinter der Raumformel haben uns dazu verleitet, über ein neues Gesellschafts-Modell nachzudenken, um eventuell genau so erfolgreich zu werden, wie das All bei seiner Expansion. Im Buch AstronRaumOnomie gehen wir insbesondere auf die Aspekte Freiheit und Frieden ein – wie gerufen, in einer Zeit zunehmender Eskalationen. Die finanzielle Basis, um diese Welt besser zu gestalten, lieferten wir bereits als Modell im Buch AstronZeitOnomie.
 
Quelle: AstronRaumOnomie