Hardcover

Biberberg in früheren Jahren

Zeitzeugen erinnern sich

Hubert Rüggenmann
Film, Kunst & Kultur

Zeitzeugen erzählen in vielen einzelnen Geschichten, wie sich das Leben zwischen 1945 und 1965 in kurzer Zeit radikal verändert hat.
Es wird noch einmal eine Zeit lebendig, die man sich heute nicht mehr vorstellen kann.

Die einzelnen Erzählungen sind nicht nur sehr unterhaltsam, sondern sie regen auch zum Nachdenken an.
Das ist ein Stück Zeitgeschichte in Form von vielen kleinen Geschichten.
 

Veranstaltungen

Vorstellung in der Schule von Biberberg

Beginn: 09.08.2020, 14:00 Uhr
Ort: Alte Schule von Biberberg  
In der alten Schule von Biberberg wird den Einwohnern das Buch vorgestellt.
Es gibt dabei auch Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen, denn in dieser alten Schule unterrichtete der Dorflehrer früher 8 Jahrgänge gleichzeitig in einem Raum.
 

 

Neuigkeiten

Ein unterhaltsames Geschichtsbuch

17.08.2020
 
Der Unternehmensberater Hubert Rüggenmann hat ein Buch über das Dorfleben in seinem Heimatdorf Biberberg geschrieben.
Auf unterhaltsame Weise wird darin beschrieben, wie mühsam das Leben nach dem Zweiten Weltkrieg war und wie schnell sich alles verändert hat.
Zeitzeugen erzählen, wie damals das tägliche Leben ohne Handys und ohne Internet war und wie sich alles verändert hat durch die ersten Fernseher, die ersten Autos und die Maschinen der Bauern.
 

 

Presseberichte

Bericht in der Neu-Ulmer Zeitung

31.07.2020
 
„Als der Mähdrescher in Biberberg Einzug hielt“
Hubert Rüggenmann und sein Bruder Johann haben ein Buch über das schwäbische Dorfleben in den Nachkriegsjahren geschrieben. Darin sind sowohl historische Fakten als auch lustige Anekdoten zu finden.
Anlässlich einer Buchvorstellung beim Pfaffenhofener Bürgermeister Sparwasser hatten die beiden auch noch viele mündliche Hintergrundinformationen parat.

Das Buch ist eine übervolle historische Fundgrube. Jedes der zehn Kapitel lässt ein bestimmtes Thema aus dem Leben vor etwa 70 Jahren aufleben. Es geht zum einen um sehr ernste Themen wie die Einquartierung von Vertriebenen und dem Kampf um das tägliche Brot, aber auch um lustige Begebenheiten in der Dorfschule oder in der Kirche. Die vielfältige und lebendige Darstellung von heute nahezu vergessenen Details stützt sich auf eine Vielzahl von Gesprächen, die mit Zeitzeugen oder deren Nachkommen geführt wurden. Allein diese Recherchen mitunter bei Kaffee und Kuchen und die Suche von Fotos in alten Kartons scheinen für ernsten und lustigen Gesprächsstoff gesorgt zu haben.
Die meisten Senioren waren wohl sehr davon angetan, dass mal einer aufschreibt, wie das Leben damals war. "Wenn man es jetzt nicht tut, dann geht das Wissen verloren."
Viele Senioren stellen in ihren Erinnerungen fest: "Das Leben hat sich damals in kurzer Zeit radikal verändert und es gab tatsächlich ein Leben vor dem Internet."



 
Quelle: Neu-Ulmer Zeitung