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Ende der Panik

Leitfaden zur Selbstbefreiung von vergiftungsbedingten Panikattacken

I R E A
Gesundheit, Familie, Lebenshilfe

Wer schon mal Panikattacken hatte, weiß, wie hilflos und sensibel sie einen machen. Wer sie auch noch ohne psychischen Grund und mentalen Anlass hat, kann auf ärztliche Hilfe oft lange warten. An schwammigen oder Fehldiagnosen und falschen "Behandlungs"-Ansätzen mangelt es dagegen nicht. Vergiftungen kann man sich beim Arzt schnell holen, sei es durch Impfungen, Zahnfüllmaterialien oder sonstige Mittel. Immerhin sind ärztliche Behandlungen statistisch gesehen als Todesursache Nr. 3 bekannt. Dass ein Arzt dem vermeintlichen "Panik"-Patienten sagt, er sei schlichtweg vergiftet, ist eher selten. Um Detoxikation, also Entgiftung, Ausleitung von Schwermetallen und anderen Stoffen, mit denen unser Körper in dieser Zivilisation über Nahrung, Umweltbelastungen, Medikamente und vieles mehr stetig angereichert wird, darf man sich also zumeist selbst kümmern. Das fängt damit an, die passende Unterstützung zu finden, um diese Stoffe wieder loszuwerden, und geht damit weiter, das eigene Leben, Ernährungsverhalten etc. komplett umzustellen. Passende Ärzte, Heilpraktiker, Toxikologen, Ernährungsberater, Schamanen usw. für jede Region kann dieses Buch natürlich nicht benennen, wohl aber die Schritte zur Selbstheilung, die eine Betroffene als hilfreich für ihre eigene Genesung erfahren hat und hier mit aktuell Betroffenen teilt, auf dass auch sie die Attacken wieder abschütteln und an Lebensqualität gewinnen mögen.