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Marlenes Erbe

Ina Raki
Romane & Erzählungen

Marlenes Erbe ist ein Roman für alle, die humorvolle, unterhaltsame Geschichten über Lebensumbrüche, unerwartete Chancen, Liebe und Freundschaft mögen. Für alle, die sich für schöne Kleidung, Mode, Design und Nähen begeistern. Für Leselustige, die gern in Geschichten abtauchen, die mit vielfältigen Menschen bevölkert sind. Und nicht zuletzt für Katzenfans, denn auch ein Kater ist bei diesem charmanten Eifelabenteuer mit von der Partie.

Alles beginnt mit einem Unfall. Und einem berührenden Abschiedsbrief, in dem Marlene geschrieben hat: „Ich habe zu viel darüber nachgedacht, was andere von mir halten könnten. Viel zu viel nachgedacht, viel zu wenig gelebt. Ich wünsche Dir, dass Du das über Dein Leben nicht sagen musst.“
Die Worte rütteln Susa auf. Sie beschließt, alles zu wagen, lässt ihr altes Leben hinter sich und zieht von München in die Eifel. Dort hat Marlene ihr Haus, Schneiderei und Kater hinterlassen. Der perfekte Platz für Susa, um ihre Leidenschaft für Mode, Design und Kleider zu leben. Doch dann stößt sie auf Geheimnisse aus Marlenes Leben und wird mit eigenen Ängsten und Sehnsüchten konfrontiert.

Ein Buch über Chancen, enttarnte Lebenslügen und den Blick der anderen. Eine Geschichte über den Mut, Vertrautes loszulassen und Erträumtes zu wagen.

Rezensionen

Ein Neustart mit liebenswerten Figuren

gerald@boyne.de
★★★★★

Wer hat nicht schon mal von der Chance geträumt, sein Leben umzukrempeln und etwas völlig Neues auszuprobieren? Im Buch „Marlenes Erbe“ fesselt die Geschichte des Neuanfangs den Leser, denn man nimmt Teil an den zögerlichen ersten Schritten, dem Zweifel und freut sich über die Dynamik der Entwicklung.
Besonders hat mir gefallen, dass jeder Charakter nahbar ist. Man kann sich alle gut vorstellen und sich mit ihnen – zumindest in Teilen – identifizieren. Man kann also wie in einem Traum sich in diese Charaktere hineinziehen lassen. Für mich wechselten die Figuren sich auch in ihrer Beliebtheit ein bisschen ab, wie im wahren Leben: Mal findet man den einen ganz toll und dann tut er etwas, was man nicht gut findet – und er verliert seine Position. Fast alle kommen mal in die Position, die Person zu sein, die man am meisten mag. Auch kleine Rollen.
Übrigens: Nicht nur Frauen, auch Männer dürften beim Lesen dieses Buches Kurzweil und Leben empfinden. Es ist ein „Gibt-Mut“-Buch, es tut der Seele gut. Also jeder Mensch, dem es gerade nicht ganz so gut geht, der eine schwere Zeit hat oder Zukunftsangst – alle können daraus Kraft schöpfen.

Ein Neustart mit liebenswerten Figuren

gerald@boyne.de
★★★★★

Wer hat nicht schon mal von der Chance geträumt, sein Leben umzukrempeln und etwas völlig Neues auszuprobieren? Im Buch „Marlenes Erbe“ fesselt die Geschichte des Neuanfangs den Leser, denn man nimmt Teil an den zögerlichen ersten Schritten, dem Zweifel und freut sich über die Dynamik der Entwicklung.
Besonders hat mir gefallen, dass jeder Charakter nahbar ist. Man kann sich alle gut vorstellen und sich mit ihnen – zumindest in Teilen – identifizieren. Man kann also wie in einem Traum sich in diese Charaktere hineinziehen lassen. Für mich wechselten die Figuren sich auch in ihrer Beliebtheit ein bisschen ab, wie im wahren Leben: Mal findet man den einen ganz toll und dann tut er etwas, was man nicht gut findet – und er verliert seine Position. Fast alle kommen mal in die Position, die Person zu sein, die man am meisten mag. Auch kleine Rollen.
Übrigens: Nicht nur Frauen, auch Männer dürften beim Lesen dieses Buches Kurzweil und Leben empfinden. Es ist ein „Gibt-Mut“-Buch, es tut der Seele gut. Also jeder Mensch, dem es gerade nicht ganz so gut geht, der eine schwere Zeit hat oder Zukunftsangst – alle können daraus Kraft schöpfen.

Ein Neustart mit liebenswerten Figuren

gerald@boyne.de
★★★★★

Wer hat nicht schon mal von der Chance geträumt, sein Leben umzukrempeln und etwas völlig Neues auszuprobieren? Im Buch „Marlenes Erbe“ fesselt die Geschichte des Neuanfangs den Leser, denn man nimmt Teil an den zögerlichen ersten Schritten, dem Zweifel und freut sich über die Dynamik der Entwicklung.
Besonders hat mir gefallen, dass jeder Charakter nahbar ist. Man kann sich alle gut vorstellen und sich mit ihnen – zumindest in Teilen – identifizieren. Man kann also wie in einem Traum sich in diese Charaktere hineinziehen lassen. Für mich wechselten die Figuren sich auch in ihrer Beliebtheit ein bisschen ab, wie im wahren Leben: Mal findet man den einen ganz toll und dann tut er etwas, was man nicht gut findet – und er verliert seine Position. Fast alle kommen mal in die Position, die Person zu sein, die man am meisten mag. Auch kleine Rollen.
Übrigens: Nicht nur Frauen, auch Männer dürften beim Lesen dieses Buches Kurzweil und Leben empfinden. Es ist ein „Gibt-Mut“-Buch, es tut der Seele gut. Also jeder Mensch, dem es gerade nicht ganz so gut geht, der eine schwere Zeit hat oder Zukunftsangst – alle können daraus Kraft schöpfen.