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Der Diamant in meiner Hand

Strahlende Gedichte

Isabelle Dobmann
Lyrik & Poesie

Dieser Gedichtband lädt dazu ein, den wertvollen Diamanten in sich selbst zu erkennen. Es scheint einfacher gesagt als getan: Finde den „Diamanten“ in dir. Er ist da, von Anfang an, nur scheinen wir dies im Laufe der Zeit zu vergessen. Dann liegt der strahlende Diamant verborgen unter Mustern, Glaubenssätzen, Erfahrungen, Bewertungen, Verurteilungen.
Dieser Gedichtband lädt dich ein, in dir selbst zu suchen. Der Diamant liegt auch in deiner Hand und es liegt an dir, ihn wieder zum Leuchten zu bringen.
Gedichte zum Schmunzeln, zum Aufwachen, zum Nachdenken und Nachfühlen, Gedichte, die einladen zum SEIN und zum Genießen. Gedichte auf dem Weg zu Vergebung und mehr Selbstliebe, Gedichte zum Verschenken und sich daran erinnern, wer wir wirklich sind.
 

Presseberichte

Ankündigung musikalische Lesung

24.04.2019
 
„Der Diamant liegt auch bereits in deiner Hand“
Interview mit Franziska Kaufmann,
Sempacher Woche, 24. April 2019

Erzählen Sie uns etwas über den Inhalt des Gedichtbandes. Welche Themen werden darin aufgegriffen? Was ist darin zu finden?

Meine Gedichte reichen vom Leben der eigenen Talente, über die Begegnung mit „Bengel-Engeln“, die unsere Entwicklung unterstützen, den Perspektivenwechsel, über das Verlassen der Komfortzone hin zum Erwachen, sich finden, dem Glück auf der Spur sein, die Maske ablegen, sich selbst anzunehmen und zu lieben, die Lizenz zum Fühlen, Gefühlssplitter von zart bis bitter, das Annehmen von Angst, Wut und Trauer, das SEIN, die Überwindung des Zweifels, die Beziehung zum Geld, das Finden vom Glück, dem inneren Klimawandel und der Annahme und dem Ausdruck der eigenen Wahrheit, uvm.

Wie lange haben Sie für die Verfassung des Gedichtbandes gebraucht? Die Arbeit von wie vielen Jahren steckt in den Seiten?

Die Gedichte in meinem Buch entstanden in den letzten 5 Jahren während meiner Ausbildung zum Persönlichkeits- und Life Coach und Journey Practitioner, quasi als Verarbeitung meines eigenen Entwicklungsprozesses. Die eigentliche Dauer des Zusammentragens und Fertigstellens des Gedichtbandes dauerte von Juli 2018 bis März 2019. Manche Gedichte entstanden erst dieses Jahr. Mein zweites Projekt ist ebenfalls in Arbeit.

Was fasziniert Sie daran, Gedichte zu verfassen?
Ich kann es einfach nicht lassen,
Gedichte zu verfassen.
Das Talent wurde mir in die Wiege gelegt,
das Schreiben hat mich schon immer bewegt.
Für mich eine Art, mich zu verweilen,
und gleichzeitig Erlebtes mit anderen zu teilen.

Und so entstand gerade eben wieder ein neues 60-Sekunden-Gedicht….. ;-))

Widmen Sie sich schon seit Längerem der Poesie? Wie sind Sie darauf gekommen, nun selbst Gedichte zu veröffentlichen?

Den Wunsch, „mein eigenes richtiges Buch“ in Händen zu halten, hegte ich schon seit Kindertagen. Im Weg standen wohl Glaubenssätze wie „interessiert das überhaupt jemanden“, „ist das gut genug“ etc. Diese hinderlichen Glaubenssätze konnte ich nun endgültig ausmisten. Es ist mir ein grosses Anliegen, Wissen und Weisheiten in eine neue Form zu fassen und so in die Welt zu bringen.

Und wie sind Sie im Allgemeinen darauf gekommen, als Coach, Kursleiterin und Journey Practitioner zu arbeiten?
Bevor ich mich selbständig machte, arbeitete ich über 20 Jahre als Kursleiterin und Bausteinspezialistin im IT-Bereich des Luzerner Kantonsspitals. Das Unterrichten hat mir schon immer sehr viel Spass bereitet, nur der Inhalt hat mich mit der Zeit nicht mehr erfüllt. Von 2010 bis 2012 habe ich dann den Fachausweis Ausbilder gemacht, anschliessend im 2015/2016 die Ausbildung zum Persönlichkeits- und Life-Coach und im 2015 meine eigene Firma Lebensbausteine gegründet. Der Journey Practitioner folgte dann 2017/2018 als Vertiefung meiner Coachingstätigkeit und erlaubt mir heute, tiefe Prozesse zu begleiten, in denen es um Selbstannahme, Selbstliebe, das Aussprechen der eigenen Wahrheit und um Vergebung geht. Das Begleiten und Unterstützen von Menschen auf der Suche nach sich selbst durch Annehmen und Loslassen von hinderlichen Mustern oder Glaubenssätzen und Aussprache dessen, was bisher nicht gesagt werden konnte.

Konnte die Erfahrung, welche Sie bei dieser Tätigkeit gesammelt haben, auch in die Erarbeitung der Gedichte einfliessen?
Antwort:
In meinen eigenen Lebenssinn-Prozessen während der Journey-Ausbildung kristallisierte sich mehr und mehr das Thema „Unausgesprochenes ermöglichen“ und „Heilen durch Worte“ heraus. Genau das lebe ich in meinem ersten Gedichtband aus. Ich ermögliche es mir selber, bisher Unausgesprochenes auszudrücken.
Die Gedichte beschreiben einerseits meine eigene Reise zum meinem Diamanten – meiner inspirierenden Quelle - wo und wie ich sie gefunden habe und ermuntert die Leser, sich selbst auf die Reise nach innen zu machen.
 
Quelle: Sempacher Woche, Ausgabe vom 24. April 2019