Paperback

Die gläserne Echse

Roman

Ivan Montibeller
Romane & Erzählungen

„Manchmal überkommt mich das Gefühl, als wäre ich in jener Zeit jemand anderes gewesen…“
Drei Erzählstränge, die hinterfragen, wie absolut eine Wahrheit sein kann, die über das Leben philosophieren, nach einer Definition der Treue suchen und zu einem gemeinsamen Ende zusammenwachsen.

Bei einem Spaziergang findet Lars ein verwittertes Tagebuch. Notizzettel in einer anderen Schrift liegen zwischen den gebundenen Seiten. Die Blätter sind größtenteils verklebt und schlecht leserlich. Er nimmt das Buch nach Hause, restauriert es und beginnt es gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Celia zu lesen. Während ihrer Lektüre kommen Zweifel auf, ob es sich tatsächlich um ein Tagebuch handelt, denn die Aufzeichnungen sind mit rätselhaften Ungereimtheiten gespickt. Die Notizen auf den losen Blättern scheinen zwar einen Bezug zu den Tagebucheinträgen aufzuweisen, liefern aber keine Antworten. Die Verwirrung des Paars befeuert ihre Neugier. Die Suche nach plausiblen Erklärungen führt die Beiden in eine Odyssee, die viele Fragen beantwortet, aber auch einige Antworten schuldig bleibt.