"Jan Steinmacher" - Autor bei Tredition.de
 

Jan Steinmacher

Über den Autor

Jan Steinmacher wurde 2001 geboren und veröffentlichte mit „Rebels - Der Anfang“ 2017 seinen ersten Roman. Er besucht derzeit die elfte Klasse des Gymnasiums seines Heimatortes bei Heilbronn. Mit „Rebels - Die Legende“ schrieb er seinen zweiten Roman und damit die Fortsetzung.
 

Veranstaltungen

Lesung 12.09.2018

Beginn: 12.09.2018, 19:00 Uhr
Ort: Gemeindebücherei Obersulm-Affaltrach  
https://www.obersulm.de/md/1529658987_file.pdf
 

Lesung am 26.06.2017

Beginn: 26.06.2017, 19:30 Uhr
Ort: Buchhandlung Back, Traubenplatz, 74189 Weinsberg  
Am Montag, 26.06.2017 findet um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Back am Traubenplatz in Weinsberg eine Lesung des jugendlichen Autors, Jan Steinmacher über seinen Debüt-Roman statt.
Herzliche Einladung an alle, die sich für dystopische Jugendliteratur interessieren.
 

 

Presseberichte

Jedes Jahr ein Buch

20.09.2018
 

Spannende Autorenlesung von Gymnasiast Jan Steinmacher im Obersulmer
Kulturhaus
Jedes Jahr ein Buch
Da steht er nun, der druckfrische, zweite Band „Rebels – Die Legende“ aus der Science-Fiktion-Trilogie von Jungautor Jan Steinmacher, neben dem Vorgänger Band eins „Rebels - der Anfang“. Auch den dritten Band der Trilogie „hat er schon im Kopf “ und auch schon einen Teil davon geschrieben, verrät er auf Anfrage aus dem Publikum. Mit den
Büchern „hat er es schon lange“. Und so verschlingt er, kaum dass er Lesen kann, alles was spannend ist. Die Büchereileiterin Katharina Breig „kennt Jan schon seit ewigen Zeiten, als
Abc-Schützen, als einer der fleißigsten Leser und Ausleiher in der Obersulmer Bücherei“, sagt sie bei der Begrüßung im Kultursaal. Jetzt steht nach dem ersten Band, „der permanent aus-
geliehen wird, also gefällts den Leuten", auch der zweite Band im Regal der Gemeindebücherei von Obersulm. Jan Steinmacher
hat zusammen mit seinem Vater einen Filmtrailer produziert, der jetzt bei der Lesung als virtueller Vorspann in das Geschehen
des zweiten Bandes führt. Die Geschichte spielt zum Ende des ausgehenden 21. Jahrhunderts in den ehemaligen USA. Die Mächtigen und Reichen dieser Erde haben die Welt in Sektoren auf-
geteilt, in der jetzt Gewalt und Armut herrschen. Hauptakteure der Romane sind die Adams-Zwillinge Jason und Derek. Sie wachsen auf in einem privilegierten und luxuriösen Eltern-
haus. Als ihre Eltern ermordet werden, nimmt ihr Leben eine dramatische Wendung. Zusammen mit ihren Freunden lehnen sie sich gegen das totalitäre System auf, geraten dabei selbst in Todesgefahr. Jan Steinmacher liest flüssig und routiniert. Sein Roman „soll eine kleine Botschaft sein, eine Botschaft gegen einen übermächtigen Überwachungsstaat“, betont
der Jungautor bei seiner Begrüßung. Seine Sprache ist unkompliziert, schnörkellos, direkt und packend. Schreiben sei seine große Leidenschaft, gesteht er. Und so ist, wenn er mit seinen Eltern in Urlaub fährt, natürlich der Laptop dabei und er schreibt sogar im Auto. Neben dem Schreiben pflege er noch
einige Hobbys, wie Tischtennis im Verein und mit Freunden unterwegs sein. Die Jugendliche Constanze Kugel „hat den ersten Band gelesen, ist begeistert und fiebert schon dem zweiten Band
entgegen“. Natürlich sind seine Großeltern Veronika und Andreas Eschbach stolz auf ihren Enkel Jan. „Wir haben ihn auch immer wieder ermutigt, seine schriftstellerische Begabung zu pflegen.“ Uwe Diemer bewundert vor allen Dingen auch die
Sprache des jungen Autors. Der Deutschlehrer am PDG, Oliver Etzkorn, hat Jan in seinem Kurs und ist „beeindruckt von der sprachlichen Sicherheit und Gewandtheit“. Jan wird in diesem Jahr das Abitur ablegen. Wie geht es weiter? Könnte er
sich vorstellen, das Schreiben als Beruf zu wählen? Festgelegt habe er sich noch nicht, möchte es aber auch nicht ganz ausschließen. Und soll es mit Science-Fiction weitergehen? Auch
in diesem Punkt will sich Jan nicht festlegen und könnte sich durchaus vorstellen, „vielleicht auch einmal einen historischen Roman oder einen Politthriller zu schreiben“.
Text und Bilder (hlö)
 
Quelle: Sulmtaler Woche

Vom Bücherwurm zum Jung-Autor

14.09.2018
 
OBERSULM Vor einem Jahr hat der 16-
jährige Jan Steinmacher seinen
Erstlingsroman „Rebels – Der Anfang“
im Selbstverlag bei Tredition
veröffentlicht (wir berichteten). Bereits
seit März gibt es den zweiten
Teil der Trilogie mit dem Titel „Die
Legende“. „Der Erfolg des ersten
Bandes mit rund 500 verkauften
Exemplaren hat mich stark motiviert,
gleich Teil zwei zu schreiben“,
berichtet der angehende Abiturient
des Evangelischen Paul-Distelbarth-
Gymnasiums Obersulm am
Mittwoch bei der Lesung aus dem
neuen Buch im örtlichen Kultursaal.
Helden Mit 431 Seiten ist Band zwei
wesentlich dicker als Teil eins, der
296 Seiten hat. Zur Lesung hat die
Gemeindebücherei Obersulm eingeladen.
15 Zuhörer, Freunde, Mitschüler
und Familienmitglieder von
Jan Steinmacher lauschen gespannt
den Auszügen aus den ersten Kapiteln
von „Rebels – Die Legende“. Erneut
entführt der Hobby-Schriftsteller
die Leser in die Welt des Jahres
2100. Dort erheben sich seine Helden,
die 17-jährigen Zwillinge Jason
und Derek, mit ihren Teenager-
Freunden gegen ein totalitäres Militärsystem
im „Distrikt 7“ (vormals
USA). „Jan war schon als Abc-Schütze
in unserer Bücherei ein Bücherwurm
und ist bis heute ein treuer
Nutzer unserer Medienangebote“,
erzählt Katharina Breig. Sein Erstlingsexemplar
der Bücherei sei
ständig ausgeliehen. Die Leiterin
der Bücherei hat die Lesung organisiert.
Sie stellt den jungen Schriftsteller
und Fan von Fantasy und Science
Fiction zu Beginn vor.
Beeindruckt sind die Büchereichefin
und die Besucher von dem
professionellen Filmtrailer, den Jan
Steinmacher und sein Vater Thomas
am Anfang der Buchpräsentation
vorspielen. „Ich finde es großartig,
wie Jan seinen Roman aufbaut“, lobt
Katharina Breig nach der Lesung.
Der Text halte die Spannung und sei
gut ausgewogen zwischen epischer
Erzählung und wörtlicher Rede.
„Das macht ihn sehr unterhaltsam
und lebendig, eine enorme Leistung“,
findet Breig. Der Beifall der
Zuhörer gibt ihr Recht. „Meine
Kreativität hat gesprudelt“, erzählt
Steinmacher. Trotz viel mehr Seiten
sei Band zwei ebenso innerhalb eines
Jahres wie der erste Teil entstanden.
„Hat sich etwas an deinem
Schreibstil verändert?“ möchte eine
Zuhörerin in der abschließenden
Fragerunde wissen. „Beim ersten
Buch habe ich einfach drauflos geschrieben,
beim zweiten Band war
ich wesentlich strukturierter und effizienter“,
erläutert der Schüler.
Lektor Er schreibe fast in jeder freien
Minute, sogar im Auto, wenn die
Familie in Urlaub fahre. „Hast du im
Verlag einen Lektor?“ fragt Katharina
Breig. „Nur für die Rechtschreibung,
über den Inhalt spreche ich
mit meiner Mutter oder meiner
Freundin“, antwortet das literarische
Nachwuchstalent. „Ich meine,
er hat sich stilistisch weiterentwickelt“,
lobt Mutter Cornelia Steinmacher.
„Ich bin ein Fan von Science
Fiction und von Jan, schon der erste
Band hat mir sehr gefallen“, sagt Sophia
Eschbach aus Oberstenfeld.
Ihr Vater Andreas lässt sich das
Buch vom Autor signieren und
sagt:„Es wird ein Geschenk für die
Oberstenfelder Bücherei.“
 
Quelle: Heilbronner Stimme 14.09.2018

Lesung war ein toller Erfolg

28.06.2017
 
Die Lesung des jungen Autoren, Jan Steinmacher am 26.06.17 in der Buchhandlung Back in Weinsberg war eine gelungene Veranstaltung. Die ca. 20 Zuhörer waren begeistert von der lebendigen Vorlesetechnik des 15jährigen. Sympathisch beantwortete er auch gerne alle Fragen, die von den anwesenden 9 - 80 jährigen gestellt wurden. Es war ein sehr kurzweiliger Abend und man wartet gespannt auf die Fortsetzung des dystopischen Romans. Im Anschluss an die Lesung durfte er einige neu gekaufte Bücher signieren. Ein großer Erfolg für solch einen jungen Autoren.
 

Zehntklässler schreibt Science-Fiction-Roman

15.04.2017
 
"Ich hatte einige Ideen und habe mich einfach hingesetzt und los geschrieben", sagt Jan Steinmacher über die Entstehung seines ersten Buches. Inzwischen arbeitet der Gymnasiast aus Eschenau schon an einer Fortsetzung der Geschichte über eine Gruppe Jugendlicher im Jahr 2100.

Von Gustav Döttling

Jugendliche auf der Flucht vor autoritärem Staat
Jan Steinmacher an seinem Schreibtisch zu Hause in Eschenau mit seinem Erstlingswerk, dem ersten Band einer Sience-Fiction-Trilogie. Foto: Gustav Döttling
"Es war eine spontane Entscheidung, ein Buch zu schreiben", sagt Jan Steinmacher. Groß geplant hat der 15-jährige Gymnasiast des Obersulmer Evangelischen Paul-Distelbarth-Gymnasiums sein Erstlingswerk nicht. Nun sollen seinem ersten Science-Fiction-Roman "Rebels - Der Anfang" zwei weitere Bände folgen, und eine Trilogie entstehen.

Wie werden wir in Zukunft leben?

"Mir gefällt am Schreiben, dass ich kreativ sein und meine eigenen Geschichten erzählen kann", sagt der Eschenauer. Er liest gerne Fantasy und Science-Fiction, wie die "Tribute von Panem", "Herr der Ringe" oder "Harry Potter". "Mich interessiert vor allem die Gesellschaft der Zukunft. Wie werden wir künftig leben? Welche Staatssysteme gibt es? Darüber denke ich gerne nach, und darum geht es auch in meinem Buch", berichtet er.

Sein Erstlingswerk sei teilweise von seinem Lesestoff inspiriert. Verschiedene gesellschaftskritische Themen seien eingeflossen. Vor einem halben Jahr hat der Sohn eines Verfahrenstechnik-Ingenieurs und der Pfarrsekretärin der katholischen Kirchengemeinde St. Johann Baptist, Cornelia Steinmacher, seine Leidenschaft für das Schreiben entdeckt. "Ich hatte einige Ideen und habe mich einfach hingesetzt und los geschrieben", erzählt der Zehntklässler.

Sein Buch handelt von einer Gruppe Jugendlicher mit den Zwillingen Jason und Derek als Hauptpersonen. Die sind im Jahr 2100 auf der Flucht vor einem autoritären Staats-System. Das Buch spielt im Sektor 7, vormals die USA. Nationalstaaten gebe es nicht mehr. Ein Drittel der geplanten Fortsetzung "Rebels - Die Legende" hat der Nachwuchsschriftsteller bereits in seinen Laptop getippt. Über den Titel des dritten Bandes denkt der Jugendliche noch nach. Die besten Gedanken kämen ihm auf seinen Spaziergängen in der Natur.

"Ich finde seinen Stil gut, er nutzt die Jugendsprache ausgezeichnet", lobt seine Mutter den Sohn. Seine Stärken in der Schule seien Sprachen, Englisch, Spanisch und Deutsch. "Aber die Themen des Buches sind meine Sache nicht, zu viel Blut und Gewalt", sagt die Mutter. "Wir sind natürlich stolz auf ihn, weil er alles erfolgreich und selbstständig auf die Beine gestellt hat", sagt Jans Vater Thomas.

Im Selbstverlag veröffentlicht

Von den Eltern gab es 150 Euro Startkapital für den Selbstverlag. Der 276-Seiten-Roman ist bereits online bei Amazon und Tredition als Taschenbuch und in einer Hardcover-Edition sowie als E-Book erschienen und kann auch in Buchhandlungen bestellt werden. Über 50 Bücher wurden in den ersten drei Wochen verkauft. "Das hat mich überrascht", sagt Jan.

Seine Schulkameraden und Lehrer hätten die Veröffentlichung zum Teil positiv registriert. Neben dem Schreiben gehören Tischtennis und Musik aus den Charts oder Hip-Hop zu den Hobbys des Teenagers. "Wenn ich in Deutschland gesellschaftlich etwas verändern könnte, würde ich mir mehr Toleranz gegenüber Menschen aus anderen Kulturen, die uns fremd sind, wünschen", sagt Jan.
Download
 
Quelle: Heilbronner Stimme

Rebels-Dystopischer Jugend-Roman entfacht eine Rebellion

04.04.2017
 
REBELS – DYSTOPISCHER JUGEND-ROMAN ENTFACHT EINE REBELLION
Ein Zwillingspaar befindet sich in Jan Steinmachers Buch „Rebels“ nach dem Tod der Eltern in einem gnadenlosen Kampf ums Leben.
Jason und Derek Adams müssen nicht nur mit dem gewaltsamen Tod ihrer Eltern zurechtkommen: Ihr eigenes Leben ist in Gefahr, da die Herrscher des totalitär kontrollierten Sektor 7 frei denkende Menschen nicht in ihrem System sehen wollen. Das Zwillingspaar ist zusammen mit einigen wagemutigen Freunden auf der Flucht – und auf der Suche nach den Rebellen, die sich den Kampf gegen das System zum Ziel gesetzt haben. Sie sind sich sicher, dass sie bei den Rebellen Hilfe und mehr Sicherheit finden können. Doch der Kampf um Leben und Tod wird nicht einfacher. Die Jugendlichen werden an ihre Grenzen gebracht und selbst die engsten Freundschaften werden auf eine harte Probe gestellt.
Die Welt der Jugendlichen in „Rebels“ von Jan Steinmacher steckt voller Abenteuer,
Gefahren und Herausforderungen der unterschiedlichsten Natur – und der erste Band der Reihe ist nur der Anfang des Weges, den die Charaktere mehr oder weniger freiwilig beschreiten. Der spannende und unterhaltsame Roman des jungen Autors, der im Jahr 2001 geboren wurde, richtet sich an jugendliche Leser mit einer Vorliebe zu fesselnden, dystopischen Geschichten. Doch auch erwachsene Leser werden das Talent von Jan Steinmacher zu schätzen wissen.
„Rebels“ von Jan Steinmacher ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9108-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.
Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de
 
Quelle: connektar

Jugendlicher schreibt Jugendroman

31.03.2017
 
„Rebels-Der Anfang“
Jugendlicher Schriftsteller Jan Steinmacher schreibt Science-Fiction-Romane
Die Welt im Jahr 2097
Die vielen Bücher in den Regalen in seinem Zimmer zeigen, dass hier jemand wohnt, der
gerne liest. Seit seinem 14. Lebensjahr liest Jan Steinmacher nicht nur, sondern schreibt auch. Wie kommt ein Jugendlicher eigentlich dazu, ein Buch zu schreiben? Bücher lesen, das sei schon immer seine Leidenschaft gewesen, gesteht der 15-jährige Gymnasiast. Kaum dem Kindergarten entwachsen, sind Bücher seine Leidenschaft. Fortan ist er Stammgast in der Gemeindebücherei. Dabei entwickelter eine besondere Vorliebe
für Science Fiction und Fantasy. Heute stehen sie noch in seinem Bücherregal, Harry
Potter, Herr der Ringe oder Tribute von Panem. Mit 14 Jahren setzt er sich an sein Laptop und schreibt, nicht kleine Geschichten, sondern gleich einen richtigen Roman, „Rebels – Der
Anfang“. Dabei begibt er sich in die Zukunft. Im Jahr 2097 ist die Welt nicht mehr die von heute. Es gibt keine Länder mehr. Diktatoren haben die Welt in Sektoren unter sich aufgeteilt und beherrschen eine Welt, in der Schrecken, Not und Armut herrschen.
Es geht um die Adams-Zwillinge Jason und Derek. Sie stammen aus einer reichen und
privilegierten Familie, gehören zum Establishment. Als ihre Eltern ermordet werden, stürzt
ihr Leben ins Chaos und sie müssen fliehen. Jan Steinmacher bedient sich der Sprache
der Jugendlichen, ohne dabei in eine oberflächliche und schlagwortähnliche
Ausdrucksweise abzudriften. Das Buch „Rebels –Der Anfang“ mit seinen 276 Seiten
richtet sich hauptsächlich an Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren und ist als Taschenbuch
und gebundene Ausgabe erhältlich. Eine Autorenlesung in der Buchhandlung Back ist angedacht. Heute schreibt Jan Steinmacher bereits an seinem zweiten Band, der Fortsetzung mit dem Titel „Rebels - Die Legende“. Und wie geht es weiter nach dem Abitur, vielleicht bei der schreibenden Zunft?. „Das kann ich jetzt noch nicht sagen“, lacht er. „Im Moment ist das Schreiben für mich nur ein Hobby“. An einen Beruf wie Schriftsteller mag er dabei auch noch nicht denken, möchte es aber auch nicht ganz ausschließen.
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Quelle: Sulmtaler Woche KW13-2017

 

Videos

Buchtrailer

20.09.2018
 
Buchtrailer Rebels - Die Legende