Paperback

Als ich wiederkam - Heimatgefühle, Familie, Freunde und Ostalgie nach 30 Jahren Abwesenheit

Jana Buchholz
Romanhafte Biografien

Im Sommer 2018 kehrt Jule nach 30 Jahren zurück in ihre Heimatstadt Schwerin. Das ist so verrückt und aufregend, dass sie alles aufschreiben muss, was passiert oder auch nicht passiert. Menschen, Orte und Gebäude erinnern sie an alte Zeiten und doch ist alles anders. Sie lernt ihre Familie und ihre Familie lernt sie neu kennen, kam sie doch 30 Jahre lang immer nur zu Besuch. Sie schwelgen in Erinnerungen und Jule findet Gefallen daran, die Vergangenheit noch einmal in die Gegenwart zu holen. Im Buch geht es um Alltagsgeschichten einer nicht gewöhnlichen Familie in der DDR. Um Freundschaft, Musik und Ferien in der Kindheit. Erlebnisse als Teenager mit der besten Freundin. Die erste große Liebe und das vorschnelle Erwachsenwerden durch die gemeinsame Flucht in den Westen mit 18 Jahren sowie das “Klar-kommen-müssen” in einer neuen, unbekannten Gesellschaftsordnung. Detaillierte Beschreibungen und Briefe zwischen Mutter und Tochter dokumentieren die bewegenden, historischen Ereignisse in der Zeit vor, während und nach der Wende. Zwischendurch taucht der Leser aber auch immer wieder in Jules gegenwärtiges Leben ein, das so einige Überraschungen mit sich bringt.

Rezensionen

So viele Bilder in den Worten

Jana B.
★★★★★

Ich habe heute dieses Buch verschlungen, weil darin ganz viel Liebe ist. Ich konnte gar nicht aufhören darin zu lesen. Jules Geschichte besteht aus wunderschönen Zeilen und Worten und hat alles, was das Leben bietet. Spannende Momente, herzzerreißende Momente und Daseins-Momente. Es ist eine Zeitreise von der kleinen Jule, aufgewachsen in der DDR, bis zu der Persönlichkeit, die sie in all den Jahren geworden ist. Positiv, reflektiert, klar und mit einem Happy End. Es macht den Eindruck, als ob der Autorin das Schreiben leicht gefallen ist. Da sind so viele schöne Bilder in den Worten. Ich hatte tatsächlich beim Lesen das Gefühl, Jule sitzt mir gegenüber. Danke für diesen Besuch!
CAT 😻

Ein Stück Zeitgeschichte

Frau Hilla
★★★★★

Mit großer Neugier las ich dieses Buch, das mir die Unterschiede zwischen Jules Ost und meiner West Kindheit und Jugend verdeutlichte. Die Rückkehr in die Heimatstadt Schwerin schenkt der Geschichte von Jule einen roten Faden, der alles miteinander verbindet. Ich dachte beim Lesen immer wieder an eine Zeile von Rainer Maria Rilke: “Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn.” Danke für dieses Stück Zeitgeschichte.

Wunderhübsches Cover

Su
★★★★★

Ich habe mich aufgrund des wunderhübschen Covers für das Buch entschieden und es nicht bereut. Ich habe es quasi in einem Rutsch durchgelesen. So ging es mir zuletzt vor Jahren im Urlaub. Mehr braucht man dazu gar nicht zu sagen. Das ist die beste Kritik. Punkt!


 

Neuigkeiten

Der Blog zum Buch

16.04.2021
 
Auf meiner website www.als-ich-wiederkam.de findet ihr viele Hintergrund Informationen und Bilder zum Buch und ihr erfahrt u.a.
- wie aus einem Herzens-Projekt mein Buch wurde
- was meine Freunde dazu sagten und
- warum mir die Tränen kamen bei Alina's Buchtipp auf Instagram

Hier einfach auf "mehr" clicken!

 

 

Presseberichte

Podcast Folge 32: Man müsste mal ...

05.09.2021
 
„all die Geschichten, die einen geprägt haben, aufschreiben und als Roman veröffentlichen“
Im halbstündigen Interview erzähle ich ein paar Details aus meinem Buch. Wer Jule ist, was mein Buch mit Musik zu tun hat, warum es keine Flucht-Bewältigungs-Geschichte ist und was der letzte Satz im Buch bedeutet. Es wird viel gelacht zwischendurch, die Gesprächsatmosphäre ist herzerfrischend und man erfährt so einiges über die Stadt Schwerin, in der die romanhafte Biografie spielt.

Hört gern mal rein.
 
Quelle: Interview aus der Podcast Serie "Man müsste mal ..." Folge 32

Als Neuautorin in der Lokalpresse

14.07.2021
 
„Joker, Fetzer, Bambina oder Knusperflocken - Süßigkeiten, die ein jeder Ostdeutsche kennt.“
Wer hätte das gedacht, die SCHWERINER VOLKSZEITUNG veröffentlicht einen wirklich schönen Artikel über mein Buch und mich – mitten im Sommerloch!

Kristina Albert, die Redakteurin bei der SVZ, hat ganze Arbeit geleistet und erhält daher von mir einen dicken, fetten Schulterklopfer. Sie hat sich das Projekt geschnappt, es durch die Redaktionskonferenz gebracht, anschließend ein Interview mit mir geführt, tolle Fotos mit einer Kamera geschossen, die sie zum ersten Mal in der Hand hielt und schlussendlich dafür gesorgt, dass der Artikel gut platziert und mit einem Gewinnspiel versehen wurde. Ich als Verlagskauffrau weiss, was das bedeutet.

Das Ganze war innerhalb einer Woche erledigt. Spontan ist eben immer am besten!!!

Das pdf des Original-Artikels ist hier als Download. Download
 
Quelle: Schweriner Volkszeitung (freigeben ab 28.7.2021)