"Nur Spatzen tragen Gamaschen" von Stefan Schnoor
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Nur Spatzen tragen Gamaschen

Bequem geht im Fußball anders

Stefan Schnoor, Jörg Lühn
Biografien & Erinnerungen, Ballsport

Stefan Schnoor stammt aus Neumünster, einer ehemaligen Industriestadt in der Mitte Schleswig-Holsteins. Seine Karriere beginnt er in ganz jungen Jahren als Straßenfußballer und feuert als Kind in der legendären Westkurve des Hamburger Volksparkstadions den HSV an. Über die Stationen VfR Neumünster und Olympia Neumünster wird Stefan Schnoor später Bundesligaspieler beim Hamburger SV. Bundestrainer Berti Vogts lädt ihn zu einem Lehrgang ein. Mit dem Wechsel nach England zu Derby County in die Premier League erfüllt sich der kampfstarke Abwehrspieler einen Jugendtraum. Schließlich erhört der Linksfuß den Ruf des VfL Wolfsburg und gibt als Kapitän in der Arbeiterstadt den Ton an. Die Karriere klingt bei Holstein Kiel und Germania Schnelsen aus.
Seine Stimme ist auf der Fußball-Bühne weiter hoch im Kurs. Meinungsstark äußert er sich zur aktuellen Lage beim HSV, spricht als TV-Experte über die Zweite Bundesliga und die Champions League, ehe er als Sportdirektor beim VfB Lübeck anheuert. In der Biografie erzählt er seine Geschichte von der Pike auf.
 

Presseberichte

Neue Fußballer-Biografie

22.06.2021
 
„Schnoor wird Fußballprofi und spielt sogar in der Premier League“
Egon Coordes löst Gerd-Volker Schock als HSV-Cheftrainer ab und beruft Schnoor in den Kader für das Spiel gegen Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Dortmund. Als Dietmar Beiersdorfer sich verletzt, wird Schnoor eingewechselt und bestreitet das erste seiner 131 Bundesligaspiele für den HSV. 1998 wechselt er in die Premier League zu Derby County und kehrt 2001 in die Bundesliga zurück. Für den VfL Wolfsburg, bei dem er Kapitän wird, läuft er bis 2006 noch 146-mal im Fußball-Oberhaus auf.
örg Lühn hat ein unterhaltsames Buch geschrieben, das besonders bei norddeutschen Fußball-Fans viele Erinnerungen wach werden lassen dürfte.
 
Quelle: Verband Deutscher Sportjournalisten

Schnoor-Biografie – Hart, aber fair

30.04.2021
 
„"Du hast Dich nie verbiegen lassen, so bist Du natürlich auch mal angeeckt“ “
Technisch bescheiden, doch nie unfair. Auch verbal klare Kante. Gemeinsam mit dem schleswig-holsteinischen VDS-Mitglied Jörg Lühn hat Ex-Profi Stefan Schnoor seine Biografie verfasst. „Nur Spatzen tragen Gamaschen – Bequem geht im Fußball anders“ dürfte besonders bei norddeutschen Fans viele Erinnerungen wach werden lassen.
 
Quelle: www.vhs-sportjournalisten.de/schnoor-biografie-hart-aber-fair/

„Man will gar keine Typen mehr“

23.04.2021
 
„Vielleicht bin ich immer noch ein Beispiel, dass man den Traum vom Profifußball leben kann.“
Die 50. Ein Telefonat kurz vor dem Geburtstag. Am vergangenen Sonntag, 18. April 2021, feierte Stefan Schnoor, aus Neumünster stammender ehemaliger Fußballprofi, den Fünfzigsten. Ein Geschenk bereitete sich der Jubilar selbst in Form einer Fußball-Biographie. Wolfgang
Ehlers fragte nach.
 
Quelle: Dithmarscher Landeszeitung

Biografie zum Ehrentag: Stefan Schnoor wird 50

18.04.2021
 
„Stefan Schnoor ist in der jüngeren Vergangenheit der vielleicht größte Sportler aus Neumünster“
Pünktlich zu seinem 50. Geburtstag, den er am 18. April feiert, hat Schnoor mithilfe des erfahrenen Sportjournalisten Jörg Lühn aus Padenstedt unter dem markanten Titel „Nur Spatzen tragen Gamaschen – Bequem geht im Fußball anders“ seine Biografie verfasst.
 
Quelle: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag - shz

Stefan-Schnoor-Biografie – ein Buch zum Geburtstag

16.04.2021
 
„Zum 50sten erzählt der Ex-Fußballprofi viel über seine Karriere“
Als Stefan Schnoor im September 2017 als Sportdirektor des VfB Lübeck vorgestellt wurde, war der Applaus groß. Und Schnoor, der erfahrene Ex-Fußballprofi, entwickelte maßgeblich das Team mit, das schließlich in die 3. Liga aufsteigen konnte. Er selbst erlebte das nicht mit, denn „wegen unterschiedlicher Auffassungen“ bat der damals 48-Jährige um Vertragsauflösung.
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Als es in der Spielzeit 2018/2019 eine Niederlagenserie bei „Dorfvereinen“ gab,gab es „ausführliche Gespräche“. Schnoors Fazit: „In Sachen sportlicher Ausrichtung und Kompetenz vertrete ich eine andere Auffassung. Ich scheue mich nicht, wie von mir erwartet, die schonungslose Wahrheit auszusprechen.“ Seinen
anschließenden Abgang von der Lohmühle beschreibt er so: „Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd. Ich reite davon.“
 
Quelle: Lübecker Nachrichten