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Johannes J. Urbisch

Johannes J. Urbisch wurde am 29. August 1944 in Streitkirch Kr. Ratibor/Oberschlesien geboren. Er besuchte dort die Grundschule und anschließend das Gymnasium in Ratibor, das er mit dem Abitur abschloss. Von 1962-68 studierte er Philosophie und Theologie in Neiße und Oppeln. 1968 Priesterweihe und bis 1972 Vikar an St. Nikolai in Peiskretscham/OS. 1972-1975 Studentenseelsorger in Beuthen/OS und Studium der Pastoralsoziologie in Kattowitz. 1975 Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland. 1976-1980 Vikar in St. Marien, Menden und Religionslehrer an der Placida-Schule. 1980 Pastor an Propstei in Dortmund. 1981-1987 Pfarrer an Liebfrauen in Dortmund. 1987-1990 Geschäftsführer des RFS in Bad Lippspringe, Heirat mit Monika Tigges und Geburt der Tochter Alexandra. 1990-2009 Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde der Alt-Katholiken in Berlin, ab 1996 Dekan des Alt-Katholischen Dekanates Mitte-Ost, ab 2001 Beauftragter des Katholischen Bistums der Alt-Katholiken am Sitz der Bundesregierung. 2009 emeritiert.
Mitglied des Vereins für schlesische Geschichte.
Publikationen:
Der Alt-Katholizismus in Berlin und Umgebung, Berlin 1993.
Die Kraft der Wurzeln – Meine Kindheit in Schlesien, Berlin 2003/2006.
Die Geschichte des Alt-Katholizismus in Schlesien bis 1945, Berlin 2006.
Warum glaube ich an Gott?, Berlin 2010.
Die Geschichte der Alt-Katholischen Kirche in Mitteldeutschland, Borsdorf 2013.
Das Leben aber ging weiter - eine Nachkriegskindheit in Schlesien, Borsdorf 2015.
Schlesien und Kleinpolen - Ein Reisetagebuch, Borsdorf 2018.
Katholisch – schon am Morgen des Pfingsttages in Quatember, Heft 2 1995, S. 95-100
Die Alt-Katholiken und der preußische Staat um 1870, in Freikirchen – Forschung 2000, Münster, S. 134-156
Eine „Frei-Kirche“ besonderer Art in „Mit uns hat der Glaube nicht angefangen“ Berlin 2001, S. 132-158
Einige Kurzerzählungen in Christliches Hausbuch für die ganze Familie 2012 und 2015, Leipzig