"Josef Franz Kaspar" - Autor bei Tredition.de
 

   

Josef Franz Kaspar

Rückblicke und Ausblicke, alles eine Frage der Zeit, die man durchlebt hat oder vielleicht noch durchleben wird. Leben ist Bewegung und Veränderung. Nichts bleibt, wie es war. Zwischen Rückblick und Ausblick liegt der Moment. Doch dieser lässt sich nicht festhalten, und Fehlentscheidungen lassen sich nicht rückgängig machen.

Josef Franz Kaspar, beschreibt Momente mit Rückblick in seine Vergangenheit und Ausblick in seine zeitlich begrenzte Zukunft. Seine romanhaften Autobiografien lassen uns traumatische Erinnerungen und schmerzhafte sowie emotional tiefgreifende und hormonell gesteuerte Ereignisse mit Elementen humorvoller Verfremdung nachempfinden. Ganz nach der Devise: Nimm dich nicht so ernst!

1947 in einer Flüchtlingsbaracke der Grenzstadt Furth im Wald geboren, kam er als „Bayerwaldler“ in die Pfalz, um eine Ausbildung zu absolvieren, studierte anschließend an der Fachhochschule Rheinland-Pfalz Textiltechnik und nach vier Jahren Berufserfahrung an der Technischen Hochschule Darmstadt Pädagogik für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Nach seiner beruflichen Tätigkeit an der Frankfurter Schule für Bekleidung und Mode beendete er seine pädagogische Laufbahn und entdeckte seinen literarischen Forschungsdrang auf humorvolle und nachdenkliche Weise neu.





 

Veranstaltungen

Lesung

Beginn: 10.05.2019, 19:30 Uhr
Ort: Furth im Wald  
Autoren-Lesung im Georgsaal in Furth im Wald, der Heimatstadt des Autors.
 

 

Neuigkeiten

Neuerscheinung

04.11.2017
 
Grenzweg – Von der Flüchtlingsbaracke in die Villa

„Wenn man an der Grenze lebt...ist man nie seiner Heimat sicher“.

Das Nachkriegsdeutschland, das selbst genug damit zu tun hatte, die einheimische Bevölkerung mit Lebensnotwendigem zu versorgen, musste 12 Millionen Flüchtende und Vertriebene aufnehmen.
Zur Bewältigung der Flüchtlingsflut wurden Durchgangslager an zentralen Grenzübergängen geschaffen.
Der Autor wurde unter ärmlichen Verhältnissen in einer Flüchtlingsbaracke der Grenzstadt Furth geboren und erlebte in einer „Villa“, die nur noch den Reichtum vergangener Jahrzehnte erahnen ließ, den Weg in eine bessere Zukunft im „Wirtschaftswunder“ Deutschland.

Eine liebevoll erzählte Familiengeschichte als autobiografischer Roman im Herzen einer bayerischen Grenzstadt zu Tschechien. Eine Patchwork-Familie mit Sägespäne-Ofen und Nierentisch mit Resopalplatte in der Drachenstich-Stadt Furth im Wald.

Ein Grenzweg zwischen Böhmen und Bayern, zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen Lachen und Weinen, zwischen Angst und Freiheit.

Nicht durch Vergleiche mit aktuellen Ereignissen, sondern durch Beschreibung der damaligen Verhältnisse zwischen Hoffnung und Verzweiflung bietet der Autor dem Leser die Möglichkeit, die gegenwärtige Flüchtlingssituation selbst zu reflektieren.



Zum Buch:
J.F. Kaspar
„Grenzweg“ – Von der Flüchtlingsbaracke in die Villa, 172 Seiten
ISBN: 978-3-7439-7392-3 Gebundene Ausgabe, 17,99 EUR(D)
ISBN: 978-3-7439-7391-6 Taschenbuch, 9,99 EUR(D)
ISBN: 978-3-7439-7393-0 E-Book 2,99 EUR (D)

Verlag tredition GmbH
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland
Mehr Infos finden Sie unter:
https://tredition.de/autoren/josef-franz-kaspar-18708/grenzweg-paperback-97591/

Zum Autor:
Josef Franz Kaspar
Am Sonnenhang 12
94249 Bodenmais

fon ..: 0152 29594812
web ..: http://www.sonnenplatzl.de
email : giuseppel@online.de
 

 

Presseberichte

J.F.Kaspar und sein "Grenzweg"

29.12.2017
 
„Der gebürtige Further brachte im vergangenen Jahr sein erstes Buch heraus, kürzlich veröffentlichte er sein zweites Werk.“
Im vergangenen Jahr kam das erste Werk des 70-Jährigen heraus, „Die Tuchfühler“. Es handelt von testosterongesteuerten Männern, die gemeinsam so einiges erleben, sagt Kaspar. Die Geschichten darin beruhen auf seinen Erfahrungen, genau wie auch sein zweites Werk „Grenzweg“ ein autobiografischer Roman ist.
Wer „Tuchfühler“ gelesen hat, der kennt ihn als Mann, weiß aber nichts über seine Herkunft, sagt Kaspar. Die Leser sollen in „Grenzweg“ erfahren, wo er herkommt. Geboren ist der 70-Jährige in einer Further Flüchtlingsbaracke; heute befindet sich an dieser Stelle nur noch ein Parkplatz. Das Buch schildert die Nachkriegsjahre in Furth im Wald, es geht um die Flüchtlingsbaracken, Elendsquartiere und Durchgangslager. Und dann um die Zeit in den 50er Jahren, als seine Familie in die Perlinger-Villa umzog, und er das Leben rund um den Stadtplatz mitbekam, sagt Kaspar. In den frühen 60er Jahren folgte der Aufbruch in die Zeit „Wirtschaftswunder Deutschland“. Außerdem geht es – in Furth im Wald – natürlich um den Drachenstich, vor allem um das Festspiel aus Sicht von Kindern, die sich etwa selbst einen Drachen gebaut haben. Und dann um seinen Abschied aus der Heimatstadt.

In 20 Kapiteln erzählt Kaspar auf humorvolle Art und Weise Begebenheiten aus seiner Kindheit, besonders auch über das Leben in seiner Familie. So prägt unter anderem der Humor von Vater und Onkel das Werk.
 
Quelle: Mittelbayerische

Neuerscheinung

13.12.2017
 
„Grenzweg - die Geschichte einer Flüchtlingsfamilie der Nachkriegszeit“

Grenzweg von Josef Franz Kaspar

"Grenzweg" von Josef Franz Kaspar
Josef Franz Kaspar zeichnet in "Grenzweg" ein Bild Deutschlands von 1947 bis Mitte der 60er Jahre.
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Die Jahre nach dem zweiten Weltkrieg waren für viele Menschen von Armut geprägt. Die Folgen des Krieges wirkten sich lange auf die Bevölkerung aus. Der Autor teilt in seinem autobiografischen Roman seine Lebensgeschichte über diese Zeit. Er ist ein Nachkriegsgeborener aus einer Flüchtlingsfamilie und durchlebt in seinem Buch die Zeit nach dem Krieg bis hin zur der Zeit, in der Deutschland zu einem Wirtschaftswunder wurde. Sein Leben spielt sich zu einem Großteil in der Grenzstadt Furth im Wald ab. Die Familiengeschichte zeigt, mit welchen Herausforderungen Flüchtlinge nach dem zweiten Weltkrieg kämpfen mussten.
 
Quelle: openPR