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Josef Quack

Josef Quack, Dr. phil., Jg. 1944, schrieb Bücher über das Sprachverständnis von Karl Kraus (1976), die fragwürdige Identifikation als Modus der Lektüre (1992), die Künstlerische Selbsterkenntnis bei E.T.A. Hoffmann (1993), über W. Koeppen als Erzähler der Zeit (1997), über die Grenzen des Menschlichen bei G.Simenon u. a. (2000), über den Geschichtsroman und die Geschichtskritik bei A.Döblin (2004), über den Diskurs der Redlichkeit in Döblins Hamlet-Roman (2011). Alle diese Arbeiten beschäfti-gen sich mit dem Grenzgebiet von Literatur und Philosophie. Zuletzt veröffentlichte er eine Schrift mit philosophischen Rezensionen: Wenn das Denken feiert (2013). Zur christlichen Literatur im 20. Jahrhundert (2014).
Website:
www.j-quack.homepage.t-online.de