"Josef  Rönner" - Autor bei Tredition.de
 

 

Josef Rönner

Konditormeister und Patissier Josef Rönner war in nahmhaften Hotel und Konditoreien in Deutschland, der Schweiz und England tätig. Seine große Leidenschaft ist die Kreation von Torten und Desserts. Im Verlauf seiner Karriere hat er verschiedene Phasen durchlebt. Zu Anfang zielte er darauf ab seinen Lehrern nachzueifern und genauso gut zu sein wie sie. Dann interessierte ihn der künstlerische Aspekt der feinen Konditorei und Patisserie.
Bei internationalen Wettbewerben in England, wurde ihm für besondere Leistungen in der Konditorei & Patisserie eine Goldmedaille verliehen.
Nach den üblichen Lehr - und Wanderjahren landete er wieder in Düsseldorf und hat 1970 an der Kölner - Meisterschule die Meisterprüfung abgelegt. Als Konditormeister und Patissier war er mehr als 20 Jahren selbständig.
Gerade jetzt in seinem Rentenalter hat er viele neue Rezepte entwickelt und viele davon bereits in mehreren Büchern veröffentlicht.
Josef Rönner stellt in seiner Neuveröffentlichung "Backkunst & Desserts"
über 60 seiner besten Kreationen vor, in denen er nur allerbeste Zutaten verwendet.
Den Anfang machen fruchtig leichte Desserts. Hier findet man zum Beispiel Mousse au chocolat mit Mangosause und Brombeersahne oder Heidelbeer Mousse mit frischen Früchten. Weiter geht es mit klassischen Kuchen & Torten wie: Mandelgugelhupf mit Schokoladenstückchen, Prizregententorte, Sachertorte, Schokoladenkranz "Nairobi", Schokoladen -Pistazientorte, Schokoladen-Mandelkuppeltorte, Mandelkranz mit einer Einlage von Walnüssen und Zitronat usw. usw. Schritt für Schritt wird erklärt, wie man beim Backen vorgehen muss. Die Erklärungen sind gut zu verstehen. Selbst zu backen, ist aufwendig. Aber der Geschmack des Selbstgebackenen ist Belohnung für die viele Arbeit.
Im Buch" Backkunst & Desserts " gibt es zahlreiche Fotos, aber keine gestellt wirkenden vom Food-Fotografen aus dem Studio. Die Bilder stammen vom Autor selbst und sind direkt in der Küche gemacht. Man sieht also, wie das Backwerk zum Schluss wirklich aussieht, sozusagen ungeschminkt.
Neben der Freude an seiner Tätigkeit ist es gerade dieser leise Schwindel, der ihn nicht zur Ruhe kommen lässt und immer wieder mit neuer Begeisterung in die Küche treibt.