"Josefine Barbaric" - Autor bei Tredition.de
 

Josefine Barbaric

Josefine Barbaric, geboren 1975 in Frankfurt am Main, unterstützt und berät Menschen in schwierigen Lebenslagen. In diesem Buch nimmt sie uns ganz persönlich an die Hand und begleitet uns behutsam auf dem Weg der Selbsterkenntnis. Diesen Weg zu beschreiten, erfordert Mut, was die Autorin anhand eigener Erfahrungen auf anrührende Weise einfühlsam, klug und überzeugend darstellt. Josefine Barbaric ist selbst Mutter von zwei Kindern und zudem erfolgreich berufstätig. Es ist ihr eine Herzensangelegenheit, aufzuzeigen, was mit uns Menschen geschieht, wenn wir bereits als Kinder zu wenig Nähe, Liebe und Anerkennung erfahren.
 

Neuigkeiten

Eine starke Frau mit vielen Gesichter

20.09.2017
 
Sie ist nicht nur alleinerziehende Mutter von zwei Kinder. Zudem ist sie als Vertriebsspezialistin bei einem deutschen IT-Hersteller im Einsatz und schreibt darüber hinaus nicht erst seit gestern Artikel für unterschiedliche Magazine. Meistens geht es in ihren Veröffentlichungen um Themen wie: Menschen & Kommunikation! Und am liebsten schreibt sie für die Kleinsten unter uns. Dabei betont sie immer wieder, dass sie keine Therapeutin und Psychologin sei. Vielmehr Mensch geblieben, mit einem wachen und gesunden Menschenverstand. Zudem habe sie sich ihre Emotionalität erhalten. Und dies sei, so meint sie, in unserer heutigen Zeit alles andere als einfach. Emotionen sind nicht mehr gern gesehen. Das Emotionen allerdings zum Leben dazugehören, wie das Leben selbst, scheint vielen Menschen offensichtlich nicht klar zu sein. Entfernen wir uns von unserer Emotionalität, entfernen wir uns von der Menschlichkeit, und vor allem von uns SELBST! Ihr ganz persönliches Credo.
Im Hebst 2016 hat sie ihr erstes "Übungswerk" - wie sie es mit einem Augenzwinkern nennt, veröffentlicht! Wenn die Seele schmerzt. Es sind nur 117 Seiten und heute, so sagt sie, würde sie das alles ganz anders schreiben. Viel konsequenter und klarer! Alles in allem sei sie dennoch froh, diese kurze Lektüre geschrieben zu haben. Nach der Veröffentlichung, haben sich überwiegend Männer bei ihr gemeldet, die ihr offen von all den abscheulichen Dingen berichtet haben. Männer, die als Kind Opfer von sexueller Gewalt wurden. Das habe sie wirklich schockiert und enorm mitgenommen. Ein schwieriges und vor allem sehr sensibles Thema. Und ebenso wichtig, wenn man weiß, dass wir alleine in Deutschland eine Dunkelziffer von fast 600.000 Kinder- und Jugendopfer von sexueller Gewalt haben. Jährlich & Tendenz steigend! So sei sie auf die Idee gekommen, ein Buch für die Kleinsten zu schreiben. Ein Jahr habe sie intensivst Recherche betrieben, ihre komplette Freizeit investiert. Traurig schaut sie nun und still wird es! Sie möchte den Kleinsten unter uns eine Stimme geben, eine Sprache. Eine Möglichkeit, sich wehren und mitteilen zu können, weil sie erkennen, dass das was ihnen unter Umständen passiert, nicht richtig ist! Schockiert ist sie auch von all der Ignoranz die ihr tagtäglich zu diesem Thema entgegenschlägt. Menschen wünschen sich viel! Veränderungen, wie zum Beispiel eine bessere Welt und Frieden. Sie lacht! Doch, so stellt sie fest, Ignoranz schafft keine Veränderung. Solange sich Menschen darüber Gedanken machen, ob sie darüber nachdenken wollen, gibt es Täter und Täterinnen die es einfach tun. Jeden Tag zu jeder Zeit werden Kinder in Deutschland und auf der gesamten Welt auf die abscheulichste Art und Weise gequält, misshandelt und umgebracht! Das ist eine Wahrheit und, so sagt sie, wir alle tun gut daran, diese Wahrheit zu realisieren! So gibt es für sie nur eine einzige Entscheidungsmöglichkeit. Und diese kann nur und ausschließlich gegen sexuelle Gewalt an Kindern sein!
Wer sich hierzu nicht klar positioniert, handle verantwortungslos! So wurde aus dem ursprünglichen Kinderbuchprojekt nun auch ein gemeinnütziges Vereinsprojekt. Nicht um das Rad neu zu erfinden, sagt sie. Das könne sie zeitlich gar nicht leisten. Ganz im Gegenteil! Der Buchpreiserlös und die Einzelspenden sollen bereits bestehenden und sinnvollen Projekten zur Verfügung gestellt werden. Wie zum Beispiel der Konstanzer Puppenbühne mit "Pfoten weg!" Euer Geld ist auch herzlich willkommen, nun lacht sie wieder und schafft es mit ihrem fröhlichen Lachen alle soeben entstandenen dunklen Gedanken aufzulockern. Was bleibt ist der Wunsch helfen zu wollen. Denn wir wollen definitiv nicht verantwortungslos sein!
Hier das Spendenkonto:
"Nein, lass das!" e.V. -
IBAN: DE41 6105 0000 0049 0817 43

Eine tolle und starke Frau. So bleibt uns nur noch eines zu schreiben: Wir wünschen Dir, Josefine Barbaric und Deinem Projekt "Nein, lass das!" viel Erfolg!
 

"Nein, lass das!"

09.09.2017
 
Nach Schätzungen werden mindestens 40 Kinder jeden Tag in Deutschland Opfer von sexueller Gewalt. Das sind mehr als 14.000 Kinder jährlich. Die Dunkelziffer ist allerdings viel höher. Es wird davon ausgegangen, dass nur jeder 15. - 20. Fall zur Anzeige gebracht wird. Das sind mindestens 300.000 Kinder- und Jugendopfer jährlich. Tendenz steigend! Auch wenn die angezeigten Fälle in den letzten beiden Jahren "offiziell" etwas zurückgegangen sind, so kann man das damit erklären, das die Opfer immer jünger werden.

Es ist unsere Verantwortung, unsere Kinder stark zu machen, ihnen zu erlauben "NEIN" zu sagen und sich abwenden zu dürfen, wenn sie das Bedürfnis danach haben. Durch Aufklärung schaffen wir gemeinsam Transparenz, Sicherheit, Selbstbewusstsein und Vertrauen.

All das rettet kleine Kinderseelen!

Ihr Geld - unsere Maßnahmen

Sie unterstützen mit der Hälfte des Buchpreises weitere wichtige Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen gegen sexuelle Gewalt an Kindern in Deutschland. Geplant werden weitere Kinderbücher, pädagogische Puppen- und Theaterspielgruppen (Konstanzer Puppenbühne, Irmi Wette), Infoveranstaltungen und Vieles mehr. DANKE!

"Was wäre unsere Welt ohne Kinderlachen."

Sollten Sie mehr Informationen wünschen und unser Projekt unterstützen wollen, so schicken Sie mir gerne einen PN auf folgenden Facebook Link: https://www.facebook.com/publikationenwakeup/

Josefine Barbaric
 

Stimmlos NICHT Sprachlos

24.02.2017
 
So braucht das gesprochene Wort auch ein offenes Herz! Download