Paperback

Wenn die Seele schmerzt ...

Den Mut finden, in sich selbst zu schauen

Josefine Barbaric
Gesundheit, Familie, Lebenshilfe

Dieses Buch ist kein Ratgeber für positives Denken, Glück und Erfolg, sondern eine Reisebeschreibung ins Innere der Persönlichkeit! Denn was uns bei allen Techniken der Lebensbewältigung viel zu oft fehlt, ist das Verständnis für uns selbst. Viel zu oft wissen wir nicht, wer wir sind und worin der tiefere Grund für unser Verhalten liegt. Selbstbewusstsein fängt allerdings damit an, sich selbst gegenüber schonungslos ehrlich zu sein. Nur so können wir uns wahrhaftig kennenlernen und verstehen, wodurch unser Handeln motiviert wird. Die Erkenntnis hieraus gibt uns schlussendlich die Möglichkeit, unser Leben dauerhaft zu verändern. Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen. Nur dann wird es uns gelingen, andere Menschen in ihrer Art und Lebensweise zu respektieren, zu akzeptieren und zu lieben. Dazu muss jeder bei sich selbst anfangen, und zwar am besten jetzt gleich!
 

Neuigkeiten

Eine starke Frau mit vielen Gesichtern

20.09.2017
 
Sie ist nicht nur alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Zudem ist sie als Vertriebsspezialistin bei einem deutschen IT-Hersteller im Einsatz und schreibt darüber hinaus nicht erst seit gestern Artikel für unterschiedliche Magazine. Meistens geht es in ihren Veröffentlichungen um Themen wie: Menschen & Kommunikation! Und am liebsten schreibt sie für die Kleinsten unter uns. Dabei betont sie immer wieder, dass sie keine Therapeutin und Psychologin sei. Vielmehr Mensch geblieben, mit einem wachen und gesunden Menschenverstand. Zudem habe sie sich ihre Emotionalität erhalten. Und dies sei, so meint sie, in unserer heutigen Zeit alles andere als einfach. Emotionen sind nicht mehr gern gesehen. Das Emotionen allerdings zum Leben dazugehören, wie das Leben selbst, scheint vielen Menschen offensichtlich nicht klar zu sein. Entfernen wir uns von unserer Emotionalität, entfernen wir uns von der Menschlichkeit, und vor allem von uns SELBST! Ihr ganz persönliches Credo.
Im Hebst 2016 hat sie ihr erstes "Übungswerk" - wie sie es mit einem Augenzwinkern nennt, veröffentlicht! Wenn die Seele schmerzt. Es sind nur 117 Seiten und heute, so sagt sie, würde sie das alles ganz anders schreiben. Viel konsequenter und klarer! Alles in allem sei sie dennoch froh, diese kurze Lektüre geschrieben zu haben. Nach der Veröffentlichung, haben sich überwiegend Männer bei ihr gemeldet, die ihr offen von all den abscheulichen Dingen berichtet haben. Männer, die als Kind Opfer von sexueller Gewalt wurden. Das habe sie wirklich schockiert und enorm mitgenommen. Ein schwieriges und vor allem sehr sensibles Thema. Und ebenso wichtig, wenn man weiß, dass wir alleine in Deutschland eine Dunkelziffer von fast 500.000 Kinder- und Jugendopfer von sexueller Gewalt haben. Jährlich & Tendenz steigend! So sei sie auf die Idee gekommen, ein Buch für die Kleinsten zu schreiben. Ein Jahr habe sie intensivst Recherche betrieben, ihre komplette Freizeit investiert. Traurig schaut sie nun und still wird es! Sie möchte den Kleinsten unter uns eine Stimme geben, eine Sprache. Eine Möglichkeit, sich wehren und mitteilen zu können, weil sie erkennen, dass das was ihnen unter Umständen passiert, nicht richtig ist! Schockiert ist sie auch von all der Ignoranz die ihr tagtäglich zu diesem Thema entgegenschlägt. Menschen wünschen sich viel! Veränderungen, wie zum Beispiel eine bessere Welt und Frieden. Sie lacht! Doch, so stellt sie fest, Ignoranz schafft keine Veränderung. Solange sich Menschen darüber Gedanken machen, ob sie darüber nachdenken wollen, gibt es Täter und Täterinnen die es einfach tun. Jeden Tag zu jeder Zeit werden Kinder in Deutschland und auf der gesamten Welt auf die abscheulichste Art und Weise gequält, misshandelt und umgebracht! Das ist eine Wahrheit und, so sagt sie, wir alle tun gut daran, diese Wahrheit zu realisieren! So gibt es für sie nur eine einzige Entscheidungsmöglichkeit. Und diese kann nur und ausschließlich gegen sexuelle Gewalt an Kindern sein!
Wer sich hierzu nicht klar positioniert, handle verantwortungslos! So wurde aus dem ursprünglichen Kinderbuchprojekt nun auch ein gemeinnütziges Vereinsprojekt. Nicht um das Rad neu zu erfinden, sagt sie. Das könne sie zeitlich gar nicht leisten. Ganz im Gegenteil! Der Buchpreiserlös und die Einzelspenden sollen bereits bestehenden und sinnvollen Projekten zur Verfügung gestellt werden. Wie zum Beispiel der Konstanzer Puppenbühne mit "Pfoten weg!" Euer Geld ist auch herzlich willkommen, nun lacht sie wieder und schafft es mit ihrem fröhlichen Lachen alle soeben entstandenen dunklen Gedanken aufzulockern. Was bleibt ist der Wunsch helfen zu wollen. Denn wir wollen definitiv nicht verantwortungslos sein!
Hier das Spendenkonto:
"Nein, lass das!" e.V. -
IBAN: DE41 6105 0000 0049 0817 43

Eine tolle und starke Frau. So bleibt uns nur noch eines zu schreiben: Wir wünschen Dir, Josefine Barbaric und Deinem Projekt "Nein, lass das!" viel Erfolg!
 

Stimmlos NICHT Sprachlos

24.02.2017
 
So braucht das gesprochene Wort auch ein offenes Herz! Download