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Friedhofsidylle

Diesseitige und jenseitige Geschichten

Jürgen Heimlich
Romane & Erzählungen

Im Laufe von über 20 Jahren kommen viele Texte zusammen. Damit bildet sich vor dem Autor seine eigene Welt ab, die er geschaffen hat. Diese Welt bleibt nie gleich, verändert sich ständig. Der Schaffensprozess ist das Eine, das Weltbild das Andere. Hunderte Texte ergeben ein Konglomerat, das nur schwer durchschaut werden kann. Die Verdichtung auf wenige Texte lässt tiefer blicken. Ausgehend von 12 Geschichten werden Spuren von Figuren sichtbar, die von der Leichtigkeit des Seins weit entfernt sind.

Schicksale verstricken sich ineinander. Der Hingerichtete begegnet dem Mordopfer, der Suizidgefährdete der Todkranken, der Sektenführer dem Sinnsuchenden, der Autor seiner Figur, der Liebeskranke der Verzweifelten. Ein literarisches Netz entsteht. Was sich am Ende des Weges zeigt muss der Leser / die Leserin für sich entscheiden. Irgendwo tief im Innersten des Menschen gibt es ein Licht, das über das eigene Leben hinaus leuchtet.

Der Autor hat versucht, seine eigene Wahrheit begreifbar zu machen. Eine Wahrheit, die individuell gedeutet werden kann. Und eine Wahrheit, die immer nur eine Momentaufnahme darstellt, bis das Leben vollendet ist.